Donnerstag, 13. September 2012

Frau des Politikers

Oben, als Überschrift habe ich nur geschrieben „Frau des Politikers“ und ich denke, ihr könnt euch vorstellen, wer es ist, aber ich sage es hier noch einmal: es ist Frau Wulff, die Gattin des ehemaligen Bundespräsidenten.
Die Zeitungen bzw. Google hat etwas gehört und ist dann der Meinung, man müsse das Gehörte gleich verbreiten, denn die Menschen würden darauf stehen, und sich dann über einen sogenannten prominenten Menschen gedank­lich herziehen und über ihn lästern. Mir liegt es nicht daran, über einen Menschen etwas zu verbreiten, und be­sonders dann nicht, wenn ich diese sogenannten Verfehlungen nicht beweisen kann.
Die Gattin des ehemaligen Bundespräsidenten soll in einem Begleitunternehmen tätig gewesen sein, so etwa als eine prominente Nutte oder auch als Prostituierte, je wie man will.
Ob sie es wirklich gemacht hat, das wissen nur die, die sie gebucht haben, wenn sie in diesem Begleitservice wirk­lich beschäftigt war. Für mich ist diese Sache nicht relevant, denn viele Menschen gehen sozusagen fremd, d.h. sie haben mit anderen Menschen eine sexuelle Beziehung, ob sie jetzt prominent sind oder nicht, aber es spielt keine Rolle, weil die Menschen ihre sexuellen Neigungen ausspielen wollen, denn das wurde ihnen von der Natur mitge­geben, als sie geboren wurden.
Ob ich jetzt später sehr prominent werde, und das ich dann deshalb anständig sein muss, und mich an die vorge­gebene Moral halten muss, das ist eine andere Sache als die Geburt des Menschen, denn zwischen den von der Natur mitgegebenen Neigungen und den moralischen Grundsätzen gibt es den Unterschied: die Moral ist künst­lich und die Neigungen eines Menschen sind natürlich. Wir dürfen beides nicht vermischen, denn sie haben im Grunde genommen nichts gemeinsames: denn die Moral verändert sich, aber die natürlichen Neigungen bleiben dem Menschen erhalten.
So war es auch anscheinend bei Frau Wulff, wenn sie wirklich in dem Begleitservice gearbeitet hat. Die Natur hat ihr die Neigungen vorgegeben, und sie hat sie ausgelebt, und in einer anderen Form Männern angeboten. Aber ich möchte hier nur andeuten, wenn sie wirklich in einem Begleitservice gearbeitet hat.
Natürlich werfe ich ihr diese Arbeit nicht vor, und verdamme sie deswegen, denn sie hat auch nur das getan, was sie vermutlich benötigte, um ihren Lebensunterhalt zu sichern, was jeder Mensch macht, der in unserer Gesell­schaft lebt.
Die ganzen Prozesse vor den Gerichten, die dort geführt werden, sind eigentlich amüsant, denn es wird an Be­hauptungen zurückgezogen, denn manche haben es nur gehört, und sie haben keine Beweise, aber manche haben auch Beweise, und ziehen ihre Behauptungen nicht zurück.
Wie das Ganze enden soll, ich denke, es wird wieder einmal in den Sand verlaufen, und der Wind der Zeit wird al­les zuwehen, wie er es immer macht.
Ich habe momentan nichts auf Lager, um euch zu verarschen. Vielleicht fällt mir bald etwas ein.
Also tschüss meine lieben Freunde, bis zum nächsten Mal.

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