Donnerstag, 23. August 2012

Das Altern

Heute möchte ich mich mit dem Altern beschäftigen, denn in einem Philosophen-Blog habe ich etwas über das Al­tern gelesen, aber die Berichte wurden von jüngeren Menschen geschrieben, die das Altern nur aus der theoreti­schen Sicht her kennen, aber selbst nicht im Alterungsprozess zugegen waren.
Man kann oder die meisten Menschen, die noch jung sind, können das Altern nur so beschreiben, wie sie es von anderen Menschen, auch älteren Menschen, gehört haben. Es ist dann schon mehr eine abstrakte Denkweise, die sich generell mit dem Altern beschäftigt, aber nicht mit den einzelnen Phasen des Alterns, mit den Problemen, Schwierigkeiten und mit den Schönheiten und angenehmen Seiten des Alterns.
Das Altern ist kein Schreckgespenst, vor dem der Mensch erschrecken muss, sondern das Altern ist eine Phase des Lebens, und es ist das Ende oder die letzte Phase des Lebens.
Man schimpft über das Altern und manche verfluchen es, aber wer verunglimpft das Altern überhaupt? Es sind die jungen Generationen der Menschheit, weil sie nicht älter werden wollen, sondern sie meinen, die Jugend sei der Erfolg für das Leben und für das Party-Feiern. Aber es gibt nicht die Unsterblichkeit, und man bleibt nicht ewig jung, aber man kann sich jung fühlen, auch wenn man im Altern ist, und wenn man älter wird.
Der Mensch ist das Maß aller Dinge, so auch im Alterungsprozess, denn er bestimmt sein Alter und die Weishei­ten des Alters. Er kann die Jahre seiner Erfahrungen darlegen, und den jungen Menschen sagen: so wird man auch in Würde alt, wenn es auch Dinge im Alter gibt, die man als junger Mensch nicht hatte.
Das Alter kann zwei Seiten des Lebens in dieser Lebensphase aufweisen: die große Lebenserfahrung in den Erin­nerungen an einer langen Lebenszeit, aber gleichzeitig auch den Zerfall des Körpers mit seinen Erkrankung bzw. sonstigen Weh-Wehchen. So ist das Altern, denn ich spüre und erfahre es jetzt selbst.
Am schönsten sind die schönen Erinnerungen an einem schönen Leben und an der großen Lebenserfahrung. Ich habe in diesen Jahren viel erlebt: wie das Verlassen meiner Heimat im Oktober 1944. Danach das Leben in einem anderen Land, in Schleswig-Holstein, und nach dem Schulabschluss der Dienst in der ersten Luftlande-Division. Hier habe ich mich sehr wohl gefühlt, was mit dem Fallschirmspringen zusammenhing, und dann meine Heirat, und diese Ehe dauert jetzt 48 Jahre. Dazu eine wunderbare Tochter, die mir sehr viel Freude macht. Ich darf und kann mich jetzt im Alter sehr glücklich schätzen. Ich habe bisher ein wunderbares Leben gehabt, aber wie sieht jetzt meine restliche Zukunft aus? Ich weiß es nicht, und das macht mich sehr glücklich.
Meine lieben Freunde, wie findet ihr das Altern? Bitte, denkt darüber nicht negativ, denn das Leben wird uns ge­schenkt, wie es verläuft, das ist eine andere Sache.
Aber auch heute noch denke ich positiv in die Zukunft.

