Freitag, 29. März 2013

Organspenden so schwer?

Organspenden so schwer?
In den Medien schreibt man über Organspenden, denn man ist dort der Meinung, dass jung verstorbene Menschen ihre gesunden Organe spenden könnten, damit genügend Spenderorgane bereitliegen könnten, wenn ein Organ benötigt wird. Dann kam auch die Frage auf: Warum spenden Verstorbene nicht ihre Organe?
Aus dem Bericht in den Medien konnte ich dann herausfiltern, dass Menschen deshalb ihre Organe nicht spenden, weil sie nach dem Tode dann ohne Organe weiterleben müssten.
Na ja, es ist eigentlich ein Argument, aber wie sieht dann das Leben nach dem Tode aus? Ich will hier einmal anneh­men, es gibt ein Leben nach dem Tode.
Die Religion definiert das Leben nach dem Tode nicht sehr genau, denn die Religion weiß selbst nicht, wie ein Leben nach dem Tode aussieht, denn die Religion wurde auch von Menschen geschaffen wie so manches andere, was wir hier auf unserem Planeten sehen. Darum wolltet ihr gerne von mir wissen, wie so ein Leben aussehen könnte? Ich bin auch nicht der Wissende, aber vielleicht kann ich etwas zusammenreimen, um euch etwas zu beruhen, und ihr wisst dann selbst, dass ich keine Ahnung von einem sogenannten Leben nach dem Tode habe. Es wird lustig.
Das Leben nach dem Tode könnte ein Astral-Leben sein, also ein Leben ohne Körper. Für mich wäre es eine Erleichte­rung, dann würden nicht mehr die Altersbeschwerden auftreten sowie sie heute auftreten. Ich wäre froh darüber. Aber dann hätten wir in diesem Leben keinerlei Organe. So wäre ein Leben nach dem Tode vorstellbar, denn nur noch das Unterbewusstsein regiert uns, und vermittelt uns dann die Unsterblichkeit. Andere sagen dazu Seele, also ein Wesen, das auch zu unseren Lebzeiten anwesend war, aber dieses Wesen war für uns unsichtbar.
Jetzt nach dem Tode sind wir auch unsichtbar, aber in unsere Sphäre für die anderen Toten wieder sichtbar, denn die an­deren Toten bestehen auch aus einem Astral-Leib also sind sie für die Toten sichtbar.
Lassen wir jetzt einmal das Leben nach dem Tode so sein wie es angenommen wird. Und wenden wir uns dem Diesseits zu, und was haben wir hier zu erwarten, dass wir anderen Menschen in ihrer Not helfen, so z.B. mit Organen, wenn sie eines von diesen benötigen. Warum sollen wir als junge Menschen testamentarisch festlegen, dass nach unserem Tode die Organe gebraucht werden können, die noch gesund sind.
Aber jeder Mensch muss selbst entscheiden, ob er der Organentnahme nach seinem Tode zustimmt, aber ich hoffe, es werden mehr Menschen sein als bisher.
Wir Menschen tun uns oft sehr schwer, etwas was wir von Natur haben oder was wir im Laufe unseres Lebens erwerben, auch wieder herzugeben. Warum ist es eigentlich so? Man könnte sagen, unsere Vorfahren waren Jäger und Sammler, und was sie sammelten haben sie auch behalten, bzw. sie haben das Gesammelte als ihr Eigentum betrachtet und dieses Eigentum verteidigt, auch wenn die Verteidigung das eigene Leben kostete.
Heute betrachten wir unsere Organe als Eigentum, auch über den Tod hinaus, obwohl die Organe uns nach dem Tode nichts nützen. Die Organe verwesen genauso wie der Körper, also sind diese nach kurzer Zeit auch verschwunden, aber für andere Menschen oder für unsere Mitmenschen wären lebenserhaltend. Darum frage ich mich: warum spenden wir die Organe nicht, denn damit würden wir Leben retten.

Samstag, 23. März 2013

Bewusstsein und Unterbewusstsein

Bewusstsein und Unterbewusstsein
Heute gehe ich einmal in meinen Gedanken von den religiösen Einflüssen, die die Unsterblichkeit eines Menschen be­lasten, weg, und wende mich der Psychologie zu, die dem Menschen näher steht als die Religion, weil die Psychologie die Psyche des Menschen entspricht, und den Menschen besser anspricht, wenn es um die Dinge geht, die für den Men­schen unsichtbar und manchmal mit den Gedanken nicht so ganz erfassbar sind.
Die Psychologie geht von zwei Unterscheidungen aus, die die Grundlage der Psyche darstellen. Es ist einmal das Be­wusstsein und dann noch das Unterbewusstsein. Es sind zwei Begriffe, die den psychischen Zustand des Menschen dar­stellen, und der Mensch wird mit diesem Komplex geboren. Aber was bedeuten diese beiden Begriffe eigentlich? Ich will die beiden nach meinem Verständnis erklären, und ich hoffe damit, etwas Licht in das dunkle Wesen des Menschen zu bringen, so auch in meine eigene Dunkelheit, auch wenn ich es schon getan habe, aber die Beschäftigung mit diesen beiden Begriffen hört nie auf, so auch bei mir.
Was ist eigentlich das Bewusstsein? Es ist der Zustand im Menschen, der dafür verantwortlich ist, dass der Mensch lebt. Das Bewusstsein bezeugt dem Menschen: ich lebe. Das Bewusstsein nimmt alle die Vorgänge auf, die der Mensch sieht und die er miterlebt, es ist ein Tagebuch des Lebens für den Menschen. Alles was der Mensch aufnimmt, speichert er auch, um auf das Erlebte zurückzugreifen, um es dann wiederverwenden zu können.
Bei den Tieren scheint es auch so zu sein, dass die das Erlernte aufnehmen, speichern, und dann bei Wiedergebrauch hervorzuholen, um es dann wiederzuverwenden.
Aber gehen wir jetzt wieder zu der eigenen Art über, um weiterzumachen. D.h. das Bewusstsein ist als das diesseitige Leben des Menschen, denn es gibt dem Menschen das Leben und die Möglichkeit zu leben, indem der Mensch alles das aufnimmt und verarbeitet, was er gelernt und erlebt hat. Hier möchte ich nicht darin unterscheiden, ob etwas negativ oder positiv für den Menschen ist, sondern er nimmt alles auf.
Die Aufnahme kann bewusst sein, aber sie kann auch unbewusst sein, d.h. er nimmt manchmal nicht wahr, was er noch aufnimmt. Aber das Bewusstsein bedeutet für den Menschen „Leben“. Solange der Mensch seinen Körper hat, solange ist er visuell am Leben, weil er auch von den anderen Menschen gesehen wird. Wenn sein Körper abstirbt also verwest, dann ist sein Leben vorbei, er ist dann gestorben, so für die anderen Mitmenschen.
Das Bewusstsein ist für den Menschen ein begrenzter Zustand, es ist der Zustand des Lebens. Hier nimmt er alles auf, was er gesehen und erlebt oder auch erlernt hat. Das Alles wird in seinem Bewusstsein gespeichert, als Inhalt eines Le­xikons.
Das Bewusstsein ist das Leben, aber was ist das Unterbewusstsein? Das Unterbewusstsein müsste dann das Gegenteil vom Leben sein, also das Nichtleben oder der Tod oder das Sterben?
Aber das Unterbewusstsein ist dem Bewusstsein angeschlossen, es ist ein Teil des Lebens. Dieser Teil ist nicht erkenn­bar, denn er ist woanders verankert, und das Unterbewusstsein erfüllt scheinbar andere Aufgaben für den Menschen. Schon der Begriff deutet daraufhin, dass das Unterbewusstsein etwas ist, das im Verborgenen liegt.
Dieser Teil des Bewusstseins, so möchte ich das Unterbewusstsein bezeichnen, übernimmt die Aufgabe, auch alles das zu speichern, was der betreffende Menschen erduldet und erfahren hat, aber es wird alles gespeichert, jede Kleinigkeit, und es wird nichts ausgelassen.
Jetzt kommt aber der entscheidende Punkt. Wenn der Mensch stirbt, also sein Körper aufgehört hat, weiterzuleben, dann löst sich das Bewusstsein auf, und das Unterbewusstsein übernimmt den Platz des Bewusstsein über ein Wesen, das nicht mehr der Körper eines Menschen ist, sondern nur ein Wesen, das sächlich ist, also keine Person mehr, sondern nur ein Wesen. Jetzt existiert nur noch das Unterbewusstsein des Menschen also dessen was einmal ein Mensch war.
Hier stehe ich selbst an der Grenze, und ich frage mich: was ist eigentlich das Unterbewusstsein wirklich? Ist es eine besondere Gabe des Menschen, und hat der Mensch nur alleine ein Unterbewusstsein?
Meine lieben Freunde, es wird sehr viel über das Unterbewusstsein referiert, aber manchmal habe ich das Gefühl, man kennt dieses Unterbewusstsein nicht so genau, so dass man eine 100 %-tige Aussage machen kann.
Ich beende meine Gedanken an dieser Stelle, denn der Kopf gibt heute nicht mehr viel her. Ich werde in den nächsten Tagen wieder erscheinen, so denke ich.


