Donnerstag, 7. März 2013

Arm und Reich aus Regierungssicht

Arm und Reich aus Regierungssicht
Jetzt hat die Bundesregierung bestimmt, was arm und reich in Deutschland ist. Jedoch haben die Kritiker gleich nachgehakt, dass die Reichen etwas 10 Prozent der Bevölkerung rund 50% des Nettovermögensbesitzen und der Rest dann die anderen 50%. Es wird, solange die Menschen leben, immer ein arm und reich geben, denn es liegt einfach in der Natur des Menschen, danach zu streben, bequem ohne Arbeit zu leben, und immer dem Vergnügen nachzugehen, d.h. man benötigt enorme Geldmengen, um das Vergnügen bezahlen zu können.
Die deutsche Regierung, sowie auch die anderen Regierungen, wird die eigentlich Armut nicht zugeben, um keine Wählerschaft zu verlieren. Politiker lügen gerne, oder ich will hier nur einmal sagen, sie neigen sehr zur Unwahrheit, besonders dann, wenn es darum geht, den Wähler zu „verarschen“. Ich bitte um Verzeihung für diesen Ausdruck, den ich früher einmal als Soldat verwandt habe.
Man spielt gerne die heile Welt vor, wenn man vermögend ist, denn nur der Vermögende wird als Mensch angesehen und als solcher auch akzeptiert. Man könnte hier sagen, welch ein Hohn, natürlich ist es ein Hohn, so mit Menschen um zu gehen, aber wenn einer in Reichtum aufwächst, dann befindet er sich automatisch in einer anderen Schicht, nämlich in der Schicht der Reichen. Er kann sich viel leisten, was ein armer Mensch nicht kann, und er hat auch einen anderen Umgang, sozusagen den Umgang mit reichen Freunden. Dieser reiche wird sich dann, was er dann auch sagt, nicht zu den armen Schluckern herablassen, weil er diese verachtet.
Das eine Regierung es nicht möchte, das Armmut und Reichtum veröffentlicht werden, und dann auch noch sehr präzise, das ist eigentlich klar, denn wer lässt sich auch in den Geldtopf derer schauen, die vermögend sind.
Ich komme auch aus einer extremen Armut, und musste schon sehr früh neben der Schule arbeiten, damit meine Familie ihr Überleben sichern konnte. Es gab damals keine Sozialhilfe und kein Hartz IV, sondern es gab nur eins, zu überleben.
Heute als Pensionär bin ich oder gehöre zur Mittelschicht, aber ich muss jetzt eigene Familienangehörige unterstützen, weil sie keine Zwangsarbeit für die Staat verrichten sollen ( siehe 1 Euro-Job).
Mir ist es noch nie erspart geblieben, meine Familie finanziell zu unterstützen. Als Soldat habe ich meiner Familie mein monatliche Gehalt gegeben, und ich habe dann nur von meiner monatlichen Springerzulage gelebt. Bis zu meiner Eheschließung habe ich die eigene Familie unterstützt, danach nicht mehr, denn meine Familie geht vor.
Ja, meine lieben Freunde, ich gehörte auch einmal zu den Armen in diesem Lande, dann habe ich zusammen und mit Hilfe meiner Frau den Sprung in die Mittelklasse des Vermögens geschafft, und ich hoffe, ich werde hier noch etwas bleiben, bis ich für immer gehe.
Ich wünsche Euch meine Lieben noch schöne warme Tage.

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