Freitag, 17. August 2012

Israel und Iran

Jetzt stehen zwei Länder im Mittelpunkt des Weltinteresses, nämlich Israel und der Iran. Der Iran spielt mit Atom­waffen, die angeblich schon hergestellt werden, aber auch an Mittelstreckenraketen, die Israel erreichen können. Israel selbst hat schon einen Angriffsplan gegen den Iran bereitgelegt, und kann zu jeder Zeit den Iran angreifen. Der Plan von Israel soll schon im Internet erschienen sein. Ob es der richtige Angriffsplan ist, das wage ich zu bezweifeln, denn die Israelis darf man nicht für zu einfach gestrickt halten, denn die Militärs haben immer mehre­re Pläne in der Schublade, die sich gleichen, aber in ihrer Struktur einige Unterschiede machen.
Die Weltpresse ahnt langsam etwas Böses, was auf uns Menschen oder der Menschheit zukommt, denn es kann sein, dass es zum dritten Weltkrieg kommen kann, den wir Menschen nicht brauchen aber auch nicht wollen. Ob der Maja-Kalender mit einer eventuellen Auseinandersetzung – Israel-Iran – zusammenhängt, und uns mit diesen beiden Ländern das Ende der Menschheit prophezeit? Es kann möglich sein, denn diese Möglichkeit habe ich in meinen früheren Überlegungen nicht miteinbezogen.
Eine kriegerische Auseinandersetzung zwischen Israel und dem Iran hätte zur Folge, dass die anderen muslimi­schen Länder in diese Auseinandersetzung mit hinein gezogen werden. Aber auch die USA wird sich auf die Seite von Israel stellen und damit auch die NATO, und was wird Russland und China machen, werden die beiden Groß­mächte eine Seite bevorzugen? Möglicherweise dann, wenn sie die Führungsposition im Weltgeschehen überneh­men könnten, wenn sie die USA vom Thron stoßen könnten.
Ich habe auf jeden Fall ein komisches Gefühl, wenn ich an Ende Dezember 2012 denke, und ich frage mich schon jetzt, wie weit ist es zur Wahrheit dieses Kalenders, und ist das Ende der Menschheit da?
Ich bete nicht für den ewigen Frieden, denn den bekommen wir Menschen sowieso nicht, denn dazu sind wir noch zu dumm, weil wir im Grunde genommen sehr einfach gestrickt sind. Und ich frage mich, wer wird mein Gebet er­hören? Wohl niemand, das heißt für uns, wir müssen uns auf die eigene Dummheit verlassen, dass den am Kon­flikt Beteiligten das Leben lieber ist als der Atomtod.
Doch hier stoßen zwei Religionen aufeinander, eine alte, die jüdische und den die jüngere, die muslimische. Doch sind die beiden Religionen auch Geschwister sowie die christliche auch eine Schwesterreligion der beiden ande­ren Religionen ist.
Doch hier geht es um Macht, denn die Machthaber des Irans träumen von der Macht des alten Persiens, als von der Weltmacht Persien und das will auch der Iran als muslimische Republik erreichen. Aber muss man sich mit ei­nem Staat anlegen, der bisher oft Kriege führen musste, um zu überleben? Ich denke, dass der Iran sich einen sehr schlechten Gefallen tut, wenn er sich mit Israel anlegt, oder ist der Iran religiös so verbohrt, dass er die Kriegsgefahr nicht erkennt, und die Machthaber meinen, sie könnten die Kriegstrommel rühren und es passiert nichts? Ich denke, es wird bald etwas passieren, denn bisher hat Israel auf die USA gehört, aber bald kann es möglich sein, Israel hört nur nach auf seine eigene Stimme, und das wird vermutlich die Stimme des Angriffs auf den Iran sein.
Israel hat diesen Krieg auf 30 Tage angesetzt, weil sie vermuten, in dieser Zeit den Iran in die Knie zu zwingen, was sehr gut möglich ist. Ob der Iran seine muslimischen Brüder für diesen Kampf gegen Israel in das eigene Boot bekommt, das könnte sehr fraglich sein, denn es geht bei den anderen muslimischen Staaten auch darum, Vorteile aus diesem Krieg zu ziehen, denn die Muslime sind auch Menschen, die kaufmännisch denken bzw. den­ken können.
Ich hoffe, es kommt zu keinen Krieg und die Mullahs verschwinden aus dem Iran. Vielleicht wird der Iran dann eine wirkliche Republik der Freiheit und achtet in seinen Gesetzen die Grundrechte der Menschheit. Die Religio­nen achten nicht die Grundrechte der Menschen, sondern das muss der Mensch selbst schaffen, indem er diese Grundrechte schafft.