Donnerstag, 21. März 2013

Unsterblichkeit für die Religion

Unsterblich für die Religion
Was bedeutet eigentlich Unsterblichkeit? Wir beschäftigen uns sehr oft mit diesem Begriff, doch etwas Genaues kön­nen wir nicht darstellen, was man eigentlich darunter versteht.
Unsterblichkeit ist für uns, dass wir nie sterben werden also ewig leben. Aber trotzdem sterben wir, d.h. unser Körper stirbt. Die Organe stellen das Leben ein, und der Körper hört einfach auf zu leben. Nach einer gewissen Zeit beginnt der Körper an zu verfallen, und er beginnt mit dem Stinken an, weil das Fleisch des Körpers langsam verfault. Wir sterben, oder man kann sagen, der Körper stirbt, und sein Fleisch verschwindet langsam, es löst sich auf.
Aber was bedeutet eigentlich Unsterblichkeit? Unsterblichkeit bedeutet, wir leben weiterhin, obwohl das Fleisch ver­gänglich geworden ist, es verfaulte und verschwand dann, auf Nimmerwiedersehen. Wir sind jetzt ohne Fleisch da, aber sind wir sichtbar? Nein, wir sind nicht sichtbar, sondern unsichtbar, d.h. obwohl wir leben, sind wir nicht mehr sichtbar wie die Lebenden. Sind wir wirklich noch am Leben, obwohl wir schon gestorben sind, und auch nicht mehr da sind?
Wer vermittelt uns das Leben nach unserem Tode also das ewige Leben?
Wenn wir das ewige Leben erforschen wollen, dann müssen wir uns mit den Religionen beschäftigen, die von den Men­schen erschaffen wurden, und uns jetzt durch das ganze Leben begleiten.
Wahrscheinlich haben unsere Vorfahren schon geahnt, dass in uns etwas ist, was anders ist als nur das allgemeine Leben. Wir werden geboren, leben unser Leben, und dann versagen die Organe in uns ihren Dienst, und der Körper stirbt, also beendet das Leben, das wir geliebt haben oder auch nicht.
Jetzt kommt die Substanz unseres Gehirns ins Spiel. Unser Gehirn spielt ein Spiel, das wir einfach nicht verstehen, weil es kompliziert ist, und manchmal auch nicht durchschaubar. Und auch unsere Vorfahren haben sich Gedanken darüber gemacht, was nach dem Ende des eigentlichen Lebens wirklich kommt oder kommen kann.
Hier setzen die Gedankenspiele ein. Ein Mensch, der wirklich gerne lebt, möchte das Leben, das er bisher gelebt hatte, auch gerne weiterleben. Und was denkt er: es muss eigentlich ein Leben nach dem Tode geben. Der Körper stirbt und das Leben geht nach dem Tode weiter.
Es kann natürlich auch sein, dass der Mensch daran auch dachte, dass das Leben nach dem Tode in der alten Gestalt des Verstorbenen weitergeht. Die Toten wurden deshalb und so auch heute, mit dem ganzen Körper begraben. Aber wir wissen alle, dass der Körper auch in der kühlen Gruft verfault oder verwest, also es bleiben letztendlich nur die Knochen über.
So schuf man eine Seele im Menschen, also ein Wesen, dass für die Unsterblichkeit des Menschen verantwortlich ist. Und der Gedanken daran gab dem Menschen den Halt in seinem Leben, mit frohem Mut auf das Ende des diesseitigen Lebens zu warten, um im Jenseits sein Leben fortsetzen zu können.
Jetzt kommen auch die derzeitigen Religionen ins Spiel. Das Christentum, ich gehe jetzt einfach von dieser Religion aus, in der ich aufgewachsen bin, aber mit der ich nicht verbunden bin, schildert das Leben nach dem Tode in zwei verschiedenen Phasen oder auch Teilen: einmal ein Leben im Paradies und dann ein Leben in der Hölle.
Auch die Religion hat wie die Menschen, den Menschen in zwei unterschiedliche Menschen eingeteilt, in den guten Menschen und in den bösen Menschen. Hat der Mensch in seinem Leben nur Gutes getan, dann kommt er nach seinem Tode in das Paradies; aber hat er Böses getan, dann in die Hölle zum Teufel, der ihn kräftig quält.
Ehrlich gesagt, meine lieben Freunde, ich kenne weder das Paradies noch die Hölle, ich habe nur davon gehört, aber mich nie davon beeindrucken lassen. Ob es wirklich ein Paradies und eine Hölle gibt, darüber weiß ich gar nichts. Ich weiß nur, dass wir nach einem Leben hier auf der Erde, dieses Leben auch wieder beenden und verschwinden. Der, der das Leben beendet, das ist das Altern, denn wir wissen alle, dass wir dem Alterungsprozess unterliegen.
Aber hier habe ich die Frage gestellt: was kommt nach dem Tod? Die Antworten wären: das ewige Leben oder nichts. Und dann noch die Frage: sind wir unsterblich, d.h. leben wir nach dem Absterben unseres Körpers weiter? Hier taucht ein Fragezeichen, auch für mich auf. Ich stehe dann vor der Frage: gibt es eine Seele, also etwas in uns, was uns unsterblich macht? Darüber schreibe ich das nächste mal, denn heute möchte ich Schluss machen, es ist spät geworden.
Meine lieben Freunde, ich wünsche Euch in diesen Zeiten „Friede und Freude am Leben“.



Dienstag, 12. März 2013

Ein Leben nach dem Tode

Ein Leben nach dem Tode
Vor einigen Tagen tauchte eine Meldung in den Medien auf, dass ein Neurologe ein Nahe-Tod-Erlebnis hatte. Er sagte aus: dass es ein Leben nach dem Tode gebe. Ich war eigentlich sehr erstaunt, dass diese Meldung von einem Neurolo­gen kommt, obwohl gerade die Neurologen etwas sehr vorsichtig sind, wenn es darum geht, den Menschen mitzuteilen, ob ein Leben nach dem Tode gibt.
Ich selbst halte mich auch lieber im Verborgenen und tue so. als ob ich nichts wisse, denn dieses Thema zeigt mir deut­lich auf, doch sehr zurückhaltend zu sein, wenn es um ein Leben nach dem Tode geht.
Wir wissen wirklich nicht genau, ob es ein Leben nach dem Tode gibt, obwohl schon viele Menschen davon berichtet haben, die es schon miterlebt hätten, wenn sie Nahe dem Tode gekommen waren, also mehr tot als lebendig waren.
Ich habe es noch nie erlebt, also kann ich eigentlich unbefleckt an dieses Thema herangehen, und so will ich es auch halten.
Ein Leben nach dem Tode. Wenn es tatsächlich so wäre, ich denke viele Menschen wären glücklich darüber, denn dann käme nichts, sondern es käme ein weiteres Leben, d.h. wir könnten das Leben wie bisher fortsetzen. Aber kann man ei­gentlich das Leben wie bisher fortsetzen? Das könnte fraglich sein. Vielleicht wäre es ein schöner Leben als im bisheri­gen Leben. Ein Leben ohne Krankheiten, ohne Arbeit und man wäre immer vital und gesund. Aber man muss sich wirk­lich fragen: wie sieht ein Leben nach dem Tode aus? Was meint ihr dazu meine lieben Freunde: Könnt ihr euch das Le­ben auch anders vorstellen als das Leben hier auf dem Planeten Erde? Hier haben wir einen Körper, der uns mit Krank­heiten belastet, und dann im Alter mit anderen Dingen versieht, die nicht erfreulich sind, was ich jetzt zur Zeit sehr deutlich merke.
Aber fangen wir einmal von vorne an. Wir werden unter Schmerzen geboren. Im Mutterleib geht es uns gut, es ist wie im Paradies. Dann sind die neun Monate vorüber, und die Natur ist der Meinung, es ist an der Zeit draußen zu erschei­nen, und die Geburt beginnt. Die Mutter hat Schmerzen, wenn sich das Baby durch den Muttermund drückt und quält, aber auch das Baby hat seine Schmerzen, weil der Muttermund nicht sehr groß ist. Dann erscheint das Baby an der Luft und der Schrei beginnt, es ist ein Schmerz für das Kind. Damit beginnen die ersten Schwierigkeiten für das Kind, und im weiteren Leben kommen neue dazu.
Der neugeborene Mensch wird groß und vital. Er kann Bäume ausreißen, das ist seine Meinung, aber er wird auch alt, was der zwangsläufige Gang im Leben ist. Geboren um zu Leben aber auch um zu sterben.
Jetzt stirbt der Menschen. Was kommt jetzt. Er wurde geboren, hat gelebt und ist jetzt gestorben. Ich nehme hier einmal an, es ist ein ganz normaler Tod, so Herzversagen.
Meine Freunde, jetzt stehe ich gedanklich auch da, und frage mich selbst, was kommt nach dem oder mit dem Tod.? Kommt ein anderes Leben? Erscheint jemand und sagt, lebe mein Freund, lebe weiter, du bist nicht tot.
Ich werde nachdenklich und frage mich: wie geht es eigentlich wirklich weiter, oder muss man sich irgendetwas zusam­men träumen?



Sonntag, 10. März 2013

Krieg oder Frieden

Krieg oder Frieden
Jetzt haben wir wieder eine Situation von Krieg und Frieden auf unserem Planeten. Ein kleines Land, Nordkorea, be­droht die freie Welt mit dem großen Spruch: „man werde den ersten Atomschlag gegen die USA ausführen, wenn die USA weiterhin das Land Nordkorea bedrohe“.
Nordkorea hat Atomwaffen entwickelt, aber auch Langstreckenraketen, um diese Waffen transportieren zu können. Bis­her hat Nordkorea drei Atomtexte durchgeführt, und wurde deshalb von den USA und der UN in die Schranken gewie­sen, aber Nordkorea reagierte nur mit eigenen Androhungen.
Jetzt hat das Regime von Nordkorea den Waffenstillstand aus den 50-ziger Jahren gekündigt, und so sein Land in den Kriegszustand versetzt. Man könnte zu dieser Situation sagen: Nordkorea entscheidet sich zwischen Krieg und Frieden oder hat sich schon für einen Waffengang entschieden.
Es ist momentan schwer zu sagen, die Nordkoreaner werden nach Südkorea einmarschieren und einen Atomschlag ge­gen die USA ausführen.
Aber warum macht der junge nordkoreanische Präsident oder Diktator einen derartigen Aufstand? Hat er im eigenen Land erhebliche Schwierigkeiten, oder wird er von der Militärführung des Landes gedrängt, einen Waffengang zu wa­gen, oder will Kim auch in das kapitalistische Lager überwechseln wie China, sein Verbündeter?
Man erkennt nur, dass Kim mit dem Rücken zur Wand steht, und mit großen Sprüchen versucht, sein Land und sich selbst aus der Isolation zu befreien. Oder ist die Armut des Landes so groß, dass Kim nur noch den Ausweg des Krieges sieht, egal wie dieser Waffengang ausgehen wird. Oder hofft er darauf von den Ländern der UN besetzt zu werden, um dann in den Kapitalismus überzuwechseln?
Es ist wirklich eine Situation, die viele fragen aufwirft, denn der Verbündete China hat sich eigentlich still und heimlich vom Sozialismus verabschiedet, auch wenn der Sozialismus noch als politisches Ziel angezeigt wird, aber der Kapitalis­mus hat die Macht in China übernommen.
China rüstet zur Zeit selbst auf, warum, das weiß eigentlich keiner, aber es wird tüchtig aufgerüstet. Ob sich Nordkorea und China auf einen gemeinsamen Waffengang gegen die freie Welt vorbereiten, und Nordkorea soll die freie Welt pro­vozieren? Vielleicht wird es dann der dritte Weltkrieg und der Untergang der Menschheit?
Aber jetzt wollen wir erst einmal sehen, was weiterhin mit Nordkorea passiert. Vielleicht beruhigt sich Kim, aber es kann dann auch sein, dass er den Sozialismus aufgibt, und das Nordkorea und Südkorea sich wiedervereinigen, das wäre schön.
Es ist ein Wunsch von mir, denn einen Krieg kann ich mir in meinem Alter nicht mehr erlauben, und ich stehe grund­sätzlich nicht auf Kriege. Wir sterben alle einmal, warum sollen wir uns gegenseitig umbringen. Wofür seit ihr meine lieben Freunde: für Krieg oder für Frieden, ich denke ihr seit wie ich für den Frieden auf unserem Planeten.




