Mittwoch, 7. Dezember 2011

07.Dezember 2011

Ich habe den 6.Dezember einfach ausgelassen, weil es der Nikolaustag war, und ich hatte an diesem tag sehr viel zu tun. Es begann schon in der Nacht. Die Geschenke hatten sich in meinen unermesslichen Hallen gehäuft, auch meine rentiere waren sehr unruhig. Sie waren gut gemästet und wollten unbedingt in den kalten Morgen hinaus, denn sie waren sehr unruhig. Meine Engel waren sehr fleißig, denn sie füllten meinen Schlitten mit vielen kleinen Geschenken, und in mir ging das schöne Gefühl auf, heu­te ist wieder dein Tag, die Menschen werden glücklich sein, wenn du bei ihnen vor­beifährst.

Mein Freund Knecht Rupprecht hatte schon alles vorbereitet für die große Nacht, und er meinte nur: man könne jetzt losfahren, die Kinder würden schon warten.

Oh, die lieben Kinder, die warten schon auf mich, und so meinte ich: mein lieber Rupprecht, ich werde jetzt starten, denn meine Rentiere sind schon sehr unruhig, sie wollen etwas Speck loswerden. Und ich fuhr los.

Durch den schönen Winterwald. Der klare Sternenhimmel über mich. Der kalte Wind und der schöne Mond, der auf den Wald und die Landschaft schien, er gab mir die Beleuchtung, um alles zu sehen. Mein altes Herz machte machte einen jugendlichen Sprung nach Vorne: meine lieben Kinder ich komme.

Ich dachte nur noch an die Kinder. Sie hatten bestimmt schon ihre Stiefelchen vor die Tür gestellt, und sie warteten auf kleine Geschenke. Oh, meine lieben Kinder ob groß oder klein, ich werde euch gerne beglücken. Und die Freude in meiner Seele machte noch einen deutlichen Sprung nach vorne, wenn ich an alle Kinder auf dieser Welt dachte, welch ein Glück, Kinder zu haben.

Und so rauschte ich in meinem Schlitten über die Erde, und überall ließ ich kleine Geschenke zurück, und auch viel Freude und viel Mut für die Zukunft der Kinder, die jetzt das Licht dieser Welt erblicken. Sie sollen alle in eine wunderschöne Zukunft schauen, in eine Zukunft der Freude und der vielen Gedanken und des philosophi­schen Denkens. Denn euch liebe Kinder gehört die Zukunft auf diesem Planeten, aber nicht die Macht des Kapitals.

Jetzt möchte ich keine Hetze gegen irgend jemand verbreiten, denn der 6.Dezember soll ein schöner Tag für uns alle werden.

Öffnet eure Herzen und lasst eure Nachbarn hinein, gebt ihnen Mut und Kraft und spendet ihnen Lebensfreude. Denn das Herz ist die Kraft des Lebens.

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