Donnerstag, 16. August 2012

Olympia London 2012

Jetzt sind die Olympischen Spiele in London beendet. Es soll ein großer Erfolg gewesen sein. Ich habe mir diese Spiele nicht am Fernseher angeschaut sowie auch die letzten Spiele, weil ich kein Interesse mehr an diesen Spie­len habe.
Als ich noch jung war, da waren es die Spiele des Dopings, denn alle Sportler haben sich das Dopingzeug in den Körper hinein geschmissen, um eine Goldmedaille zu gewinnen, um dann im eigenen Vaterland zu Ruhm und Eh­ren zu gelangen, was den Meisten dann auch gelungen ist. Besonders die chemische Industrie ist zu sehr viel Er­folgen gekommen, weil sie das Doping sehr stark gefördert hat.
Man versuchte dann mit Kontrollen dem Doping Herr zu werden, aber es ging nur teilweise, denn heute wird wei­ter gedopt, und zwar mit großem Erfolg.
Die erste Olympia-Siegerin muss ihre Goldmedaille abgeben, weil sie des Dopings überführt wurde, die nächsten Olympia-Sieger werden in den nächsten Wochen und Monaten folgen.
Schade um die Spiele in London, denn es soll sehr schön dort gewesen sein. Aber das Dopen kann alle olympi­schen Spiele schnell ins Wanken bringen, denn die Menschen gieren nur nach dem sportlichen Erfolg, und dann werden alle nötigen Mittel ausgenutzt, um dieses Ziel zu erreichen: die Goldmedaille.
Auch wenn die Gesundheit darunter leiden muss, es ist scheinbar den Sportlern egal, wenn nur der große Erfolg herausspringt.
Doping war schon in den letzten Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts ein angesagtes Mittel, um große Erfolge zu erzielen. Man fragte nicht danach, ob man erwischt wird oder ob man seine Gesundheit ruiniert, nein der Erfolg stand im Vordergrund, und dann auch der spätere finanzielle Erfolg. Es geht im heutigen Sport nicht mehr um die Freude am Sport, sondern nur noch um den finanziellen Erfolg, der unbedingt erzielt werden muss.
Ich mache heute noch Sport, obwohl ich 71 Jahre alt bin, aber aus gesundheitlichen Gründen, nicht mehr um Sie­ge zu erringen. Mein Sport war auf die Ausbildung als Soldat ausgerichtet und später als Wehr übender Soldat, um den Anforderungen des Dienstes in einer Elite-Einheit zu bestehen. Mehr eigentlich nicht, denn der Sport in einem Verein hatte mich eigentlich nicht interessiert, auch wenn ich dreifacher badischer Meister im 5000 m und 10 000 m Lauf geworden bin, also dreimal hintereinander.
Warten wir ab, was uns die Zukunft über das Doping der letzten olympischen Spiele bringt.
Die Sportler werden weiter dopten, denn sie wollen den Sieg, und auch die Annehmlichkeiten, die nach einem Sieg immer folgen. Aber was sich die Sportler durch dieses Dopten körperlich aber auch psychisch antun, werden sie wahrscheinlich schon wissen, aber sie verdrängen diese negativen Folgen sehr gerne, weil Sieg und Ansehen wichtiger sind als die Gesundheit.
Ich bin froh, nicht mehr in dieser Tretmühle herum zu tanzen, denn es ist wirklich ein Tanz auf dem Vulkan.
Freuen wir uns jetzt auf die Sportler, die des Dopings überführt werden, das ist für mich persönlich wie ein Orgasmus nach einem guten Geschlechtsverkehr.

