Donnerstag, 26. Januar 2012

26.Januar 2012

Heute ist der Tag nach meinem Geburtstag, denn der ist vorüber. Ich habe in Ruhe eine kleine Feier mit der Familie gemacht, denn was soll man sonst machen. Ich habe keinen Freundeskreis, den hat­te ich noch nie. Zu viele Freunde bedeuten soviel wie ein Ende von Freundschaften. Bekanntschaf­ten hatte ich viele, aber die haben sich im Laufe der Zeit aufgelöst, worüber ich nicht traurig bin. Eigentlich beginnt die Zeit der sogenannten Einsamkeit, aus der man seine Vorteile gewinnen kann, weil man in dieser Zeit geistig aktiver ist, denn der Körper bedarf nicht mehr des Trainings, um sta­bil zu bleiben.
So, jetzt gehe ich kurz in die Politik, denn zu mosern gibt es immer etwas. Viele Menschen in Deutschland wollen, dass der Bundespräsident vom Volke also von der großen Masse gewählt wird. Die Vater der Bundesrepublik dachten noch an die Weimarer Zeit, als es so war, dass der Reichs­präsident vom Volke gewählt wurde, und mehr Macht besaß als die gesamte Regierung. Das passte unserem Herrn Adenauer nicht, der die Macht in Deutschland haben wollte, um aus Deutschland eine katholische Republik zu machen, denn Deutschland sollte an Stelle des Vatikan den Papst als Staatsoberhaupt bekommen. Gut, dass es nicht geklappt hat.
Man muss davon ausgehen, dass der Bundespräsident das Oberhaupt des Staates ist, also er ist der Präsident aller Deutschen, nicht nur der Präsident der Abgeordneten des Bundestages und des Bun­desrates. Das Volk hat diese Abgeordneten gewählt, aber bei der Wahl eines Bundespräsidenten kann es mit der Wahl ganz anders aussehen. Die Macht des Bundespräsidenten kann beschnitten werden, denn die Macht liegt beim Bundestag, also bei der Bundesregierung und den Abgeordne­ten.
In der Weltwirtschaft geht momentan alles drunter und drüber, denn keiner weiß so richtig, wie es weitergehen soll, weil man den Faden so langsam verliert. Der eine Staat soll mehr an Kapital in die Wirtschaft schieben, damit Arbeitsplätze erhalten werden. Dann kommt die Angst vor der Inflation, aber was wichtiger wäre, die Reichen erheblich zu beschneiden. Besonders von den mehr Steuern zu verlangen, die ihr Kapital ohne Arbeit verdienen, also betrügen. Das Kapital müsste sich nicht nur auf wenige verteilen, sondern auf die größere Masse der Menschen, d.h. mehr Arbeitsplätze müssten geschaffen werden. Der Unterschied zwischen arm und reich ist zu groß geworden. Wenn ich dann noch Politiker höre, die davon reden, mehr Steuererleichterungen zu geben, dann muss man sich übergeben. Diese Politiker sollte man in kein Amt mehr wählen.
Man sagt eigentlich, man lebt nur einmal, aber stimmt das überhaupt? Ich denke, man sollte daran denken, dass nach dem Leben der Tod wartet, und damit lösen sich die allgemeinen Bedürfnisse auf, dem Körper zu huldigen. Der Körper vergammelt, der Geist bleibt wach.
So, meine lieben Freunde, ich verlasse diesen Blog. Und ich wünsche euch für die Zukunft alles Gute.

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