Freitag, 30. Dezember 2011

30.Dezember 2011

Gestern dachte ich, heute und morgen nichts zu schreiben, aber heute morgen bin ich dann doch zum Entschluss gekommen, einen kleinen Kommentar abzugeben.

Meine liebe Frau kämpft noch immer mit dem Schwindel, und so wie ich es mit bekommen habe, tritt der Schwindel jetzt häufiger auf. In der nächsten Woche will sie noch einige Teste machen lassen und feststellen lassen, woher der Schwindel kommt, denn dann kann man den Schwindel gezielter und besser bekämpfen.

Ich selbst bin nicht gut drauf, denn wenn ich sehe, wie sich meine Frau quälen muss, dann geht es mir nicht gut, aber 47 Jahre gutes Zusammenleben hinterlässt seine Spuren, auch wenn es sehr schöne sind. Ich warte jetzt erst einmal ab, was weiterhin geschieht.

Mein Leben muss ich auch etwas verändern. Ich mache sehr viel, aber ob das auch gut ist, ich weiß es nicht, denn merken tue ich noch nichts, aber der Hammer oder die Keule kommt irgendwann sehr überraschend, und man hat danach einen dicken Kopf.

Dieser Tag wird nur eins bringen wie alle anderen Tage auch, wir werden uns in der Wohnung aufhalten. Heute morgen muss ich noch in die Bank, das werde ich in der nächsten Stunde machen.

Es ist auch sehr schlechtes Wetter vorausgesagt worden. Ich werde mich auch darauf einrichten, aber auch in den nächsten tagen soll das Wetter nicht besonders werden oder sein.

Jetzt sind es noch etwas drei Wochen, dann vollende ich mein 71.Lebensjahr. Jetzt bin ich schon wieder ein Jahr älter geworden. Aber ob ich weiser geworden bin, ich habe keine Ahnung. Ich möchte jetzt noch viel machen, aber wenn ich beginne, dann fehlt mir die Kraft dazu, etwas zu machen, was mir auch gefällt. Ich schreibe noch immer an das Thema „Das Leben nach dem Leben“ , aber ob ich dieses Thema auch zu ende bringe, ich weiß es nicht, aber noch macht es Spaß.

Was passiert in der großen Welt der Dumpf-backen? Eigentlich schon etwas. Man will jetzt die Piraten von Somalia auch an Land bekämpfen, also kommt es wieder zum Einsatz von Soldaten. Nur dummerweise muss man, um die Piraterie erfolgreich zu bekämpfen, auch die Ursache bekämpfen, also die Clans dieser Piraten. Leider!

Die USA lässt sich mit dem ersten Flugzeugträger in der Straße von Hormus sehen. Ob das einen Erfolg hat, das scheint so, denn der Iran kommt ins schlingern, denn er weiß genau, dass seine Marine in einem Gefecht den Kürzeren zieht. Doch wir wollen nicht hoffen, dass es zu einem Krieg kommt.

Der Machtwechsel in Nordkorea scheint vollzogen zu sein. Wie es jetzt in Nordkorea weitergeht, das kann ich jetzt schon sagen, der alte Clan bleibt der neue Clan an der Macht und wird das Land führen. Wohin das Land geführt wird, das werden wir im nächsten Jahr sehen.

Ich möchte hier jetzt schließen, denn meine Gedanken sind wieder bei meiner Frau, die noch selig schläft. Ich werde mich jetzt anziehen, und werde dann zur Bank gehen.

Morgen werde ich wieder erscheinen, vielleicht kann ich dann etwas besseres über den Zustand meiner Frau erzählen, es sind keine Märchen wie in der Politik.

Ich grüße euch alle, meine Lieben, und wünsche euch einen schönen Tag.


Donnerstag, 29. Dezember 2011

29.Dezember 2011

Also das neue Jahr nähert sich immer mehr. Jetzt fällt mir gerade ein, wie es gewesen sein muss, als man früher noch keinen Kalender gehabt hatte. Das lebte man eigent­lich in den Jahreszeiten, auf jeden Fall in unseren Breiten. Es gab das Frühjahr, den Sommer, den Herbst und den Winter. Dann ging es wieder von vorne los, aber ohne Silvester-Knallerei. Jetzt kann ich nach längerem Nachdenken schon sagen, es war eine andere Zeit der Wahrnehmung, aber die Grundsubstanz des Jahresablaufs ist gleich geblieben, wir sind immer noch auf die Jahreszeiten angewiesen.

In zwei Tagen beginnt die Knallerei, und auch die Verletzungen nach dem Abbren­nen der Feuerwerkskörper. Die Krankenhäuser füllen sich dann wieder, und die Men­schen sind glücklich, von einem Feuerwerkskörper verletzt worden zu sein, wenn sie dann mit ihren Verletzungen prallen zu können, die anderen sind sauer, weil sie zu blöd waren, aber so kann es passieren.

Ich halte mich an diesem Tag zurück, denn mir steht der Kopf, also meine Gedanken, nicht so auf feiern, denn das neue Jahr ist mir gleich, weil es für mich selbst keine Veränderungen gibt. Wie es die Weltpolitik sieht, dass weiß ich nicht, denn die Ge­hirne der Politiker bleiben mir verschlossen, obwohl in den meisten ist sowieso nichts drin.

Wie es meiner lieben Frau im nächsten gehen wird, ich hoffe, der Schwindel wird besser oder hört auf, so dass wir beide noch eine schöne Zeit vor uns haben.

Und wie meine Tochter in das neue Jahr kommt und sich dort hält, und ob sie in dem Jahr Arbeit bzw. eine Beschäftigung findet, ich bin gespannt wie ein Kriegsbogen der Mongolen aus der Mongolei.

Natürlich wird sich im neuen Jahr einiges verändern, vielleicht auch das, was wir nicht erwartet haben. Ich stehe nur auf die Veränderung, dass sie Politiker nicht mehr korrupt sind, und das wir Bürger als Menschen behandelt werden, besonders die ar­men Menschen in diesem Lande. Wir sind ein reiches Land, aber scheinbar haben die verlogenen Reichen etwas gegen die Menschen, die arm sind, aber mit ihnen zusam­men leben dürfen. Wir sind alle Menschen und haben ein Recht auf Leben.

Ob sich die Schlünde der Atomwaffen-Arsenale öffnen werden, um eine Breitseite auf die Menschheit abzufeuern, ich weiß es nicht, denn ich habe nicht das Talent in die Zukunft sehen zu können. Aber eines weiß ich, dass die Menschheit auf einem Pulverfass lebt, welch eine glückliche Menschheit.

Ich weiß momentan nicht, ob ich in den nächsten Tagen noch zum Schreiben komme, aber ich werde mich bemühen, meine Pflicht als Mensch und Bürger zu erfüllen.

Trotzdem sind meine Gedanken bei euch Menschen, denn ich wünsche euch immer alles Gute, den inneren und äußeren Frieden, die Zufriedenheit mit dem eigenen Le­ben und das Glück Mensch zu sein.

Wenn ich euch segnen könnte, so würde ich das jetzt gerne tun, aber ich frage mich an dieser Stelle, ob ich euch wirklich segnen darf, denn das Alter dazu habe ich noch nicht erreicht, denn es liegt noch in der Zukunft meines Lebens, aber seit trotzdem ein klein wenig gesegnet, auch wenn es nicht viel ist.

Ich wünsche euch, meine Lieben, einen wunderschönen Tag, denkt immer in der Er­innerung, wenn ihr alt seit, aber immer in die Zukunft, wenn ihr jung seit.

Mittwoch, 28. Dezember 2011

28.Dezember 2011

So langsam geht es auf das Jahresende zu. Was uns das nächste und damit neue Jahr wirklich bringt, das wissen wir nicht, was auch gut ist, denn den Menschen muss man in Unwissenheit halten, denn blöd genug ist er dafür.

Diese Unwissenheit gibt den sogenannten Wahrsagern im Internet viel Zulauf, aber auch sehr viel Geld. Jeder dieser Wahrsager ist im Wahrsagen ein Trottel, aber nicht im Geldverdienen. Man muss nur skrupellos sein, um diesen Beruf auszuüben. Ich könnte es auch machen, aber meine Achtung vor dem Menschen, hier sind auch die sogenannten Wahrsager mit eingeschlossen, ist sehr groß, denn ich achte den Men­schen als meinen Artgenossen, auch wenn er von Unzulänglichkeiten befangen ist, wahrscheinlich auch deshalb.

Die Russen haben wieder ein Rakete getestet, womit man 10 Atomsprengkörper transportieren kann. Ich hoffe, diese Raketen kommen nicht zu Einsatz.

Die Chinesen und Japaner wollen eine gemeinsame Währung aufbauen, um den Dol­lar aus dem asiatischen Raum zu verbannen. Die Amerikaner setzten zu lange auf das Ross der wirtschaftlichen Eroberung von Asien, aber jetzt stehen zwei Wirtschafts­mächte in diesem Raum, die selbst den asiatischen Markt beanspruchen.

Was mit Nordkorea geschieht, das weiß ich nicht, denn ich kann nicht in die Zukunft schauen, aber der Machtkampf ist in diesem Lande noch nicht vorüber, denn der gan­ze Clan muss in die Regierung untergebracht werden.

In Nordkorea ist es wie bei uns, man muss an die lieben Parteifreunde denken, auch wenn man Nieten herbeiholt, und alles nach Korruption aussieht.

Für mich wird das neue Jahr eigentlich nur Ärger bringen, denn in der Familie stimmt es nicht so richtig. Ich bleibe weiterhin der Alleinernährer, nur wenn ich die Arschbacken zumache, dann gibt es wahrscheinlich für anderen Schwierigkeiten.

Ob ich weiterhin meine Sachen mache, das weiß ich noch nicht, denn meiner Frau geht es auch nicht gut, denn sie leidet momentan unter Schwindel und kein Arzt, weiß vorher es kommt.

Ich selbst vermeide es in der Zukunft, zum Arzt zu gehen, denn die haben es auch nicht auf der Hutschnur, und die wissen oft selbst nicht, woher manche Erkrankungen kommen. Mich halten sie für einen schwer Herzkranken, aber dieses Herz was ich habe, ist ein typisches Sportler-Herz.

Ich lasse diese weiß bekittelten Komiker weiter raten.

Was gibt es sonst noch? Eigentlich gar nichts. Der Tag wird genauso vergehen wie jeder andere, und man kommt dem Lebensende ein Stück näher.

Also meine Lieben, ich werde mich wieder verdrücken, eigentlich wie immer. Macht es gut.

Dienstag, 27. Dezember 2011

27.Dezember 2011

Weihnachten 2011 ist jetzt vorüber. Viele sind noch im Weihnachtsurlaub, und sie haben sich die wärmeren Gefilden des Planeten Erde ausgesucht, um sich entspannen zu können, so glauben sie es, aber man kann sich auch zu Hause sehr gut entspannen.

Ich war gestern mit einem schönen Spaziergang unterwegs. Es war ein Spaziergang durch Bruchsal. Heute gehe ich etwas langsamer als früher, aber dafür sehe ich heute mehr als früher, und die Erinnerungen sind stärker geworden. Ich sehe auch viele Dinge heute anders, aber das hängt doch mit dem Alter zusammen, weil man in zu­sammenhängender Form denkt und sieht, und gleichzeitig einen gewissen Anstand zu vielen Dingen hat.

Ich habe gestern aus einem anderen Blickwinkel meine erstes Zuhause hier in Bruch­sal gesehen. Es war die alte Dragoner-Kaserne der gelben Dragoner des badischen Fürsten oder Landesherren. Dort habe ich mich 1960 aufgehalten, als ich nach Bruch­sal zu den Luftlande-Pionieren versetzt wurde, weil es an Unterführern und Ausbil­dern fehlte. Es waren nur zwei Gebäude, die bewohnbar waren. Wir hatten unsere Stube ganz oben unter dem Dach, und so konnten wir auf Bruchsal hinunter schauen.

Für mich war der Aufenthalt in Bruchsal sehr schön, so dass ich gleich über 50 Jahre hiergeblieben bin.

Hier in diesem lieben Städtchen habe ich meine liebe Frau kennengelernt und hier wurde meine liebliche Tochter geboren. Meine Frau und meine Tochter sind echte Bruchsalerinnen, doch ich bin eigentlich immer noch ein Heimatloser, denn meine Heimat liegt im Osten, dort wo die Winter sehr kalt sind und wo es sehr viel Schnee gibt. Diese Heimat habe ich vor 67 Jahren verloren.

Aber das sei jetzt abgehakt, denn ich lebe in einer schönen Kleinstadt am Rhein, wenn auch einige Kilometer entfernt.

Was mir bei meinem Spaziergang auffiel, dass war, das viele Gaststätten jetzt ge­schlossen haben, weil die Besitzer alt geworden sind, und weil sie keinen Nachfolger gefunden haben. Aber dann kamen auch gleich die Erinnerungen an die Vergangen­heit. Es ist komisch, jetzt im Alter tauchen diese Erinnerungen sehr häufig auf, aber sie sind sehr schön.

Ich bin dann zum Bahnhof vor gelaufen, der für mich früher die Station der Fernrei­sen war, aber dann in der Zwischenzeit hatte ich diesen vergessen. Aber als ich mit meiner Frau nach Karlsruhe-Rüppurr, das ging in mir etwas vor, ich wurde süchtig nach dem Eisenbahnfahren. Als sie im Krankenhaus lag, habe ich meine Frau jeden Tag besucht, natürlich bin ich mit der Bahn gefahren. Immer wenn ich spazieren gehe, dann muss ich durch den Bahnhof gehen. Zuerst durch das Gebäude, und da­nach über die Bahnsteige. Dann gehe ich auch sehr langsam, um auch alles mitzube­kommen, wie die Menschen sich verhalten und was sie sprechen.

Es ist immer ein erhabenes Gefühl, und ich bin danach auch glücklich.

