Donnerstag, 4. Oktober 2012

Zerschlagung der Großbanken

Die EU will die Großbanken in kleinere Institute aufspalten, denn nur durch das Verkleinern des Banken, kann vermieden werden, dass es zu Krisen in der Geldwirtschaft kommt. Denn man muss sich vorstellen, welche Geld­macht eine Bank bekommt, wenn sie andere Kreditinstitute einverleibt. Die Banker der Großbanken haben dann die Möglichkeit, ungefährdet mit den Geldmengen zu zocken, aber diese Geldmengen auch zu verzocken, was sie auch gerne machen. Einen Schuldigen für diese Abzockerei ist immer schnell gefunden, das ist dann der nächste Angestellte in der Bank, der wird dann auch sehr schnell entlassen, und im Notfalle dem Gericht als Schuldiger zugeführt.
Man hat in der Vergangenheit ganz deutlich gesehen, wie Banken andere Banken übernommen haben, und wie sich so die Großbanken entwickelt haben, aber man hat nichts unternommen, sondern man hat teilweise unter­schwellig diese Zusammenschlüsse geduldet, oder heimlich sogar mit gefördert. Die Schuldigen sitzen in der Po­litik, haben eine große Klappe und noch dazu ein geringes Wissen, was man auch regelmäßig feststellen kann. Ich sage nur: wer nichts wird, der wird auf jeden Fall Politiker. Jeder hat damals gesehen oder auch geahnt, was aus den Zusammenschlüssen der Banken wird, Monster der Geldwirtschaft, die mit dem Geld sogar die Freiheit der Menschen bedrohen können.
Man muss sich einmal vorstellen, dass die Arbeitsplätze der Menschen von den Geldern der Banken abhängig sind, denn die Firmen haben bei diesen Banken ihre Geldkonten und auch ihre Kredite, denn auch die Lohnzah­lung erfolgt über diese Bankkonten. Wenn der Firma der Geldhahn von der jeweiligen Bank zugedreht wird, dann macht die Firma Pleite und muss wohl oder übel in die Insolvenz. Die Arbeitnehmer werden arbeitslos, und dür­fen dann glücklich sein, wieder mit der Sauferei anzufangen, denn sie haben wieder einen Grund, um sich der Sauferei zu zuwenden.
Indirekt nimmt die Bank als Geldinstitut auch die Kontrolle über die jeweilige Firma. Die Bank überwacht den Geldfluss wie Ausgaben und Einnahmen, und die kann auch den Weg der Arbeitsfirma indirekt bestimmen, denn sie kann sagen: welcher Weg für die Firma richtig oder wichtig ist. Besonders die Großbanken haben hier ihre Finger im Spiel, weil sie international tätig sind. Man kann sogar sagen, sie kontrolliert mit ihren Geldern sogar den Abbau von Rohstoffen, denn die Firmen für ihre Produkte benötigen.
Das Geld spielt eine große Rolle in der Wirtschaft, und so übernimmt die Bank auch die Rolle als Geldverteiler zu gelten, aber auch gleichzeitig als Geldverschwender, wenn das Spiel in Form von Abzockerei beginnt. Und man muss sich einmal vorstellen, mit welchen Geldmengen eine Großbank an diesem Zocken beteiligt werden kann, es ist sehr viel. Und wir alle wissen, wie schnell es zu Wirtschaftskrisen kommen kann, wenn nur eine Großbank mit Geldern gespielt hat, und diese Gelder dann auch erfolgreich verspielt hat.
Es ist wirklich schwer, hinter den Kulissen der Banken hinein zuschauen, denn die Banken schützen ihr Inventar sehr erfolgreich, sogar mit Gesetzen. Und so sollte man Gesetze schaffen, die die Bildung von Großbanken ver­bietet und auch ächtet. Die Bank soll für uns Menschen ein Geldinstitut bleiben, auf dem wir unser Geld aufbe­wahren können: wo wir Zinsen für unsere ersparten Gelder bekommen oder auch einen Kredit für unsere Lebens­führung, für die wir auch Geld bezahlen müssen. Man bekommt leider nichts umsonst. Die Bank darf kein Institut für Spieler werden, denn wenn die spielen wollen, dann sollen sie sich Zuhause eine Spielecke aufbauen, in der sie dann mit ihren Kindern spielen können, die Kinder werden sich freuen.
Ich kenne die Hintergründe für die Gründung des Gigantischen, man spricht dann immer vom wirtschaftlichen Ar­beiten. Es ist nicht nur bei den Banken so, sondern auch bei den einzelnen Firmen, die auch in die Größe hinein explodieren, und dann an Größe zunehmen. Aber man muss sich auch fragen: wem nützt die Größe etwas?
Doch nur den Besitzern und den Vorständen, denn sie sparen Arbeitsplätze ein und damit Geldausgaben, und sie vergrößern ihren Reichtum mit dem Geld, was sie an die Arbeitern eingespart haben.
Bei dieser Neigung zum Gigantismus spielt Geld und damit der persönliche Reichtum oder das Reichwerden eine große Rolle. Die Politik hat es bisher vermieden, in diese Entwicklung einzugreifen, weil sie von diesem Gigan­tismus oder von dieser Entwicklung selbst profitiert hat und noch immer sehr gut profitiert.
Die EU greift deshalb die Banken und den Gigantismus an, weil die Politiker oder manche Politiker Angst vor ei­ner weit größeren Krise haben als bisher. Die Politiker haben selbst Angst vor dem Verlust ihres Vermögens. Uns sogenannten Normalos kann die Krise nicht so hart treffen, denn wir haben keine Vermögenswerte, außer das Le­ben, aber nach einer Zeit geht auch das zu ende.

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