Mittwoch, 15. August 2012

Leben nach dem Leben

Ich habe mir in den letzten Wochen oft darüber Gedanken gemacht, was nach dem Leben, was wir jetzt leben, ei­gentlich kommt. Ist es das ganze Verschwinden, oder bleiben wir in einer anderen Form existent. Aber um dar­über etwas zu schreiben, muss man gedanklich in die Religionen oder die Vergangenheit der Menschheit zurück­gehen, um zu begreifen, wo man mit den Gedanken über „ein Leben nach dem Leben“ nachdenken und ansetzen kann, oder gibt es nur ein Null und endgültiges Ende nach diesem Leben.
Wenn man ein bestimmtes Alter erreicht hat, dann macht man sich diese Gedanken und man fordert sich mit die­sen Gedanken selbst heraus. Es gibt viel Literatur über Leben und Tod, auch über die Phase nach dem Tode, aber es sind nur niedergeschriebene Gedanken, keine bewiesenen Gedanken, also durch die sogenannte Wissenschaft bewiesene Gedankengänge.
Doch ich selbst versuche mit meinen eigenen Gedanken in diese Materie hinzukommen, weil mich das Thema in­teressiert, und ich möchte selbst einmal selbst versuchen, über dieses Thema nachzudenken und zu schreiben. Es wird schwierig für mich werden, das weiß ich, aber ich will es trotzdem versuchen, und vielleicht gebe ich dann diese Gedanken in meinem Blog ein, um auch andere Freunde zu finden, die mir weiterführende Gedanken geben können.
Doch ich frage mich ständig, wir Menschen denken immer an einem Leben nach dem Tode bzw. nach dem Leben, aber wir fragen uns dabei sehr selten: gibt es überhaupt ein Leben nach dem Tode oder nach dem Leben? Oder ist es die religiöse Erziehung oder die Erziehung im Christentum, die uns dazu neigen lässt, nach dem Leben ein neues Leben weiterzuführen? Und warum halten wir an diesem Gedanken fest, der sehr zweifelhaft ist, das heißt, der uns keine unwiderlegbaren Beweise bringt, ob es ein Leben nach dem Leben überhaupt gibt oder nicht.
Aufgrund dieses zweideutigen Hinweises durch die Kirche und durch die Geschichte der Menschheit, bin auch ich mir jetzt nicht sicher, was ist wahr oder was ist nicht wahr.
Wenn ich mir jedoch die Tierwelt so betrachte, dann kann ich nur sagen: sind wir anders als die Tier- und Pflan­zenwelt auf dieser Erde? Beantworten könnte ich es mit einem klaren „Nein“.
So sehe ich auch in der Tier- und Pflanzenwelt keine Auferstehung nach dem Tode, sowie es die christliche Religi­on es ihren Gläubigen verspricht, die Moslems haben wenigstens 70 oder mehr Jungfrauen im Paradies, wenn sie dort hinkommen.
Doch wir leben in einer Welt des Lebens, was uns glücklich machen sollte, denn solange wir leben haben wir ein Leben, aber was kommt danach? Ich habe wirklich keine Ahnung. Denn von Versprechungen halte ich nichts, weil auch die Versprechungen nur Versprechungen sind, denn die versprechen etwas, was nicht ist.
Seit der Mensch denken kann, denkt er über das Leben nach und darüber, was nach dem Tode des Menschen kommt. Es sind schon Jahrtausende, die in das Land gegangen sind, aber keiner hat etwas gefunden oder ent­deckt, um sagen zu können: ich weiß was nach dem Leben kommt.
Die Menschen haben bisher nur ihre Fantasien durch ihr kleines Gehirn laufen lassen, aber herausgekommen ist nur das, was nicht bewiesen werden kann, und das wir Menschen leben.
Meine lieben Freunde, ich bitte euch jetzt um eure Meinung darüber „was kommt nach dem Leben ein Leben oder nichts? Ich freue mich schon auf eure Meinung. Vielleicht kann ich aus der Vielfältigkeit der Meinungen etwas herausfiltern, was wichtig für dieses Thema wäre.
Ich grüße euch zum Abschluss, bis bald.












Freitag, 3. August 2012

Ich habe auf Dich gewartet.....


Gestern sahen meine Frau und ich einen Krimi im Fernsehen. In diesem Krimi ging es um den Tod von 12 Men­schen.Es waren schwerkranke Menschen die von jüngeren Menschen in Form der Krankenhauspflege betreut wurden.
Diese Menschen machten einen Schiffsausflug auf dem Bodensee, und was dann geschah macht mich sehr nach­denklich. Dieser Krimi war nicht mit großen Aktionen vollgepackt, aber mit viel Nachdenklichem.
Ich bin eigentlich erst später darauf gekommen, und zuerst ein bisschen gelangweilt gewesen, aber gerade die tiefgründigen Aktionen zeigen ihr wahres Gesicht in der Stille des Nachdenkens, und so war es auch bei mir.
Ich hörte dann gegen Ende des Krimis die paar Worte „ich habe auf Dich gewartet....“. Diese Worte sagte eine Frau zu ihrem Mann, der gerade das Zyankali eingenommen hatte, um seinem schwer geprüften Leben ein Ende zu setzen.
Auch ich griff diese Worte gleich auf, und ich machte mir die Gedanken darüber, was unter diesen Worten zu ver­stehen ist. Sind es Worte, die nur ein älterer Menschen, der mit einem anderen älteren Menschen zusammenlebt, verstehen kann? Ich weiß es nicht, aber mit diesen Worte wurde meine Psyche getroffen, denn ich begann über diese Worte nachzudenken.
Wenn ich zu meinem Lebenspartner sage, mit dem ich über 48 Jahre zusammenlebte oder noch zusammenlebe, „ich warte auf Dich...“, dann meine ich damit: jetzt zum Lebensende sind wir zusammengekommen. Wir haben al­les und vieles gemeinsam erlebt und durchlebt, und ich habe auf Dich gewartet, und jetzt bist Du da. Bringen wir beide den Rest dieses Lebens zu ende, denn es ist unser Leben das wir 48 Jahre gelebt haben.
Ich befinde mich jetzt, so auch meine liebe Frau, in der Endphase eines Lebens, das sehr schön und geistig sowie psychisch ergiebig war. Es war bisher ein schönes Leben, und wir beide haben uns sehr intensiv angenähert, so dass man bald sagen könnte, wir seien eins geworden. Alles was wir machen, machen wir gemeinsam, und wenn einer einmal im Krankenhaus ist, dann fehlt es dem anderen, und der andere bekommt Sehnsucht nach dem feh­lenden Partner. Diese Sehnsucht wird immer intensiver, und es ist so, als wenn man mit seinem Partner eins ist, also nur eine Person.
Es ist so, der Partner hat gewartet, ein langes Leben, dann haben wir uns vereint, schon vor dem Tode, und nicht erst nach dem Tode.
Dieses warten war für mich sehr schön, denn es weckte in mir ständig die Sehnsucht, mich mit meinem Partner geistig und psychisch zu vereinen, um mit ihm eins zu werden. Denn ich möchte mit meinem Partner eins werden, und gemeinsam die letzten Tage, Wochen, Monate und Jahre mit ihm gemeinsam verbringen.
So soll das Warten nicht umsonst gewesen sein, sondern das Warten soll mit Inhalt erfüllt und ausgestattet wer­den, um seinen hohen Zweck zu erfüllen.
Meine lieben Freunde, wartet ihr auch auf jemanden, mit dem ihr die letzten Jahre in der Schönheit und Abendrö­te des Leben verbringen wollt, mit der Gemeinsamkeit von Geist und Psyche?
Ich wünsche heute, der Mensch würde die Abendröte des Lebens verstehen, um auf einen anderen Menschen war­ten zu können, mit dem er den schönen Lebensabend abschließt. Ich wünsche Euch meine Lieben alles Liebe und Gute im weiteren Leben, und das euer Geist in der Abendröte des Lebens aufgeht.




