Mittwoch, 21. Dezember 2011

21.Dezember 2011

Heute Morgen bin ich ein wenig durcheinander. Ich muss einen anderen Weg einschlagen, um zu etwas zu kommen, was mir noch etwas als Spaß im Leben bedeuten soll. Die Frist bis zum Lebensende wird kürzer, und ich habe noch sehr viel zu tun, oder ich will noch etwas tun.

Nordkorea ist jetzt da angekommen, wohin es wahrscheinlich kommen wollte, um der übrigen Welt zu zeigen, welche Macht sie geworden ist, besonders dadurch, dass sie Millionen von Bewohnern verhungern ließ, um eine Atommacht zu werden. Es kann sehr leicht sein, dass Nordkorea den Süden mit Atomwaffen angreift. Was dann passiert, denn es kann leicht sein, dass dadurch ein Atomkrieg möglich ist. Vielleicht ist das die Weissagung der Inkas, das Ende der Menschheit wird damit eingeläutet, denn ein derartiger Krieg wird auch andere Staaten mit in den Abgrund des Vergessens reißen, was wirklich dann möglich wäre. Wollen wir hoffen, dass alle Beteiligten vernünftig bleiben, und ihre Waffen im Keller lassen.

Die letzte Woche vor Weihnachten ist angebrochen. Vielleicht sind es die letzten unbeschwerten Wochen in diesem Jahr, die wir noch erleben. Im nächsten Jahr soll es keine Menschen mehr geben, dann werden auch die sogenannten Reichen aus ihrem letzten Loch pfeifen. Ich bin etwas erschrocken, denn die Menschheit hat vieles gezeigt, was machbar ist, und sie hätte vieles erreichen können, wenn es normal geblieben wäre.

Die sogenannten Modeschöpfer hätten abtreten können, denn sie sind nutzlos für die Menschheit, weil sie nichts Konkretes aufstellen können, denn Mode ist nicht das, was die Menschheit unbedingt braucht, höchstens für einige Feste, damit der Alltag nicht so traurig wirkt.

Heute habe ich sehr wenig zu sagen. Ich habe über das Leben nach dem Leben noch etwas geschrieben, aber ich will einmal sehen, wie weit ich jetzt noch komme.

Also bis Morgen meine Lieben, dann sehen wir uns wieder.

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