Donnerstag, 26. April 2012


Existenzminimum

Was bedeutet eigentlich das Existenzminimum für den Menschen? Es bedeutet, dass der Mensch mit einem bestimmten Einkommen seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Kann er es nicht, so liegt er unter dem Existenzminimum und befindet sich dann im Armutsbereich, d.h. wenn er sich im Existenzminimum befindet, dann ist er auch im Armutsbereich.
Es ist schwierig, die Höhe des Existenzminimums herauszufinden, aber man kann es machen, denn man muss ständig den Kaufpreis mit der empfangenen Geldleistung vergleichen, aber das wird bei uns nicht gemacht, weil die Politiker nur an ihre eigene Profitgier denken.
Eigentlich müsste jedes Jahr das Existenzminimum angehoben werden, auch wenn es nur einige Euro sind, aber die Menschen, die auf die Leistungen durch die Gesellschaft angewiesen sind, wä­ren dieser Gesellschaft dankbar oder auch nicht.
Kein Mensch brauchte um seine Existenz fürchten, wenn der Reichtum oder das allgemeine Ver­mögen gerechter verteilt wäre. Denn momentan sieht es so aus, dass nur noch wenige einen gesi­cherten Arbeitsplatz haben, der ihnen die Möglichkeit gibt, zu überleben, indem sie genügend Ein­kommen beziehen.
Aber die Gefahr kommt aus dem Bereich der sogenannten Vorstände aus den großen Firmen und den Banken, die regelmäßig das Geld abzocken, um zu einem großen Reichtum zu kommen, den sie nicht verwerten können, weil die Lebenszeit dazu nicht ausreicht. Das Ansammeln von Reich­tum ist wie das Sammeln von anderen Gegenständen, denn der Mensch ist Jäger und Sammler be­sonders das männliche Wesen.
In einer Gesellschaft sollte es so sein, dass jeder Mensch das Recht hat, zu existieren, denn er wur­de geboren, um zu leben. Das Christentum will in ihren Glaubenssätzen, dass die Neugeborenen alle leben, das heißt, die Christen oder der christliche Glauben sucht ständig neue Mitglieder für ihre Gemeinschaft als Religion, um eine gewisse Macht über Menschen zu bekommen und zu er­halten. Jeder Neugeborene wird angenommen, aber es wird nicht gefragt, kann der Neugeborene in unserer Welt späterhin existieren, hat er soviel als Existenzgrundlage, um zu überleben?
Nein danach wird nicht gefragt, sondern der Religion ist es egal, ob der Neugeborene später über­lebt oder nicht, denn dann spricht man vom Lebenskampf des Menschen.
Wir in der Bundesrepublik Deutschland haben ein soziales Netzwerk geschaffen, um Menschen so­zial aufzufangen, die finanziell in eine Lebenskrise geraten. Es ist etwas Nützliches und hilft auch der Gesellschaft, wenn etwas da ist, was meinen Fall in die finanzielle Not auffängt, und mir dann die Möglichkeit erhält, zu überleben.
Trotzdem sollte man regelmäßig prüfen, inwieweit muss das Existenzminimum überprüft, um her­auszufinden, reicht das staatlich oder gesellschaftlich vorgegebene Existenzminimum wirklich zum Überleben oder muss es erhöht werden?
Die Politiker denken in dieser Hinsicht wie alle Menschen nur an sich selbst, das nennt man dann Egoismus, aber keiner ist frei davon, weil der Egoismus eine angeborene Verhaltensweise bei allen Menschen ist, wahrscheinlich bei allen Tieren, weil es um das Überleben geht.











Keine Kommentare: