Montag, 26. November 2012

Charite Berlin

Charité Berlin
Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass sich ein Pfleger in der Charité Berlin an einem 16-jährigen Mädchen se­xuell vergriffen haben soll. Durch die Aussage des jungen Mädchen wurde der Fall bekannt, und daraufhin der Leiter der Charité Berlin befragt, und er gab dann zögernd zu, es habe schon einige Fälle mehr in der Charité ge­geben, in denen der Pfleger beteiligt gewesen sei, aber man habe diese Vorfälle nicht an die Strafverfolgungsbe­hörden gemeldet.
Jetzt im Laufe der Zeit, einige Tage mehr oder schon eine Woche sind vergangen, und es kommen immer mehr Missbrauchshandlungen zum Vorschein, die bekannt geworden sind, aber nicht an die Strafverfolgungsbehörden gemeldet wurden, sondern man habe versucht, diese Vorfälle innerhalb der Klinik zu klären, was scheinbar nicht geschafft wurde.
Man hätte in der Klinik wissen müssen, wenn die Täter nicht bekannt gemacht und bestraft werden, dann machen sie weiter, weil der Mensch so veranlagt ist, besonders das männliche Geschlecht der Menschheit, hat da einen be­sonderen Druck auf seinen Geschlechtstrieb. Ich weiß es, denn auch ich bin ein Mann, jetzt aber in sehr reiferen Jahren, so dass mich der Geschlechtstrieb nicht mehr stört, denn allein die Hoden sehe ich schon als überflüssig an.
Gerade sexuelle Handlungen in Kliniken müssen den Strafverfolgungsbehörden gemeldet werden, weil diese dann der Sache nachgehen, um festzustellen, ob der Vorwurf einer strafbaren Handlung gerecht wird, oder ob der Vorwurf nicht stimmt. Sollte der Vorwurf nicht stimmen, dann wird der Anzeigeerstatter wegen falscher Anzeige zur Rechenschaft gezogen.
Aber man darf selbst nicht klinikintern ermitteln, besonders nicht dann, wenn es sich um eine strafbare Handlung handelt.
Hier ist die Klinikleitung erheblich über das Ziel hinausgeschossen. Das Patienten sexuell missbraucht werden, und das besonders durch das männliche Klinikpersonal, das ist wohl bekannt oder man kann es sich denken. Die Männer haben Schwierigkeiten im Umgang mit ihrer Sexualität, denn sie sind scheinbar immer noch der Meinung, man kann alles bespringen, was zwischen den Beinen gespalten ist. Ich bitte die Frauen, die dieses lesen, meine Ausdrucksweise zu verzeihen, aber ich wollte nur die Gedankengänge der Männer darstellen.
Ich bin auf den Ausgang dieses Verfahrens sehr gespannt, und ich denke, es werden noch andere Anschuldigen in dieser Klinik durch die Strafverfolgungsbehörden überprüft. Ich selbst denke, man darf diese geäußerten Vorwürfe nicht so einfach dastehen lassen, denn man muss die Patienten schützen, denn sie sind in verschieden Situationen hilflos oder auch ganz hilflos. Wenn dann ein trieb gesteuerter Pfleger daherkommt, und der Meinung ist, er könne die Patientin sexuell missbrauchen, da setzt bei mir das Denken aus, und ich fühle mich in die Urzeit der Menschwerdung zurückversetzt.
Wenn schon ein Mann soviel Trieb hat, dann soll er die Puffmutter aufsuchen, die für Hartz IV -empfänger einen Billigtarif anbietet.

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