Dienstag, 20. Dezember 2011

20.Dezember 2011

Heute habe ich mit dem Schreiben über das Leben nach dem Leben begonnen. Es ist schon etwas schwierig, die Gedanken für dieses Thema zusammen zu fassen, denn man muss erst einmal analysieren, was es bedeutet, ein Leben nach dem Leben. In diesen Worten steckt sehr viel Gedankenmaterial, was man sehr gut gebrauchen kann, um für sich selbst verständlich zu machen, was das Leben nach dem Leben be­deutet, oder wenn es das nicht gibt, was der Tod dann für das Leben bedeutet.

Aber ich fange erst an, und ich habe erst drei Seiten geschrieben. Das schwierige ist, wie soll ich anfangen, um in dieses Thema zu kommen. Denn es gibt nur schwer einen Ansatzpunkt, der es einem ermöglicht, den richtigen Anfang zu finden. Aber es wird zu schaffen sein.

Nordkorea hat seinen obersten Chef verloren. Gut getrunken und gut geraucht sowie gut gegessen, aber dafür einen herrlichen Herzinfarkt. So kann man auch leben, aber nur als Staatsmann. Wenn er als nordkoreanischer Bauer auf seinem Reisfeld gelebt hätte, so wäre ihm dieser Tod erübrigt worden, er wäre dann auch älter geworden und hätte gesund gelebt. Obwohl in Nordkorea über 1 Millionen Menschen an Hunger ge­storben sind.

Ich sage immer: lieber eine Atommacht werden, aber dafür über 1 Millionen Men­schen verhungern lassen. Was wird dem geisteskranken Diktator im Jenseits passie­ren?

Die Sache mit dem Bundespräsidenten nimmt weiterhin spektakuläre Züge an, denn jetzt soll sogar ein Verlag seine Werbungskosten für ein geschriebenes Buch über­nommen haben, ja so kann man es auch machen.

Das Schlimme an diesen Geldsachen ist die sogenannte Freundschaft des Kapitals mit der Politik. Wie das weitergehen wird, das wird abzuwarten sein, aber die Oppo­sition hält sich weiterhin zurück.

Ich verstehe Wulff nicht, warum er sich auf diesen Deal eingelassen hat, oder hat er nur gehofft, es wird nichts herauskommen. Er hätte den geschäftlichen Teil in dieser Angelegenheit ruhen lassen sollen, denn das wäre für ihn besser gewesen, aber auch für das Amt des Bundespräsidenten. Obwohl er ist nicht der einzige Bundespräsident, der von seiner Vergangenheit eingeholt wurde.

Syrien ist zur Zeit das Land, in dem immer noch bürgerkriegsähnliche Zustände herr­schen. Jetzt sollen sogar Deserteure erschossen worden sein.

Die arabischen Diktaturen sollen jetzt langsam begreifen, dass ihre Zeit vorbei ist, denn die Zeit des Internets hat begonnen, und die jungen Menschen verständigen sich über das Internet und verbreiten über das Internet die Demokratie.

Für heute habe ich genug geschrieben, aber morgen werde ich wieder erscheinen, und meinen geistigen Blödsinn darbieten, also meine Lieben habt etwas Geduld.

Keine Kommentare: