Freitag, 29. März 2013

Organspenden so schwer?

Organspenden so schwer?
In den Medien schreibt man über Organspenden, denn man ist dort der Meinung, dass jung verstorbene Menschen ihre gesunden Organe spenden könnten, damit genügend Spenderorgane bereitliegen könnten, wenn ein Organ benötigt wird. Dann kam auch die Frage auf: Warum spenden Verstorbene nicht ihre Organe?
Aus dem Bericht in den Medien konnte ich dann herausfiltern, dass Menschen deshalb ihre Organe nicht spenden, weil sie nach dem Tode dann ohne Organe weiterleben müssten.
Na ja, es ist eigentlich ein Argument, aber wie sieht dann das Leben nach dem Tode aus? Ich will hier einmal anneh­men, es gibt ein Leben nach dem Tode.
Die Religion definiert das Leben nach dem Tode nicht sehr genau, denn die Religion weiß selbst nicht, wie ein Leben nach dem Tode aussieht, denn die Religion wurde auch von Menschen geschaffen wie so manches andere, was wir hier auf unserem Planeten sehen. Darum wolltet ihr gerne von mir wissen, wie so ein Leben aussehen könnte? Ich bin auch nicht der Wissende, aber vielleicht kann ich etwas zusammenreimen, um euch etwas zu beruhen, und ihr wisst dann selbst, dass ich keine Ahnung von einem sogenannten Leben nach dem Tode habe. Es wird lustig.
Das Leben nach dem Tode könnte ein Astral-Leben sein, also ein Leben ohne Körper. Für mich wäre es eine Erleichte­rung, dann würden nicht mehr die Altersbeschwerden auftreten sowie sie heute auftreten. Ich wäre froh darüber. Aber dann hätten wir in diesem Leben keinerlei Organe. So wäre ein Leben nach dem Tode vorstellbar, denn nur noch das Unterbewusstsein regiert uns, und vermittelt uns dann die Unsterblichkeit. Andere sagen dazu Seele, also ein Wesen, das auch zu unseren Lebzeiten anwesend war, aber dieses Wesen war für uns unsichtbar.
Jetzt nach dem Tode sind wir auch unsichtbar, aber in unsere Sphäre für die anderen Toten wieder sichtbar, denn die an­deren Toten bestehen auch aus einem Astral-Leib also sind sie für die Toten sichtbar.
Lassen wir jetzt einmal das Leben nach dem Tode so sein wie es angenommen wird. Und wenden wir uns dem Diesseits zu, und was haben wir hier zu erwarten, dass wir anderen Menschen in ihrer Not helfen, so z.B. mit Organen, wenn sie eines von diesen benötigen. Warum sollen wir als junge Menschen testamentarisch festlegen, dass nach unserem Tode die Organe gebraucht werden können, die noch gesund sind.
Aber jeder Mensch muss selbst entscheiden, ob er der Organentnahme nach seinem Tode zustimmt, aber ich hoffe, es werden mehr Menschen sein als bisher.
Wir Menschen tun uns oft sehr schwer, etwas was wir von Natur haben oder was wir im Laufe unseres Lebens erwerben, auch wieder herzugeben. Warum ist es eigentlich so? Man könnte sagen, unsere Vorfahren waren Jäger und Sammler, und was sie sammelten haben sie auch behalten, bzw. sie haben das Gesammelte als ihr Eigentum betrachtet und dieses Eigentum verteidigt, auch wenn die Verteidigung das eigene Leben kostete.
Heute betrachten wir unsere Organe als Eigentum, auch über den Tod hinaus, obwohl die Organe uns nach dem Tode nichts nützen. Die Organe verwesen genauso wie der Körper, also sind diese nach kurzer Zeit auch verschwunden, aber für andere Menschen oder für unsere Mitmenschen wären lebenserhaltend. Darum frage ich mich: warum spenden wir die Organe nicht, denn damit würden wir Leben retten.

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