Wie geht es euch, meine Lieben, wenn ihr einen Bahnhof betretet? Habt ihr auch das Gefühl von Glück und der Sehnsucht zu reisen, auch ohne ein Ziel zu haben? Einfach irgendwo hin und dann wieder zurück. Dieses glückliche Gefühl habe ich dann im­mer wieder.

Hier möchte ich mich für heute verabschieden, denn der Tag steht noch vor mir. Was ich heute noch alles mache, das weiß ich nicht, aber der Tag wird vorübergehen.

Viel Glück, meine Lieben, und morgen bin ich wieder da.

Montag, 26. Dezember 2011

26.dezember 2011

Heute ist der zweite Weihnachtsfeiertag. Heute soll das Wetter etwas besser sein, als es gestern war, aber gestern gab es trotzdem kein Regen, was auch angenehm war. Zum Mittagessen war Anja bei uns, dann ist sie um drei Uhr wieder gegangen, weil sie mit einigen Freunden auf dieser Welt noch in Kontakt treten wollte. Aber es war trotzdem schön, dass sie bei uns war.

Ich habe noch am Abend Heidi, meine Schwester oder auch Halbschwester, angeru­fen. Ihr geht es ganz gut, doch heute fährt sie mit Meinhardt nach Stade zur Familie von dessen Freundin. Soviel sie mir erzählte, hat es in Süderlügum nichts Neues er­geben. Ich will einmal mit einigen aus Süderlügum in Kontakt treten, vielleicht klappt es.hier in Bruchsal bin ich ein wenig von Süderlügum abgeschnitten, aber das ist normal, denn hier habe ich viele Bekannte. Die in Süderlügum kenne ich meistens nicht, d.h. einige sind verstorben und andere wohnen irgendwo anders. Zu meinen Schulkameradinnen und -kameraden hatte ich seit 1959 keinen Kontakt mehr, son­dern ich selbst schwebte in der Welt herum, weil ich damals Soldat war.

Heidi hat wohl ihre Bekannten, aber aus ihrer eigenen Schulzeit, denn von meinen hat sie keine Ahnung. Ich wollte gerne einmal wissen, wie es Hans-Jürgen Pusch geht, mit dem ich damals Fußball zusammen spielte. Es ist nach Nordrhein-Westfa­len zur Polizei gegangen.

Manchmal denke ich an die vielen Menschen, die ich einst kannte, aber ich treffe sie nie wieder, und sie sind alle alt geworden und leben meistens woanders.

Was hat sich sonst verändert? Eigentlich nicht viel. Die Iraner wollten jetzt die soge­nannte Ehebrecherin hängen. Die gesamten Mullahs sind Spinner, aber sehr gefährli­che Spinner. Ich denke, dass sie uns Menschen in einen Krieg treiben wollen, den sie letztendlich selbst nicht mehr kontrollieren können. Die ganzen Aktionen laufen auf ihre Religion also auf den Islam hinaus. Aber ich denke, dass diese Brüder den Islam nicht begriffen haben, doch sie sind nicht Schuld daran, sondern die, die den Koran laufend abgeändert haben, um die Gesetze eines Landes an den Koran anpassen zu können.

In Europa hat es über Weihnachten keine Neuigkeiten gegeben, aber die werden noch kommen. Jetzt warten wir auf das Jahresende und auf das neue Jahr 2012. Es soll für die Menschheit das Schicksalsjahr werden.

Eins darf oder will ich nicht vergessen. Am 24.12.2011 soll abends ein heller Licht­schein über den Himmel gerast sein. Vielleicht war es der Stern von Bethlehelm, ich weiß es nicht, aber einige religiöse Spinner wird es geben, die etwas Derartiges sagen werden.

Vermutlich war es ein Komet, denn ich selbst war es nicht, denn meine Blähungen hätten für die Feuerstreif nicht ausgereicht.

Wir hören Morgen wieder etwas von einander, meine Lieben. Bleibt brav und ge­sund, verprügelt eure lieben Frauen und Kinder nicht, denn die haben euch nichts ge­tan.

Sonntag, 25. Dezember 2011

25.Dezember 2011

Gestern habe ich nichts geschrieben, weil ich etwas im Stress war, denn ich musste viel für die Familie machen. Der Heiligabend hatte es wieder einmal in sich, denn dieser Tag ist meistens besonders stressig, weil alles eingekauft werden muss.

Die letzte Nacht war nicht besonders angenehm, denn Doris hatte wieder den Schwindelanfall, denn sie erst im Alter bekommen, aber kein Arzt weiß, woher dieser Anfall kommt, aber im Januar nächsten Jahres will man die Ursache wieder suchen, aber ob man etwas findet?

Auch ich stehe dann auf der Matte, um Doris bei diesen Anfällen nicht allein zu lassen, was für mich eine Selbstverständlichkeit ist.

Gestern haben wir den Einzug in das Weihnachtsfest begonnen und dann auch vollzogen. Für meine beiden Lieben hatte ich vor einigen Tagen noch etwas für Weihnachten gekauft. Ich selbst habe diesmal auf ein Geschenk verzichtet, denn mir geht es nicht besonders, aber irgendwann wird es schon gehen. Gestern hatte ich wieder Anfälle neurologischer Art, aber die nicht so schlimm waren. Woher die kommen, dass weiß ich nicht, denn mein Leben bestand auch aus Stress, den ich alleine bewältigen musste, und damals gab es den Namen Stress noch nicht, bzw. man äußerte sich darüber nicht.

Ich bin heute etwas später aufgestanden, denn die letzte Nacht habe ich nach einem kurzen Schlaf erneut, das Bett aufsuchen können.

Der Iran spielt mit seiner Marine den Krieg in der Hornus-Straße. Ob jetzt daraus ein heißer Krieg werden wird, das kann man noch nicht abschätzen. Ich hoffe nicht, dass die USA Atomwaffen einsetzen wird, aber die Israelis werden die Fabriken bzw. die Produktionsstätten in einem bewaffneten Überfall vernichten. Die Religion hat für macht geile Menschen einen Hintergrund, wenn sie mit Waffen spielen.

Jetzt kommt noch Nordkorea hinzu, die man auch nicht abschätzen kann. Ich hoffe nicht, dass das kommende Jahr zum Jahr der atomaren Auseinandersetzung wird.

Ich werde mich in den nächsten Tagen auch orientieren müssen, denn ich weiß nicht, wie es in meiner Familie laufen wird.

Ich lasse morgen wieder etwas von mir hören, meine Lieben.

Donnerstag, 22. Dezember 2011

22.Dezember 2011

Ab heute meine Lieben sind es nur noch zwei Tage bin zum sogenannten „Heiligen Abend“, der für die Christen von großer Bedeutung ist, denn an diesem Abend vor über 2000 Jahren soll der sogenannte Heiland geboren worden sein.

Wissenschaftler in der Vergangenheit haben schon versucht, die Geburt und den Tag der Geburt zu rekonstruieren, aber es ist nicht so geglückt, obwohl diese Wissen­schaftler immer behaupteten, die hätten etwas gefunden, vielleicht Mist eines Esels aus dieser Zeit.

Bei den Aussagen von Wissenschaftlern bin ich sehr vorsichtig, denn die haben schon viel gesagt, aber auch sehr viel Mist ausgesagt, so dass man sehr vorsichtig mit den Aussagen dieser Menschen umgehen soll. Oft fehlt diesen Menschen der eigentli­che Draht zur Vergangenheit, denn sie fragen nicht mehr nach der Vergangenheit, sondern sie sind häufig der Meinung, die Welt hat mit ihrer Geburt begonnen.

Nun genug von diesen Menschentypen, denn die bringen doch nicht viel, außer den Ärger, den es dann auch späterhin gibt.

Der Bundespräsident kann nicht einmal sich dahingehend äußern, warum er sich in den Sumpf der Wirtschaft begeben hat. Er hat anscheinend geglaubt, dass man ihn nicht angreifen könnte, wenn er dieses Amt hat, aber gerade in diesem Amt ist auch angreifbar, weil dieses Amt sehr sensibel ist, und für den Bürger eine hohe Bedeu­tung hat, nur bei mir sinkt der politische Spiegel der Bedeutung dieses Amtes. Ich habe es für unglaublich gehalten, dass man sich schon als Ministerpräsident und spä­ter als Bundespräsident nicht mit den Kapitalien der Wirtschaft einlässt, aber anschei­nend ist die Nähe zur Korruption des Menschen sehr eng, er lässt sich gerne etwas „schenken“, wenn er in Amt und Würden ist. Es war schon immer so und wird auch so bleiben, aber man darf sich nicht wundern, wenn sich dann die Menschen auf die andere Seite begeben, um aus der Sicht der Korruption zu kommen.

Das die politischen Freunde auch dieser Korruption halten, dass ist klar, denn sie wollen an der Macht bleiben. Merkel und ihre Regierung haben keine Lust auf Oppo­sition, aber ich frage mich hier: ist Merkel nicht selbst korrupt?

Lassen wir dieses Thema jetzt vor den schönen Feiertagen, denn die Feiertage sollen für uns Menschen von Bedeutung sein, und nicht der politische Ärger in Berlin und anderswo. In Nordkorea beginnt eine neue Ära, hoffentlich nicht die Ära eine Atom­krieges, den können wir wohl nicht gebrauchen. Jetzt verstehe ich irgendwie die Weissagung der Inkas, dass das Jahr 2012, das letzte Jahr der Menschheit sein soll. Ich hoffe, es nicht.

Ich wünsche euch meine Lieben, einen wunderschönen Tag, doch morgen werde ich wieder da sein, vielleicht mit neuen Nachrichten über mich.

Mittwoch, 21. Dezember 2011

21.Dezember 2011

Heute Morgen bin ich ein wenig durcheinander. Ich muss einen anderen Weg einschlagen, um zu etwas zu kommen, was mir noch etwas als Spaß im Leben bedeuten soll. Die Frist bis zum Lebensende wird kürzer, und ich habe noch sehr viel zu tun, oder ich will noch etwas tun.

Nordkorea ist jetzt da angekommen, wohin es wahrscheinlich kommen wollte, um der übrigen Welt zu zeigen, welche Macht sie geworden ist, besonders dadurch, dass sie Millionen von Bewohnern verhungern ließ, um eine Atommacht zu werden. Es kann sehr leicht sein, dass Nordkorea den Süden mit Atomwaffen angreift. Was dann passiert, denn es kann leicht sein, dass dadurch ein Atomkrieg möglich ist. Vielleicht ist das die Weissagung der Inkas, das Ende der Menschheit wird damit eingeläutet, denn ein derartiger Krieg wird auch andere Staaten mit in den Abgrund des Vergessens reißen, was wirklich dann möglich wäre. Wollen wir hoffen, dass alle Beteiligten vernünftig bleiben, und ihre Waffen im Keller lassen.

Die letzte Woche vor Weihnachten ist angebrochen. Vielleicht sind es die letzten unbeschwerten Wochen in diesem Jahr, die wir noch erleben. Im nächsten Jahr soll es keine Menschen mehr geben, dann werden auch die sogenannten Reichen aus ihrem letzten Loch pfeifen. Ich bin etwas erschrocken, denn die Menschheit hat vieles gezeigt, was machbar ist, und sie hätte vieles erreichen können, wenn es normal geblieben wäre.

Die sogenannten Modeschöpfer hätten abtreten können, denn sie sind nutzlos für die Menschheit, weil sie nichts Konkretes aufstellen können, denn Mode ist nicht das, was die Menschheit unbedingt braucht, höchstens für einige Feste, damit der Alltag nicht so traurig wirkt.

Heute habe ich sehr wenig zu sagen. Ich habe über das Leben nach dem Leben noch etwas geschrieben, aber ich will einmal sehen, wie weit ich jetzt noch komme.

Also bis Morgen meine Lieben, dann sehen wir uns wieder.

21.Dezember 2011

Heute Morgen bin ich ein wenig durcheinander. Ich muss einen anderen Weg einschlagen, um zu etwas zu kommen, was mir noch etwas als Spaß im Leben bedeuten soll. Die Frist bis zum Lebensende wird kürzer, und ich habe noch sehr viel zu tun, oder ich will noch etwas tun.

Nordkorea ist jetzt da angekommen, wohin es wahrscheinlich kommen wollte, um der übrigen Welt zu zeigen, welche Macht sie geworden ist, besonders dadurch, dass sie Millionen von Bewohnern verhungern ließ, um eine Atommacht zu werden. Es kann sehr leicht sein, dass Nordkorea den Süden mit Atomwaffen angreift. Was dann passiert, denn es kann leicht sein, dass dadurch ein Atomkrieg möglich ist. Vielleicht ist das die Weissagung der Inkas, das Ende der Menschheit wird damit eingeläutet, denn ein derartiger Krieg wird auch andere Staaten mit in den Abgrund des Vergessens reißen, was wirklich dann möglich wäre. Wollen wir hoffen, dass alle Beteiligten vernünftig bleiben, und ihre Waffen im Keller lassen.

Die letzte Woche vor Weihnachten ist angebrochen. Vielleicht sind es die letzten unbeschwerten Wochen in diesem Jahr, die wir noch erleben. Im nächsten Jahr soll es keine Menschen mehr geben, dann werden auch die sogenannten Reichen aus ihrem letzten Loch pfeifen. Ich bin etwas erschrocken, denn die Menschheit hat vieles gezeigt, was machbar ist, und sie hätte vieles erreichen können, wenn es normal geblieben wäre.

Die sogenannten Modeschöpfer hätten abtreten können, denn sie sind nutzlos für die Menschheit, weil sie nichts Konkretes aufstellen können, denn Mode ist nicht das, was die Menschheit unbedingt braucht, höchstens für einige Feste, damit der Alltag nicht so traurig wirkt.

Heute habe ich sehr wenig zu sagen. Ich habe über das Leben nach dem Leben noch etwas geschrieben, aber ich will einmal sehen, wie weit ich jetzt noch komme.

Also bis Morgen meine Lieben, dann sehen wir uns wieder.

Dienstag, 20. Dezember 2011

20.Dezember 2011

Heute habe ich mit dem Schreiben über das Leben nach dem Leben begonnen. Es ist schon etwas schwierig, die Gedanken für dieses Thema zusammen zu fassen, denn man muss erst einmal analysieren, was es bedeutet, ein Leben nach dem Leben. In diesen Worten steckt sehr viel Gedankenmaterial, was man sehr gut gebrauchen kann, um für sich selbst verständlich zu machen, was das Leben nach dem Leben be­deutet, oder wenn es das nicht gibt, was der Tod dann für das Leben bedeutet.

Aber ich fange erst an, und ich habe erst drei Seiten geschrieben. Das schwierige ist, wie soll ich anfangen, um in dieses Thema zu kommen. Denn es gibt nur schwer einen Ansatzpunkt, der es einem ermöglicht, den richtigen Anfang zu finden. Aber es wird zu schaffen sein.

Nordkorea hat seinen obersten Chef verloren. Gut getrunken und gut geraucht sowie gut gegessen, aber dafür einen herrlichen Herzinfarkt. So kann man auch leben, aber nur als Staatsmann. Wenn er als nordkoreanischer Bauer auf seinem Reisfeld gelebt hätte, so wäre ihm dieser Tod erübrigt worden, er wäre dann auch älter geworden und hätte gesund gelebt. Obwohl in Nordkorea über 1 Millionen Menschen an Hunger ge­storben sind.

Ich sage immer: lieber eine Atommacht werden, aber dafür über 1 Millionen Men­schen verhungern lassen. Was wird dem geisteskranken Diktator im Jenseits passie­ren?

Die Sache mit dem Bundespräsidenten nimmt weiterhin spektakuläre Züge an, denn jetzt soll sogar ein Verlag seine Werbungskosten für ein geschriebenes Buch über­nommen haben, ja so kann man es auch machen.

Das Schlimme an diesen Geldsachen ist die sogenannte Freundschaft des Kapitals mit der Politik. Wie das weitergehen wird, das wird abzuwarten sein, aber die Oppo­sition hält sich weiterhin zurück.

Ich verstehe Wulff nicht, warum er sich auf diesen Deal eingelassen hat, oder hat er nur gehofft, es wird nichts herauskommen. Er hätte den geschäftlichen Teil in dieser Angelegenheit ruhen lassen sollen, denn das wäre für ihn besser gewesen, aber auch für das Amt des Bundespräsidenten. Obwohl er ist nicht der einzige Bundespräsident, der von seiner Vergangenheit eingeholt wurde.

Syrien ist zur Zeit das Land, in dem immer noch bürgerkriegsähnliche Zustände herr­schen. Jetzt sollen sogar Deserteure erschossen worden sein.

Die arabischen Diktaturen sollen jetzt langsam begreifen, dass ihre Zeit vorbei ist, denn die Zeit des Internets hat begonnen, und die jungen Menschen verständigen sich über das Internet und verbreiten über das Internet die Demokratie.

Für heute habe ich genug geschrieben, aber morgen werde ich wieder erscheinen, und meinen geistigen Blödsinn darbieten, also meine Lieben habt etwas Geduld.

Montag, 19. Dezember 2011

19.Dezember 2011

Heute haben wir den 19.Dezember 2011, und es sind noch 5 Tage bis zum 24.De­zember. Jetzt im Augenblick kommen Gedanken hoch, die mich an die frühere Kind­heit von 1948 erinnern, als ich gerade im schulpflichtigen Alter war, und die erste Klasse der Volksschule besuchte, so hieß die Schule damals.

Es ist schon eigenartig, wenn man auf sein Leben zurück schaut, das man schon durchlaufen hat, und jetzt so am Ende seines Lebens steht, aber keine Wünsche mehr zu Weihnachten hat, aber sich ein friedliches Weihnachten wünscht, und das allen Menschen auf diesem Planeten.

Damals gab es kaum oder gar keine Geschenke, denn es gab nichts zu schenken, weil der zweite Weltkrieg gerade erst zu Ende war, und man froh war, wenn man etwas zu essen hatte. Aber ansonsten waren es ruhige Weihnachten. Wir wohnten oder lebten gerade in Süderlügum. Meine jüngste Schwester und meine Mutter sind dort geblie­ben. Meine Mutter ist jetzt schon tot. Sie starb vor etwa 10 Jahren. Ich bin 1958 von Süderlügum weggegangen und lebe seit 1960 hier in Bruchsal. 1960 wurde ich von Bayern nach Bruchsal versetzt, weil eine neue Einheit der Bundeswehr aufgestellt wurde, da hat man aus der Luftlande-Division alle guten Unteroffiziere und Offiziere zusammen gesucht, um mit denen eine neue Einheit aufzubauen. Diese Einheit wurde 1966 aufgelöst.

Ja, ich bin jetzt schon über 50 Jahre in Bruchsal. Hier habe ich meine Frau kennenge­lernt und hier wurde meine Tochter geboren. In den 70-zigern Jahren habe ich dann das Studium aufgenommen, und habe es mit drei Diplomen abgeschlossen. Aber es hat nichts gebracht, außer sehr viel Arbeit.

Hier in Bruchsal habe ich mit meiner neuen Familie immer Weihnachten gefeiert, aber der Tod meiner Schwiegermutter hat die gesamte Familie etwas durcheinander gebracht, sie ist nicht mehr die Großfamilie, sondern alle kleinen Familien gehen ihre eigenen Wege. Im Laufe der letzten Jahre gab es noch zwei Todesfälle, so dass sich die Familie verändert hat.

Ich will in den nächsten Wochen etwas über das Leben nach dem Leben schreiben, weil ich in der letzten Zeit, so in den letzten 8 Monaten eigenartige Erlebnisse durch Erinnerungen hatte, die mich dem Leben ein wenig näher brachten. Ob mir das Vor­haben gelingen wird, das weiß ich nicht, aber ich werde es versuchen.

Ich werde Teile aus meinem Schreiben aus in den Blog bringen, vielleicht gibt es von euch auch einige Anregungen.

Ich will jetzt schließen, denn für heute habe ich eigentlich genug getan. In meinem Blog „Immanuel Kant“ habe ich einige Berichte verfasst, vielleicht sollte ihr dort auch einmal nachlesen.

Also bis morgen meine Lieben.

Sonntag, 18. Dezember 2011

18.Dezember 2011

Den 17.Dezember habe ich übersprungen, denn an dem Tag hatte ich sehr viel zu tun, denn ich kam nur zum Updaten. Aber ansonsten ist der Tag nicht besonders verlau­fen.

Mit dem Laufen auf meinen beiden Stelzen, die lang läufig auch Beine genannt wer­den, habe ich jetzt, in meinem Alter, so meine Schwierigkeiten. Ich werde dafür lie­ber mit dem Rad fahren, das ist wesentlich besser, und es schont auch die Knochen.

Heute werde ich zu Hause bleiben, denn mir ist kalt, obwohl ich schon das Feuer an­gemacht habe. Ich habe schon auf meinem Sitz-Heimtrainer trainiert, es ist gut ge­gangen. Ich freue mich, wenn ich zu Hause trainieren kann, denn dann bin ich zu Hause, und nicht in der Wildnis.

In der Weltpolitik gibt es eigentlich nicht viel zu erleben. Die Politiker betrügen sich in jeder Hinsicht, denn da wo es um Macht geht, da wird auch beschissen. In dieser Hinsicht sind die Politiker besonders fleißig. Um ein guter Politiker zu werden, da muss man gut reden und anschließend gut betrügen und auch lügen können. Vom Lü­gen her, könnte ich ein guter Politiker werden, nur muss ich nach der Lüge lachen, und ich muss dann zugeben, gelogen zu haben. Es ist wirklich lustig, die blöden Ge­sichter der anderen zu sehen.

Was mir in den Nachrichten aufgefallen ist, das sind die derzeitigen Zustände in Ly­bien. Dort herrscht noch immer die Miliz, und die will noch nicht die Macht herge­ben. Ich vermute, dass es dort bald erneut zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kom­men wird.

Heute werde ich nicht viel schreiben, denn mir ist nicht so gut, denn ich habe noch viel zu machen.

Also meine Lieben, ich wünsche euch einen schönen und geruhsamen Sonntag. Mor­gen werde ich wieder einen anzüglichen Mist zu Papier bringen.

Freitag, 16. Dezember 2011

16.Dezember 2011

Schon wieder ist eine Nacht, aber auch ein Tag vorüber. Ich hoffe, ihr habt euch in dieser Nacht sehr gut erholt, und ihr startet gut in diesen Tag. Der heutige Tag wird kein gutes Wetter bringen, denn über den Atlantik haben sich einige Tiefs aufgebaut, die uns erstens das schlechte Wetter bringen, aber auch einen gewaltigen Orkan, der mit seinem mächtigen Wirbel über unser Land hinweg fegen wird. Hoffentlich zer­stört er nicht zu viel.

Gestern wurden zwei junge Menschen vor einer Gesamtschule in Bottrop erschossen bzw. angeschossen. Die liegen schwerverletzt in einer Klinik, und die Täter sind auf der Flucht. Wahrscheinlich handelt es sich um einen Racheakt zwischen rivalisieren­den Banden bzw. Jugendbanden. Aber es ist schon widerlich, wenn man junge Men­schen vor einer Schule also vor den Mitschülern erschießt oder anschießt. Hoffentlich werden die Täter erwischt.

Jetzt steht der neue FDP-Sekretär unter Beschuss, denn die Staatsanwaltschaft hat es auf diesen Mann abgesehen, weil er einen Unfall verursacht hat, aber sich vom Un­fallort entfernt hat. Warum soll es dem auch anders ergehen, denn er ist auch ein Bür­ger dieses Landes und unterliegt den Gesetzen des Landes.

Was mir in den letzten Fernsehsendungen so aufgefallen ist, dass sind die aufge­spritzten Lippen von Frauen. Es sieht wirklich komisch aus, wenn diese Frauen mit Ballonlippen herumlaufen. Was noch schlimmer aussieht, dass ist das, diese Lippen passen nicht zum Aussehen der Frauen, denn die Frauen sehen scheußlich aus.

Margarete von Dänemark, die dänische Königin, feiert ihr 40-jähriges Dienstjubilä­um. Es ist wirklich ein Grund zu feiern. Dänemark kann stolz auf diese Königin sein.

Die USA ziehen überall ihre Truppen ab. Wahrscheinlich ist es gut so, denn diese Länder und Regierungen müssen jetzt versuchen, mit ihren Problemen selbst fertig zu werden. Man kann diesen Ländern helfen, aber nicht damit, dass man Truppen in das Land schickt. Wer wird nach dem Truppenabzug die Macht in diesen Ländern über­nehmen? Es kann sein, dass radikal-islamische Kräfte versuchen, dort die Macht zu übernehmen, und ich vermute, dass es dann zu einem Bürgerkrieg kommt, der wieder nach Ordnungsmächten ruft. Neben den Taliban wird sich der Iran auch an den Ver­suchen beteiligen, in den Ländern an Einfluss zu gewinnen. Dieses Machtvakuum wird möglicherweise eine der Katastrophen für das Jahr 2012 werden, und als Vor­aussage gelten, dass die Menschheit untergehen wird.

Die Menschheit hat einige gewaltige Probleme, die sie beseitigen muss, damit sie überleben kann. Aber gleichzeitig können diese Probleme auch das Ende der Menschheit einläuten. Doch ich halte mich lieber zurück, denn Weissagungen sind nicht mein Fall, außer wenn ich Menschen „verarschen“ will.

Für heute sage ich wieder tschüss, und ich wünsche euch einen schönen und ange­nehmen Tag.

Donnerstag, 15. Dezember 2011

15.dezember 2011

Die Zeit des Regen und der Regenschauer hat begonnen. Am Wochenende soll etwas Schnee fallen, auch in den Niederungen. Ob bei uns in Karlsruhe oder bei Karlsruhe Schnee fällt, das wird sehr ungewiss sein, denn bei uns ist das Wetter noch etwas wärmer.

Die FDP verliert ihren jungen Generalsekretär, warum eigentlich, darüber gibt es kei­ne korrekten oder konkreten Nachrichten, aber dieser Mann ist gestern gegangen worden. Ob er ein Bauernopfer von Rössler ist, darüber kann man nur spekulieren, aber es kann schon sein, denn es geht um die Macht in der Partei. Doch alles hilft nichts, wenn die Partei sich langsam und ständig auflöst. Die Grünen sind sehr im kommen, und auch die anderen neuen und vormals kleinen Parteien wie die Piraten haben ihre Anhänger gefunden. Die großen Parteien haben bei uns abgewirtschaftet und kaum eine Chance, wirklich zu überleben, man sieht es an der FDP, die früher über 10 Prozent hatte, und heute unter 5 Prozent.

Bundespräsident Wulff ist immer noch ruhig und gelassen, obwohl das Volk ein Wort benötigt, dass er diesen privaten Kredit durch einen Bankkredit abgelöst hat. Gerade als Politiker muss er seine Finger aus den privaten Geldgeschäften lassen, an­sonsten könnte das Volk anderer Meinung über ihn sein. Es ist genauso mit einem Bordellbesuch, was vom Volk auch nicht gerne gesehen wird, aber wo man Ver­ständnis zeigt.

Das Attentat in Lüttich zeigt so langsam seine Aufklärung. Der Täter wollte nicht mehr in das Gefängnis. Warum er zuerst die Menschen an der Bushaltestelle erschoss und dann sich selbst, lässt darauf schließen, dass er noch einige Menschen mit in den Tod nehmen wollte. Nun gut, derartige Vorfälle hat es schon früher gegeben, und die gibt es auch heute noch. Aber es ist gut so, dass der ganze Vorfall aufgeklärt wird, aber ob man derartige Vorfälle in Zukunft vermeiden kann, das ist sehr fraglich.

