Donnerstag, 26. Juli 2012

Gerichtsverhandlung gegen Terrorismus


In Düsseldorf hat gestern die Verhandlung gegen vier Männern begonnen, die wegen Terrorismus angeklagt sind. Diese Männer haben noch keine Tat vollendet, aber sie haben eine Tat vorbereitet. Wie dieses Verfahren ausgeht, das steht auf einem anderen Blatt, aber die Rechtsanwälte der Angeklagten haben schon einen Freispruch für ihre Mandanten gefordert. Das ist das gute Recht eines Anwaltes, aber sie sollten erst einmal die Verhandlung abwar­ten, denn sie wissen eigentlich noch nicht, was die Staatsanwaltschaft bzw. die Bundesanwaltschaft zu sagen hat.
Wie schwerwiegend der Vorwurf gegen die Männer sein mag, das weiß ich leider nicht, denn ich hatte natürlich keine Akteneinsicht bei der Bundesanwaltschaft.
Jetzt einmal unabhängig von den vier Angeklagten, denn ich verurteile diese vier Männer nicht, weil es keine Grundlage zu einer Verurteilung gibt, denn ich möchte mich hier nur mit dem Terrorismus beschäftigen, weil der Terrorismus eine Eigenart ist, die hauptsächlich bei religiösen Gruppen vorzufinden ist. Es ist nicht nur der Islam, der zu den Instrumenten des Terrorismus greift, um seine Ziele zu erreichen, sondern auch andere Religionsgrup­pen wenden gerne den Terrorismus an, besonders um ihre Mitglieder einzuschüchtern.
Dass der Islam zur Zeit im Rennen ist, um seine macht ergreifende Ziele zu erreichen, ist nichts Neues, denn das haben auch schon andere Religionen getan, aber es ist schon eigenartig, dass in einer politisch und menschlich aufgeklärten Welt, der Terrorismus wieder aktuell ist, um alte Vorstellungen über das Leben der Menschen mitein­ander durchzusetzen. Doch jeder Mensch hat ein Recht auf Freiheit und ist nicht der Untertan eines anderen Menschen. So zum Beispiel die Aufgaben der Frau im Islam aber auch in anderen Religionsgruppen. Die Frauen werden noch immer von den Männern abwertend behandelt, obwohl wir alle wissen, dass die Frauen genau so in­telligent wie Männer sind, aber das sie mit dem vielfältigen Leben besser zurecht kommen als die Männern. Män­ner sind in meinen Augen nur Komiker mit einem hängenden Beutel zwischen den Beinen, und man könnte sie auch als Beutelratten bezeichnen, wenn es keine Beleidigung für die wirklichen Beutelratten wäre.
Der Mann ist in Wirklichkeit nur ein Samenspender und mehr nicht. Auch Immanuel Kant hat als Philosoph nicht viel gebracht, obwohl ich früher stolz auf ihn war, aber zwischenzeitlich habe ich Abstand zu ihm gewonnen. Denn ich selbst bin mein eigener Philosoph, weil ich mit meinen Leben zurechtkommen muss, denn das ist für mich wichtig.
Also meine lieben Freundinnen und Freunde, bitte denkt daran, dass die Gewalt nur Gewalt erzeugt, aber für uns Menschen ist die Gewalt keine Lösung unserer Probleme. So ist auch der Terrorismus nicht die Lösung von ge­sellschaftlichen Problemen oder Glaubensprobleme, sondern der Terrorismus schafft neue Probleme, die im Un­tergang der Menschheit enden können.

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