Donnerstag, 2. August 2012

Sportarzt gesucht


Meine lieben Freunde, jetzt suche ich nach einem Sportarzt, denn ich brauche unbedingt medizinische Hilfe, weil ich dieser Hilfe bedarf, denn ich muss jetzt nach den langen Jahren im Leistungssport, meinen Körper wieder so in Form bringen, damit ich die restlichen Jahre etwas ruhiger verbringen kann.
Ich habe habe ein Sportherz. Ich habe es selbst bei den Untersuchungen gesehen, und man hat mir gesagt, dass mein Herz die fünffache Muskelmasse eines normalen Herzens besitzt. Aber ich selbst muss mit dieser Muskelstär­ke zurecht kommen.
Ich habe bisher nach einem Sportarzt gesucht, aber hier in Bruchsal und Umgebung keinen gefunden. Die meis­ten ausgewiesenen Sportärzte sind meistens Ärzte, die sich nur mit Sportverletzungen beschäftigen.
Für mich wird es schwer, einen entsprechend guten Arzt zu finden, der mich richtig betreuen kann, denn einen Normalmediziner kann ich nicht gebrauchen.
Jetzt bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich allein den weiteren Weg gehen muss wie immer. Für mich heißt es, dass ich auch in Zukunft so weiter trainieren muss wie schon vorher, dass heißt die Trainingszeit werde ich abkürzen, denn eine kürzere Trainingszeit wird den gleichen Zweck erfüllen.
Heute habe ich mit dem Training schon begonnen, einen habe schon einen Erfolg erzielt, dass es mir körperlich schon besser geht.
Es wird mit Sport weitergehen, vielleicht erreiche ich dann das Ziel, die Zeit bis zu meinem Lebensende besser zu überbrücken. Jammern nützt nichts, aber aktiv zu sein, ist richtig.
Ich werde jeden Tag 90 Minuten mit dem Fahrrad trainieren, aber mit der Durchschnittsgeschwindigkeit von 35 bis 40 km/h aber auch mit der Sprint-Geschwindigkeit von über 50 km/h. Es wird schon gut gehen, aber ich sehe leider keinen anderen Ausweg aus meiner psychischen Situation. Aber ich weiß auch, dass ich dann bis zu meinem Lebensende so weiter trainieren muss.
In unseren Gesellschaft hat fast jeder Zweite den Begriff im Mund, aber über die Folgen im Alter redet keiner, und es scheint so zu sein, dass die Menschen dann mit der Situation selbst überlassen werden. Ich sehe es an mir selbst.
Jetzt werde ich weitersehen, wie es mir ergehen wird, wenn ich das Training selbst aufnehme.
Drück mir die Daumen, meine lieben Freunde. Jetzt bin ich alt geworden, und ich werde von meiner sportlichen Vergangenheit eingeholt oder auch überholt.