Donnerstag, 7. März 2013

Arm und Reich aus Regierungssicht

Arm und Reich aus Regierungssicht
Jetzt hat die Bundesregierung bestimmt, was arm und reich in Deutschland ist. Jedoch haben die Kritiker gleich nachgehakt, dass die Reichen etwas 10 Prozent der Bevölkerung rund 50% des Nettovermögensbesitzen und der Rest dann die anderen 50%. Es wird, solange die Menschen leben, immer ein arm und reich geben, denn es liegt einfach in der Natur des Menschen, danach zu streben, bequem ohne Arbeit zu leben, und immer dem Vergnügen nachzugehen, d.h. man benötigt enorme Geldmengen, um das Vergnügen bezahlen zu können.
Die deutsche Regierung, sowie auch die anderen Regierungen, wird die eigentlich Armut nicht zugeben, um keine Wählerschaft zu verlieren. Politiker lügen gerne, oder ich will hier nur einmal sagen, sie neigen sehr zur Unwahrheit, besonders dann, wenn es darum geht, den Wähler zu „verarschen“. Ich bitte um Verzeihung für diesen Ausdruck, den ich früher einmal als Soldat verwandt habe.
Man spielt gerne die heile Welt vor, wenn man vermögend ist, denn nur der Vermögende wird als Mensch angesehen und als solcher auch akzeptiert. Man könnte hier sagen, welch ein Hohn, natürlich ist es ein Hohn, so mit Menschen um zu gehen, aber wenn einer in Reichtum aufwächst, dann befindet er sich automatisch in einer anderen Schicht, nämlich in der Schicht der Reichen. Er kann sich viel leisten, was ein armer Mensch nicht kann, und er hat auch einen anderen Umgang, sozusagen den Umgang mit reichen Freunden. Dieser reiche wird sich dann, was er dann auch sagt, nicht zu den armen Schluckern herablassen, weil er diese verachtet.
Das eine Regierung es nicht möchte, das Armmut und Reichtum veröffentlicht werden, und dann auch noch sehr präzise, das ist eigentlich klar, denn wer lässt sich auch in den Geldtopf derer schauen, die vermögend sind.
Ich komme auch aus einer extremen Armut, und musste schon sehr früh neben der Schule arbeiten, damit meine Familie ihr Überleben sichern konnte. Es gab damals keine Sozialhilfe und kein Hartz IV, sondern es gab nur eins, zu überleben.
Heute als Pensionär bin ich oder gehöre zur Mittelschicht, aber ich muss jetzt eigene Familienangehörige unterstützen, weil sie keine Zwangsarbeit für die Staat verrichten sollen ( siehe 1 Euro-Job).
Mir ist es noch nie erspart geblieben, meine Familie finanziell zu unterstützen. Als Soldat habe ich meiner Familie mein monatliche Gehalt gegeben, und ich habe dann nur von meiner monatlichen Springerzulage gelebt. Bis zu meiner Eheschließung habe ich die eigene Familie unterstützt, danach nicht mehr, denn meine Familie geht vor.
Ja, meine lieben Freunde, ich gehörte auch einmal zu den Armen in diesem Lande, dann habe ich zusammen und mit Hilfe meiner Frau den Sprung in die Mittelklasse des Vermögens geschafft, und ich hoffe, ich werde hier noch etwas bleiben, bis ich für immer gehe.
Ich wünsche Euch meine Lieben noch schöne warme Tage.