Ich muss auch mein Leben ganz umstellen, denn meiner lieben Frau geht es nicht so, dass wir beide draußen spazieren gehen können, denn ihr wird immer sehr schwind­lig. Dieser Schwindel ist altersbedingt, und wird nicht mehr verschwinden. Es kann sein, dass er etwas milder wird, aber da müssen wir beide abwarten.

Jetzt steht das Weihnachtsfest vor der Tür. Ich halte nicht sehr viel von diesem Fest, denn meine Gläubigkeit ist äußerst begrenzt. Wenn andere feiern wollen, weil sie sehr gläubig sind, dann sollen sie es tun.

Jetzt sage ich freundlich „Auf Wiedersehen“, morgen werde ich mich wieder melden.

Also tschüss meine Lieben.

Mittwoch, 14. Dezember 2011

14.Dezember 2011

Die Wissenschaft, so habe ich es heute im Internet erfahren könnte, sucht nach dem Gottesgen. Es werden Massenteilchen beschossen, um festzustellen, wie sich Materie zu Masse vereinigt oder verbindet. Die zuständigen Wissenschaftler glauben, schon etwas gefunden zu haben, aber sie sind sich noch so sicher, ob sie mit den derzeitigen Ergebnissen auch etwas anfangen können.

Ich halte mich zur Zeit mit irgendwelchen Kommentaren heraus, denn es hat keinen Sinn über etwas nachzudenken, worüber irgendwelche Erkenntnisse noch nicht da sind.

Der Mordanschlag in Lüttich, Belgien, ist etwas Abartiges, so könnte man dazu sa­gen, aber es gehört zum Menschen dazu. Die Tiere produzieren keinen derartigen Mist, aber die denkenden Menschen sind so veranlagt. Wenn es im Leben nicht mehr so weitergeht, wie es bisher weitergegangen ist, dann beginnt man mit der Selbsttö­tung, oder man zieht bei dieser Aktion noch andere Menschen mit hinein. Aber die anderen Menschen können nichts dafür, wenn es einem selbst schlecht geht, und weil man nicht in der Lage ist, darüber nachzudenken, warum es so ist. Aber andere Men­schen zu töten, um sich dann selbst zu töten, das verstehe ich eigentlich nicht.

Der Bundespräsident Wulff hat jetzt ein Problem, denn er hat noch als Ministerpräsi­dent von Niedersachsen von einem befreundeten Unternehmer-Ehepaar einen Kredit von einer halben Millionen Euro bekommen. Gerade als Landesherr und späterer Bundespräsident sollte man von derartigen Geschäften Abstand halten, denn diese Geschäfte bringen wirklich nichts ein, außer als enormen Ärger.

Er hätte seiner Partei, aber auch der Öffentlichkeit, sagen sollen, dass er einen Kredit angenommen hat, aber auch von wem. Jetzt gibt es politischen Ärger, und der Gedan­ke, dass er durch diesen Kredit bestechlich werden könnte, ist natürlich da.

Man soll allgemein bei Geldgeschäften, gerade als Politiker, sehr vorsichtig sein, denn man bewegt sich oft in den Graubereich der Bestechlichkeit, oder gibt dem Kre­ditgeber mehr Freiraum für dubiose Geschäfte.

Denn es ist wie bei den Beamten, die bestimmte kleine Geschenke annehmen und dann in Gefahr geraten, maßlos ausgenutzt zu werden.

Jetzt habe ich mich etwas länger bei dem Bundespräsidenten aufgehalten. Ich mag den Bundespräsidenten, denn er hat auch den Mut etwas zu sagen, was andere nie sa­gen würden, wenn sie in der gleichen Stellung wären.

Ich möchte mich für heute verabschieden, denn ich habe heute noch etwas anderes zu tun. Also tschüss meine Lieben.

Dienstag, 13. Dezember 2011

13.Dezember 2011

Leider ist heute nicht Freitag der 13te, sondern Dienstag, also brauche ich mich zu fürchten. So ein Aberglaube kann einem schon ganz schön zusetzen, wenn daran glaubt, aber es gibt vieles, an was die Menschen glauben, aber das wenigste macht ir­gendeinen Sinn.

Genau wie das Jahr 2012, das bald heran steht. Onkel Nostradamus meinte, es sei das letzte Jahr für die Menschheit, und es gibt wirklich Menschen, die daran glauben, und die sich schon auf das Ende der Menschheit vorbereiten. Ob das Ende mit Knall oder Bummsfallera oder sind mit irgendwelchen Auffälligkeiten kommt, das ist doch sehr ungewiss. Die Menschheit kann auch sehr leise und unauffällig aussterben, d.h. es wird immer weniger Menschen geben, weil nicht mehr soviel gezeugt werden kann, weil die Männer nichts mehr in ihren Hoden haben, was zu einer ausgezeichneten Zeugung von Menschen führen kann.

Daraufhin kann es möglich sein, das sich die Frauen einen Affen nehmen, mit dem sie dann etwas Neues zeugen, einen Menschenaffen, warum nicht, aber so etwas soll es nach der Wissenschaft schon gegeben haben. Schade.

Natürlich kann es im Jahre 2012 mehr Katastrophen geben, als in den vielen Jahren davor, wenn man an das Klima denken, welches wir nicht mehr im Griff haben, weil wir zu dämlich und zu profitgierig sind.

Oder es gibt mehr Erdbeben, weil sich die Erdkruste und das Erdinnere verändert, auf das wir keinen Einfluss haben. Es kann auch ein dicker Brocken aus dem Weltall auf unsere Erde stürzen. Meine Lieben, es ist alles möglich, aber das Leben ist kurz, manchmal auch kürzer als ein menschlicher Furz, es ist dann zum Lachen, besonders wenn ich einen fahren lasse, danach stinkt die ganze Umwelt um mich herum.

Wir Menschen haben das Leben nicht begriffen, und wir werden das Leben auch nicht begreifen. Wir haben die Chance bekommen, aus dem Leben hier auf der Erde etwas Sinnvolles zu machen, aber was haben wir gemacht? Nichts haben wir ge­macht oder nur blanken Unsinn!

Jetzt kann es schon zu spät sein, aber das Jahr 2012 wird wie jedes Jahr auch so sein, natürlich kann ich euch hier etwas verkohlen, denn darin bin ich eigentlich ein großer Meister, aber jetzt mache ich es noch nicht, aber gegen Ende des Jahres, so nach Weihnachten starte ich meine Verkohlungsstrategie gegen die Blödheit der Mensch­heit, das wird sehr lustig werden.

Ich will mich schnell verabschieden meine Lieben, denn ich habe heute noch einiges zu tun, bevor das Jahr 2012 kommt, wir sehen uns dann meine Lieben.

Montag, 12. Dezember 2011

12.dezember 2011

Heute bricht wieder eine neue Wochen mit neuen Themen an, aber oft sind die Themen oft sehr alt, denn sie wiederholen sich regelmäßig, weil keiner neue Themen auf der Platte hat. Bei mir ist es auch nicht besser.

