Dienstag, 12. März 2013

Ein Leben nach dem Tode

Ein Leben nach dem Tode
Vor einigen Tagen tauchte eine Meldung in den Medien auf, dass ein Neurologe ein Nahe-Tod-Erlebnis hatte. Er sagte aus: dass es ein Leben nach dem Tode gebe. Ich war eigentlich sehr erstaunt, dass diese Meldung von einem Neurolo­gen kommt, obwohl gerade die Neurologen etwas sehr vorsichtig sind, wenn es darum geht, den Menschen mitzuteilen, ob ein Leben nach dem Tode gibt.
Ich selbst halte mich auch lieber im Verborgenen und tue so. als ob ich nichts wisse, denn dieses Thema zeigt mir deut­lich auf, doch sehr zurückhaltend zu sein, wenn es um ein Leben nach dem Tode geht.
Wir wissen wirklich nicht genau, ob es ein Leben nach dem Tode gibt, obwohl schon viele Menschen davon berichtet haben, die es schon miterlebt hätten, wenn sie Nahe dem Tode gekommen waren, also mehr tot als lebendig waren.
Ich habe es noch nie erlebt, also kann ich eigentlich unbefleckt an dieses Thema herangehen, und so will ich es auch halten.
Ein Leben nach dem Tode. Wenn es tatsächlich so wäre, ich denke viele Menschen wären glücklich darüber, denn dann käme nichts, sondern es käme ein weiteres Leben, d.h. wir könnten das Leben wie bisher fortsetzen. Aber kann man ei­gentlich das Leben wie bisher fortsetzen? Das könnte fraglich sein. Vielleicht wäre es ein schöner Leben als im bisheri­gen Leben. Ein Leben ohne Krankheiten, ohne Arbeit und man wäre immer vital und gesund. Aber man muss sich wirk­lich fragen: wie sieht ein Leben nach dem Tode aus? Was meint ihr dazu meine lieben Freunde: Könnt ihr euch das Le­ben auch anders vorstellen als das Leben hier auf dem Planeten Erde? Hier haben wir einen Körper, der uns mit Krank­heiten belastet, und dann im Alter mit anderen Dingen versieht, die nicht erfreulich sind, was ich jetzt zur Zeit sehr deutlich merke.
Aber fangen wir einmal von vorne an. Wir werden unter Schmerzen geboren. Im Mutterleib geht es uns gut, es ist wie im Paradies. Dann sind die neun Monate vorüber, und die Natur ist der Meinung, es ist an der Zeit draußen zu erschei­nen, und die Geburt beginnt. Die Mutter hat Schmerzen, wenn sich das Baby durch den Muttermund drückt und quält, aber auch das Baby hat seine Schmerzen, weil der Muttermund nicht sehr groß ist. Dann erscheint das Baby an der Luft und der Schrei beginnt, es ist ein Schmerz für das Kind. Damit beginnen die ersten Schwierigkeiten für das Kind, und im weiteren Leben kommen neue dazu.
Der neugeborene Mensch wird groß und vital. Er kann Bäume ausreißen, das ist seine Meinung, aber er wird auch alt, was der zwangsläufige Gang im Leben ist. Geboren um zu Leben aber auch um zu sterben.
Jetzt stirbt der Menschen. Was kommt jetzt. Er wurde geboren, hat gelebt und ist jetzt gestorben. Ich nehme hier einmal an, es ist ein ganz normaler Tod, so Herzversagen.
Meine Freunde, jetzt stehe ich gedanklich auch da, und frage mich selbst, was kommt nach dem oder mit dem Tod.? Kommt ein anderes Leben? Erscheint jemand und sagt, lebe mein Freund, lebe weiter, du bist nicht tot.
Ich werde nachdenklich und frage mich: wie geht es eigentlich wirklich weiter, oder muss man sich irgendetwas zusam­men träumen?



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