Donnerstag, 15. November 2012

Tod von dei Kindern

Der Tod von drei Kindern
Gestern meldete man in den Medien den Tod von drei Kindern. Die Kinder seien bei einem Autounfall um Leben gekommen, und die Mutter sei schwer verletzt worden, aber nicht schwer oder lebensgefährlich. Doch im Lauf des Tages besonders gegen Abend stellte sich heraus, die Kinder seien von dem Autounfall von ihrer Mutter getö­tet worden.
Schon der Autounfall, bei dem die Kinder angeblich getötet worden seien, war für mich schon irgendwie belas­tend, denn gerade Kinder, die unsere hoffnungsvolle Generation in der Nachkommenschaft sind, sind für mich et­was Besonderes, weil den Fortbestand der Menschheit sichern. Manche Menschen sagen hin und wieder, es sei besser, wenn die Menschheit von diesem Planeten verschwinden würden, aber ich bin dagegen, denn auch ich wohne noch auf diesem Planeten und nach meinem Abschied in die „ewigen Jagdgründe“ werde meine Gedan­ken noch immer auf der Erde sein, und das in den Gedanken meiner Nachkommen.
Aber jetzt zur Tötung dieser Kinder. Eigentlich ist es erschreckend, wie häufig Kinder in den letzten Jahren Mor­dopfer ihrer Eltern werden. Es ist nicht nur allein der Vater, der seine Kinder tötet, weil sich die Familie von ihm getrennt hat, sondern auch Frauen werden häufiger die Täter bei der Kindstötung, und man muss sich fragen: „Warum“?
Liegt es in den gesellschaftlichen Verhältnissen, Arbeitslosigkeit, häufige Scheidungen, zu wenig Geld, keine Kommunikation zwischen den Menschen? Ich kann es mir nicht so genau erklären, denn ich kenne die gesell­schaftlichen Hintergründe dieser Menschen nicht, warum sie ihre Kinder getötet haben. Wenn ein Mensch einen anderen Menschen aus Habgier tötet, dann verstehe ich es eher, aber trotzdem bleibt noch ein Rest bestehen, den ich dann doch nicht so ganz verstehe.
Aber Kinder zu töten, die die Frau vorher geboren hat, und das unter Schmerzen, die danach oft vergehen, weil die Freude dann überwiegt, Kinder zu haben, und dann sagen zu können, ich habe ein wundervolles Kind.
Für mich, meine lieben Freunde, ist dieses Drama schwer verständlich, denn besonders ich liebe Kinder, weil ich in ihnen meine Kindheit und Jugendzeit wieder erkenne, wenn diese Zeit auch nicht rosig war. Denn für mich sind Kinder die Zukunft der Menschheit, und Kinder haben das Recht, ohne Furcht und Angst in der menschlichen Ge­sellschaft aufzuwachsen, und wir Erwachsenen haben die Pflicht, die Kinder überall zu fordern, besonders in der intellektuellen Entwicklung, was auch das Recht der Kinder.
Aber Kinder zu töten, dazu auch noch die eigenen, dazu hat kein Mensch das Recht, denn wir Menschen sterben alle einmal, und verabschieden uns in die ewigen Jagdgründe.
Vielleicht werden wir es noch erfahren, warum die Mutter ihre Kinder getötet hat, aber auch das wird uns irgend­wie schocken, wenn auch nicht für lange, denn danach wird wieder eine Botschaft in den Medien erscheinen, eine Mutter oder ein Vater oder die Eltern haben Kinder getötet.
Ich werde jetzt anschließend in meine geistige Versammlung gehen, denn der Bedarf für ein kurzes Alleinsein ist gegeben.

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