Montag, 26. Dezember 2011

26.dezember 2011

Heute ist der zweite Weihnachtsfeiertag. Heute soll das Wetter etwas besser sein, als es gestern war, aber gestern gab es trotzdem kein Regen, was auch angenehm war. Zum Mittagessen war Anja bei uns, dann ist sie um drei Uhr wieder gegangen, weil sie mit einigen Freunden auf dieser Welt noch in Kontakt treten wollte. Aber es war trotzdem schön, dass sie bei uns war.

Ich habe noch am Abend Heidi, meine Schwester oder auch Halbschwester, angeru­fen. Ihr geht es ganz gut, doch heute fährt sie mit Meinhardt nach Stade zur Familie von dessen Freundin. Soviel sie mir erzählte, hat es in Süderlügum nichts Neues er­geben. Ich will einmal mit einigen aus Süderlügum in Kontakt treten, vielleicht klappt es.hier in Bruchsal bin ich ein wenig von Süderlügum abgeschnitten, aber das ist normal, denn hier habe ich viele Bekannte. Die in Süderlügum kenne ich meistens nicht, d.h. einige sind verstorben und andere wohnen irgendwo anders. Zu meinen Schulkameradinnen und -kameraden hatte ich seit 1959 keinen Kontakt mehr, son­dern ich selbst schwebte in der Welt herum, weil ich damals Soldat war.

Heidi hat wohl ihre Bekannten, aber aus ihrer eigenen Schulzeit, denn von meinen hat sie keine Ahnung. Ich wollte gerne einmal wissen, wie es Hans-Jürgen Pusch geht, mit dem ich damals Fußball zusammen spielte. Es ist nach Nordrhein-Westfa­len zur Polizei gegangen.

Manchmal denke ich an die vielen Menschen, die ich einst kannte, aber ich treffe sie nie wieder, und sie sind alle alt geworden und leben meistens woanders.

Was hat sich sonst verändert? Eigentlich nicht viel. Die Iraner wollten jetzt die soge­nannte Ehebrecherin hängen. Die gesamten Mullahs sind Spinner, aber sehr gefährli­che Spinner. Ich denke, dass sie uns Menschen in einen Krieg treiben wollen, den sie letztendlich selbst nicht mehr kontrollieren können. Die ganzen Aktionen laufen auf ihre Religion also auf den Islam hinaus. Aber ich denke, dass diese Brüder den Islam nicht begriffen haben, doch sie sind nicht Schuld daran, sondern die, die den Koran laufend abgeändert haben, um die Gesetze eines Landes an den Koran anpassen zu können.

In Europa hat es über Weihnachten keine Neuigkeiten gegeben, aber die werden noch kommen. Jetzt warten wir auf das Jahresende und auf das neue Jahr 2012. Es soll für die Menschheit das Schicksalsjahr werden.

Eins darf oder will ich nicht vergessen. Am 24.12.2011 soll abends ein heller Licht­schein über den Himmel gerast sein. Vielleicht war es der Stern von Bethlehelm, ich weiß es nicht, aber einige religiöse Spinner wird es geben, die etwas Derartiges sagen werden.

Vermutlich war es ein Komet, denn ich selbst war es nicht, denn meine Blähungen hätten für die Feuerstreif nicht ausgereicht.

Wir hören Morgen wieder etwas von einander, meine Lieben. Bleibt brav und ge­sund, verprügelt eure lieben Frauen und Kinder nicht, denn die haben euch nichts ge­tan.

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