Sonntag, 3. März 2013

Homosexuelle hinter Mauern

Homosexuelle hinter Mauern
Der ehemalige Arbeiterführer von Polen „Lech Walesa“ will die Homosexuellen hinter Mauern verbannen, damit seine Enkelkinder diese Menschen nicht sehen, bzw. keinen Kontakt zu diesen Menschen bekommen.
Eigentlich ist es erstaunlich solche Worte von einem Mann zu hören, der die Arbeiter von Polen anführte, um gegen die damalige sozialistische Regierung Stimmung zu machen. Er schaffte es auch, und man nahm ihn deshalb nicht fest oder steckte ihn in ein Gefängnis, denn die Polen wollten sich anscheinend von der damaligen Sowjet-Union lösen, was im­mer schon der Wunsch der Polen war. Es ist eigentlich bekannt, dass Polen und Russen nie ein besonders gutes Verhält­nis hatten, denn die Polen standen Jahrhunderte unter russischer Herrschaft sowie nach dem 2.Weltkrieg unter sowjeti­scher.
Die homosexuellen Frage hat jedoch nichts mit der Politik zu tun, sondern mit der Einstellung zur Homosexualität. Wa­lesa ist Katholik, und ich glaube, dass er sehr strenggläubig ist. Im Fernsehen habe ich gesehen, dass er engen Kontakt zum Papst hatte, als der Polen besuchte. Dass er strenggläubig ist, das ist Walesa seine Angelegenheit, aber er ist doch ein aufgeklärter Mensch, der früher die polnischen Arbeiter in die Richtung der Freiheit führte.
Aber ich denke, dass der Glaube die geistige Freiheit eines Menschen erheblich einschränkt. Der Mensch wächst in die­sem Glauben auf, und er hält sich an den Glaubenszitaten, weil sie sein Leben erheblich beeinflussen, und ohne diese Glaubensgrundsätze hat der Mensch das Gefühl leer zu sein, und allein in dieser Welt zustehen, was ihm Angst und Furcht einjagt.
Auch Walesa hält an den Glaubensgrundsätzen der Kirche fest, und betrachtet diese Glaubensgrundsätze als das Leben. So ist das Schwulsein eine Schande, die getilgt werden muss sowie es der Glaube vorschlägt. Aber er vergießt, das es auch viele Katholiken gibt, die homosexuell sind, auch katholische Würdenträger.
Also müssten auch diese Würdenträger hinter Mauern ihr Leben fristen.
Hier kommen mir die Gedanken auf, wenn Walesa sagt: Homosexuelle gehören hinter Mauern, dass es Aussagen der Nationalsozialisten sind, die ab 1933 bis 1945 auch Homosexuelle hinter Stacheldraht eingesperrt hatten, in sogenannte Konzentrationslagern. Auch kommt in mir der Gedanken auf: haben sich die Grundsätze des Nationalsozialismus aus der christliche Religion entwickelt? Darüber könnte man vielleicht einmal nachdenken.
Walesa denkt nicht an die Würde des Menschen. Er hat damals, als er ein Arbeiterführer im Sozialismus war, die Men­schen geführt, und er hat vielleicht auch an die Würde der Arbeiter gedacht, aber mit seiner Aussage: Homosexuelle ge­hören hinter Mauern, hat er nicht mehr an die Würde des Menschen gedacht, sondern er dachte an die Religion, die ihn zu dieser Aussage geführt hat.
Mein lieber Lech Walesa, du solltest an die Würde des Menschen denken, denn der Mensch steht an erster Stelle, denn er ist dein Gefährte, wenn du durch das Leben schreitest. Denn mit der Würde des Mensch en kommt auch die Freiheit des Menschen, die Freiheit zu sagen, was er denkt. Das unsere Freiheit durch Gesetze eingeschränkt wird, das ergibt sich aus dem gesellschaftlichen Zusammenleben vieler Menschen. Wo viele Menschen zusammenleben müssen Geset­ze geschaffen werden, die ein Zusammenleben der Menschen regeln. Wer gegen diese Gesetze verstößt, der muss mit Sanktionen rechnen. Aber diese Gesetze unterminieren nicht die Würde des Menschen, sondern sie schützen die Würde des Menschen.
Da Homosexualität nicht mehr unter Strafe steht, so ist die Homosexualität auch legal. Wenn zwei Männer oder zwei Frauen zusammenleben wollen, dann dürfen sie auch zusammenleben, denn sie haben ihre Lebensgefährten gefunden, und sie brauchen ihr Leben auch nicht hinter Mauern fristen.
Lösen wir uns von den Religionen, denn der Mensch ist wichtiger. Der Mensch ist seit etwa zwei Millionen Jahren, mit seinen Vorfahren, hier auf dem Planeten, und die Homosexualität gab es schon dieser Zeit, aber nicht die christliche oder islamische Religion sowie die jüdische.
Meine lieben Freunde, ich denke jetzt in diesem Augenblick an die Würde des Menschen, denn als Soldat und später als Beamter wurde ich auf diese Würde hin vereidigt, und ich habe diesen Eid mit Freude abgelegt und unterschrieben.

