Donnerstag, 15. Dezember 2011

15.dezember 2011

Die Zeit des Regen und der Regenschauer hat begonnen. Am Wochenende soll etwas Schnee fallen, auch in den Niederungen. Ob bei uns in Karlsruhe oder bei Karlsruhe Schnee fällt, das wird sehr ungewiss sein, denn bei uns ist das Wetter noch etwas wärmer.

Die FDP verliert ihren jungen Generalsekretär, warum eigentlich, darüber gibt es kei­ne korrekten oder konkreten Nachrichten, aber dieser Mann ist gestern gegangen worden. Ob er ein Bauernopfer von Rössler ist, darüber kann man nur spekulieren, aber es kann schon sein, denn es geht um die Macht in der Partei. Doch alles hilft nichts, wenn die Partei sich langsam und ständig auflöst. Die Grünen sind sehr im kommen, und auch die anderen neuen und vormals kleinen Parteien wie die Piraten haben ihre Anhänger gefunden. Die großen Parteien haben bei uns abgewirtschaftet und kaum eine Chance, wirklich zu überleben, man sieht es an der FDP, die früher über 10 Prozent hatte, und heute unter 5 Prozent.

Bundespräsident Wulff ist immer noch ruhig und gelassen, obwohl das Volk ein Wort benötigt, dass er diesen privaten Kredit durch einen Bankkredit abgelöst hat. Gerade als Politiker muss er seine Finger aus den privaten Geldgeschäften lassen, an­sonsten könnte das Volk anderer Meinung über ihn sein. Es ist genauso mit einem Bordellbesuch, was vom Volk auch nicht gerne gesehen wird, aber wo man Ver­ständnis zeigt.

Das Attentat in Lüttich zeigt so langsam seine Aufklärung. Der Täter wollte nicht mehr in das Gefängnis. Warum er zuerst die Menschen an der Bushaltestelle erschoss und dann sich selbst, lässt darauf schließen, dass er noch einige Menschen mit in den Tod nehmen wollte. Nun gut, derartige Vorfälle hat es schon früher gegeben, und die gibt es auch heute noch. Aber es ist gut so, dass der ganze Vorfall aufgeklärt wird, aber ob man derartige Vorfälle in Zukunft vermeiden kann, das ist sehr fraglich.

Ich muss auch mein Leben ganz umstellen, denn meiner lieben Frau geht es nicht so, dass wir beide draußen spazieren gehen können, denn ihr wird immer sehr schwind­lig. Dieser Schwindel ist altersbedingt, und wird nicht mehr verschwinden. Es kann sein, dass er etwas milder wird, aber da müssen wir beide abwarten.

Jetzt steht das Weihnachtsfest vor der Tür. Ich halte nicht sehr viel von diesem Fest, denn meine Gläubigkeit ist äußerst begrenzt. Wenn andere feiern wollen, weil sie sehr gläubig sind, dann sollen sie es tun.

Jetzt sage ich freundlich „Auf Wiedersehen“, morgen werde ich mich wieder melden.

Also tschüss meine Lieben.

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