Dienstag, 8. Januar 2013

Kanzlerkandidat Steinbrück

Steinbrück, ein Politiker von der SPD, will nach der nächsten Bundestagswahl, 2014, neuer Bundeskanzler wer­den. Ob er es schafft, das sei erst einmal dahingestellt. Aber als Kanzlerkandidat hat er sich schon so einiges Ne­gatives an Aussagen geleistet, so dass man annahmen könnte, dass er aufgrund dieser Aussagen wahrscheinlich nicht Bundeskanzler wird.
Die SPD steht in den Umfragen nicht besonders, denn die CDU besitzt angeblich oder verzeichnet angeblich etwa 40 % der Stimmen, wenn jetzt die Wahl wäre. Die SPD soll bei 29 % liegen und die Grünen bei 13 %. Also Grüne und SPD würden nie die Mehrheit im Bundestag bekommen, und damit wäre der Wunsch von Steinbrück und sei­ner SPD auch hinfällig.
Besonders die letzte Aussage von Steinbrück, das Kanzlergehalt sei zu gering, es müsse höher ausfallen, habe Steinbrück sehr viel Kritik eingebracht, sogar aus den Reihen der SPD.
Ich frage mich, warum soll das Gehalt eines Bundeskanzlers hoch sein, wenn er doch nicht viel macht. Die Herren Politiker entfernen sich immer mehr vom Volk, und ich habe so das Gefühl, dass die Politiker eine eigene Kaste aufgebaut haben, die das übrige Volk als Untermenschen oder Leibeigene ansehen. So auch die Aussage von Herrn Steinbrück.
Dann kommt bei Herrn Steinbrück noch hinzu, dass er viele sogenannte politische Vorträge hält, bei denen er auch die Geldhand aufhält und fleißig kassiert. Ob er für diesen Obolus auch die notwendigen Steuern bezahlt, ich weiß es nicht, aber es könnte sein, dass er das Abführen von Steuern vergisst.
Ich persönlich bin gegenüber den Politikern sehr misstrauisch, denn unter dem Mantel der großen Politik werden viele illegale Geschäfte betrieben, die leider häufig ein Geheimnis bleiben.
Gerade, wenn man Anhänger oder Mitglied der SPD ist, dann erwartet man von diesem Politiker ein gewisses Maß an sozialer Gerechtigkeit, und auch sehr viel Entgegenkommen gegenüber den Mitmenschen. Man muss die Menschen als Menschen betrachten und nicht als Objekte für die eigene Geldtasche. Wenn man ein Einkommen erwartet oder auch haben will, dann muss man dafür arbeiten wie jeder andere Mensch auch. Bei den Politikern muss man davon ausgehen, dass die Politiker noch nie richtig gearbeitet haben, denn sie schätzen die Arbeit der Bevölkerung überhaupt nicht, sondern betrachten das Einkommen der Bevölkerung als Grundlage für Steuern also für das eigene Einkommen.
Die Politiker sollen die arbeitende Bevölkerung noch mehr schätzen und huldigen, denn die sind die, die den Staat finanziell aber auch in anderer Weise stützen und überleben lassen. Ohne diese Bevölkerung also Menschen gäbe es keinen Staat also kein Staatswesen, was man regieren kann.
Herr Steinbrück sollte in seinen Aussagen und auch in seinem Verhalten vorsichtiger sein, besonders dann, wenn er Bundeskanzler werden will. Auch hätte ihn die SPD öffentlich zurechtweisen müssen, damit dieser Mann in sich geht, und über sich selbst nachdenkt und über sein Amt, dem er mit der nächsten Wahl entgegenstrebt.
Ich habe d wirklich das ungute Gefühl, er nimmt die Bevölkerung und die Wähler nicht ernst, sondern betrachtet sie wirklich als Abfall einer biologischen Entwicklung. Doch ich frage mich ernstlich: wer ist der eigentliche Ab­fall, nicht der Mensch Steinbrück, sondern der Politiker.
Wie die Bundestagswahl ausgehen wird, das werden wir noch in diesem Jahr miterleben. Es wird lustig.

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