Freitag, 1. März 2013

Arm und Reich

Arm und Reich
Diese Begriffe stehen wieder einmal zur Diskussion, denn wir haben in Deutschland den Trend von Arm und Reich, d.h. auf der einen Seite stehen die Menschen, die ihren Lebensunterhalt nicht finanzieren können, weil sie ein sehr nied­riges Einkommen haben, und auf der anderen Seite stehen die Menschen, die ein Einkommen haben, das in die Millio­nen ja sogar in die Milliarden geht.
Es sind wenige Menschen die Milliardenbeträge haben, und es gibt ein Mittelfeld, das ein gutes ja ausreichendes Ein­kommen haben. Dieses Mittelfeld wird jedoch kleiner, denn viele fallen durch Arbeitslosigkeit unter der Armutsgrenze und bleiben dort oft sehr lange oder für immer.
Viele, meine lieben Freunde, haben sich schon gefragt, wie kann diese Gesellschaft dieses Problem lösen, so das jeder Mensch genügend Einkommen besitzt, um seinen Lebensunterhalt gut zu gestalten?
Es ist eine berechtigte Frage, denn wenn man alles genau betrachtet, dann wird diese Situation noch schlimmer, weil je­des Jahr weitere Menschen in die Armut fallen.
Es wäre sehr wichtig, mehr Menschen in Arbeit zu bringen, dann denn hätten sie die Möglichkeit, ihr Einkommen zu verdienen, um ihren Lebensunterhalt selbst gestalten zu können, aber warum geht es nicht?
Früher hat man Arbeitsplätze geschaffen, so dass die Menschen Arbeit hatten und auch einen Verdienst. Denn Men­schen wurde nicht langweilig, weil sie arbeiteten also beschäftigt waren. Heute sind sie ohne jegliche Beschäftigung und damit wird ihnen der Tag, in dem sie dahinleben, sehr langweilig und sie kommen dann auf Ideen, die ein gewalti­ges Potential an krimineller Gewalt in sich tragen. Damit steigt dann auch die Kriminalitätsrate, aber was auch sehr schlimm ist oder auch wird, das ist der Alkoholkonsum der Menschen. Die Zahl der Alkoholiker steigt an.
Wer in dieser Sucht gefangengehalten wird, der hat es schwer, da wieder raus zukommen. Ich habe ein halbes Jahr als Suchttherapeut in einer Klinik gearbeitet. Die Sucht stellt sich schleichend ein, und bevor man es bemerkt, dass man krank ist und Hilfe benötigt, dann ist man schon ein Süchtiger.
Arm und Reich wird für unsere Gesellschaft ein Problem. Alle Politiker setzen auf die Vorstände von Firmen, die sich selber bereichern, und sie müssen dafür weniger Beschäftigte in ihrer Firma einstellen. D.h. dann, jeder Beschäftigte muss die doppelte oder dreifache Arbeit übernehmen. Das geht aber nur für eine kurze Zeit, dann aber wird der Be­schäftigte krank, psychisch krank, weil er zu viel Arbeit hat.
Das haben die Firmenvorstände noch nicht so ganz begriffen. Und hier müssten die Politiker eingreifen, und den Ar­beitgebern deutlich machen, dass mehr Beschäftigte eingestellt werden müssen, um Krankheiten zu vermeiden, und da­mit auch Ausfälle am Arbeitsplatz.
Solange Politiker die Trinkgeldhand aufhalten, solange wird es auch Armmut geben, denn kein Mensch wird die Hand abhacken, die ihn bereichert.
Diese ganze Gesetzeslage wurde unter der Regierung von der SPD geschaffen, als Schröder mit seinem Freund Hartz neue Gesetze beschlossen hatte, und über diese abstimmen ließ.
Von den Politikern halte ich nichts, denn sie sind mir in ihren Aussagen zu schwammig. Sie können sich nicht klar ge­nug ausdrücken, und sie stehen auf der Seite, die finanzkräftig sind, und von denen sie ihr Bestechungsgeld bekommen.
Arm und Reich wird in Deutschland bleiben, und ich selbst vermute, dass die Situation noch schlimmer wird. Man kann sich jetzt auch fragen, wann kommt es zu einem sozialen Knall, so dass die Gesellschaft auseinanderbricht, und sich Arm und Reich bekriegen? Die Gewaltbereitschaft in unserer Gesellschaft ist da, nur schlummert sie noch.
Liebe Freunde, hoffen wir, dass es nie zu einer Gewalt zwischen den Bevölkerungsgruppen kommen wird. Die Men­schen sollen die Probleme ohne Gewalt lösen, was auch geht, wenn man ohne Vorbehalte auf einander zugeht.