Montag, 23. Januar 2012

23.Januar 2012

So, ich bin wieder da, denn ich hatte einige Tage Pause gemacht. Ich hatte so manches zu überle­gen, aber viel ist nichts daraus geworden.
Ich werde mich wieder meinem Thema „Ein Leben nach dem Leben“ zu wenden, weil mir dieses Thema gut gefällt. Ob etwas Großes daraus wird, das weiß ich noch nicht, aber das Thema werde ich unter meinem zweiten Blog speichern „Immanuel Kant“ . Ich habe diesen Namen genommen, weil er auch in Ostpreußen geboren wurde und dort lebte. Ich wurde auch in Ostpreußen geboren, aber lebte nur vier Jahre dort, dann musste ich mit meiner Familie vor der „Roten Armee“ flüchten, was auch gut für uns war, denn der Galgen wartete schon auf uns.
Bei mir hat sich in der Zwischenzeit nicht verändert. In der Weltpolitik gab es einige Veränderun­gen. Besonders die Vorwahlen zur nächsten Präsidentschaftswahl in den USA interessiert mich, weil ich dort Kandidaten sehe, die wohl für die Politik ungeeignet sind, wie schon immer bei den Amerikaner. Dort übernehmen nach jeder neuen Wahl eines Präsidenten die Verwaltungen das poli­tische Amt des Präsidenten, denn der wird nur zum Repräsentieren genommen.
Die Volksaufstände in den arabischen Länder sind noch nicht vorbei. In Syrien versucht Assad wei­terhin die Rebellen mit militärischer Gewalt nieder zu halten, aber wie lange er das noch durchhält, das ist doch fraglich. In zwei anderen arabischen Staaten wurden die ersten freien Wahlen durchge­führt, und die Islamisten wurden die stärksten Parteien. Ich sehe darin wieder neue Aufstände der Jugend in diesen Ländern, und wenn nicht, dann besteht die Bedrohung des Weltfriedens durch die Islamisten, oder sogar ein neuer Krieg.
Die Katastrophenmeldung für das Jahr 2012 kann man noch nicht streichen, denn die Islamisten sind der unbekannte Faktor, und die Republikaner in den USA, und die anderen Staaten, die ihre Macht nicht verlieren wollen. Aber ich hoffe, dass es zu keinem Krieg kommt, denn bisher sind wir ohne eine Weltkrieg ausgekommen. Aber ich sehe bei Kriegsgefahr auch den Einsatz von atomaren Waffen.
Das Wetter ist heute auch nicht besonders. Es ist nicht kalt, aber sehr kühl, nass und regnerisch. Aber man muss bedenken, es ist Winter und in etwa zwei Monaten singen morgens wieder die Vö­gel und locken ihre Weiber an, und der Zirkus beginnt wieder von vorne. Einen richtigen Winter haben wir eigentlich noch nicht gehabt, besonders nicht in der Rheinebene.
Übermorgen vollende ich mein 71-zigstes Lebensjahr. Jetzt halte ich mich schon 71 Jahre auf die­sem Planeten auf, und keiner hat etwas gemerkt, nicht einmal meine Verwandten aus Hamudistan. Dieses Land liegt zwischen Iran und Persien. Es ist ein wunderschönes Land. Ich sollte eigentlich Zar von Hamudistan werden, aber ich lehnte es damals ab, weil ich noch zu jung war.
Nun gut, lassen wir den Blödsinn. Für heute möchte ich mich vom Blog verabschieden. Ich wün­sche euch allen einen schönen Tag, und bleibt gesund und munter.

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