Das Weltklima wird sich nicht bessern, auch wenn gestern in Durban noch ein Vertrag geschlossen wurde, aber China, die USA und Indien werden weiterhin eine Menge Staub und Dreck produzieren, denn es geht um die Profite einiger weniger, und diese Wenigen haben auch in der Politik das Sagen. Diese Kriminellen nehmen keine Rücksicht auf Menschen, sondern sie handeln nur noch nach den eigenen Vorgaben. 2020 soll dann der Vertrag in Kraft treten, aber es kann auch sein, dass bis dahin die Eisdecke an den Polen erheblich geschmolzen ist, so dass der Vertrag einfach zu spät kommt.

In der Bahn in München haben Säufer so randaliert, dass ein erheblicher Schaden entstanden ist. Es ging diesen Typen nur darum, weil ab heute in den Bahnen Alkoholverbot ist, noch einmal richtig zu saufen und randalieren. Solche Menschen sind entweder krank im Kopf oder deren Sozialverhalten ist erheblich gestört oder nicht vorhanden. Diese Typen überlassen den Steuerzahler die Schulden also den Schaden.

Die NPD kann wahrscheinlich wieder an einem Parteien-Verbot vorbeikommen, denn es gibt wieder über hundert V-Leute in dieser Partei. Vor Jahren, nachdem das der Bundesverfassungsgericht den Antrag des Parteienverbotes wegen der vielen V-Leute anlehnte, hätte man schon schalten müssen, und die V-Leute abschaffen sollen, aber die Regierungen sind wahrscheinlich zu blöde, oder sie wollen im Grunde genommen die NPD gar nicht verbieten, vielleicht sind einige Parteimitglieder aus den anderen Parteien noch in der NPD, möglich ist alles. Es kann möglicherweise auch an der BND der Bundesrepublik liegen, der möglicherweise in seinen eigenen Reihen NPD-Mitglieder hat, denn vorher waren SS-Leute und Gestapo-Leute in dem BND.

Cameron von England, der derzeitige Premier, hat jetzt Ärger in seinem eigenen Haus, weil er Europa eine Abfuhr erteilte. Die Engländer glauben noch immer, dass sie eine Weltmacht seien, und dass sie in der Weltgeschichte als solche mitspielen können, aber es stimmt nicht mehr. In Europa wären sie besser aufgehoben, denn gerade aufgrund ihrer Erfahrungen als frühere Weltmacht könnten sie diese, in die europäische Politik mit einbringen.

Die Banken haben jetzt ihre Schwierigkeiten mit den Krediten, denn es fehlt an Geld, aber die Bankaufsicht will den maroden Banken an die Hoden gehen, damit der Hodensack der Manager nicht mehr so weit durchhängt.

Das wäre eigentlich für heute alles. Morgen ist wieder ein schöner Tag, den ich mit euch verbringen möchte. Eigentlich liebe ich die Menschen, denn Menschen sind wunderbare Zeitgenossen, und sie sind gute Gesprächspartner, besonders die Frauen.

Also meine Lieben dann bis Morgen.

Sonntag, 11. Dezember 2011

11.Dezember 2011

Zuerst gab es die Aufstände in den nordafrikanischen Staaten des Islams, jetzt muss Putin in Russland um seine Macht bangen. Die jungen Menschen wollen nicht mehr in einer Diktatur leben, sowie sie einst in der Sowjet-Union gab. Die Menschen wollen die Freiheit und die freie Meinungsäußerung genießen, sie wollen mit anderen Menschen auf dieser Welt kommunizieren. Es geht in Russland wirklich um die Freiheit und nicht um den Wodka.

Dank Internet, können die Menschen untereinander kommunizieren. Sie können ihre Meinungen austauschen, und sie verzichten auf die staatliche Fürsorge, die immer davon spricht, den Bürger zu schützen, was er nicht macht, sondern er überwacht den Bürger, und das hat nichts mit Bürgerschutz zu tun. Die Bürger geben dem Staat laut der allgemeinen Verfassung, das Recht ihn zu schützen und das Recht, über die Gewalt des Bürger zu handeln und zu entscheiden, darum werden auch die Gesetze gemacht, die aber die allgemeinen Menschenrechte des Bürger beinhalten sollten.

Jetzt steht Russland auf. Russland will freie Wahlen, aber sie will keine Wahlfälschungen wie sie in der Sowjet-Union Gang und Gäbe war. Aus diesem Grunde wollen die Russen nicht mehr den ehemaligen Genossen Putin, der sich noch immer wie die roten Zaren der Sowjet-Union aufführt. Die Menschen in Russland wollen ein neues Russland, ein demokratisches Russland. Russland ist stark und seine Menschen sind Menschen, die die Freiheit lieben, und deshalb lieben, weil sie bisher nur unterjocht wurden. Der Leninismus und der Stalinismus haben die Russen unterjocht und die wirkliche Unfreiheit gebracht, aber jetzt im Zeitalter des Internets sehnt sich Russland nach der Freiheit, nach der demokratischen Freiheit, die auch die anderen Staaten haben.

Die Weltklima-Konferenz geht bald zu Ende, und kein Abschlussprotokoll soll es geben, denn die USA und China, zwei der Smogländer, wollen weiterhin die Luft mit Smog versorgen, damit die Menschheit glücklich wird, oder auch bald ausstirbt. Die beiden Länder, bzw. die Regierungen der beiden Länder, wissen genau, dass der Smog die Menschen umbringt, aber sie machen nichts dagegen, weil sie der Meinung sind, dass ihre Produktion ansonsten in Mitleidenschaft gezogen werden könnte. In beiden Länder geht es nur um den Profit der Reichen, denn die wollen das Geld, aber bedenken nicht, dass dieses Geld nicht ausreichen wird, den Smog oder dessen Folgen vollständig zu beseitigen.

Der Mensch ist scheinbar wirklich so dumm, dass er nicht merkt, dass er mit seiner sturen Haltung seinen Lebensplaneten vernichtet, und bald wird er keine Luft mehr einatmen können, sondern nur gemachte Gase. Guten Appetit.

Hoffentlich schaffen die Menschen den Sprung über ihren eigenen Egoismus, es wäre sehr schön, denn dann könnten wir alle von der herrlichen Luft auf diesem schönen Planeten zehren.

Bis auf bald meine lieben Freunde.

Freitag, 9. Dezember 2011

09.Dezember 2011

Es war eine Nacht, die mit Sturmböen eines Orkantiefs durchsetzt war. Für mich wäre es schon normal gewesen, wenn ich noch in Nordfriesland gelebt hätte, aber da lebe ich seit über 50-zig Jahre nicht mehr. Es war etwas ungemütlich die letzte Nacht, aber es soll doch besser werden. Es ist wieder etwas kälter geworden, aber für den Dezember doch etwas zu warm.

In den nächsten Tagen wird die Luft bzw. das Wetter winterlicher, es soll kälter wer­den, warten wir es ab, denn einen Einfluss darauf haben wir nicht.

Es ist nicht sehr viel passiert, außer das wir gestern Passbilder haben machen lassen, denn ein neuer Ausweis steht heran. Die Bilder sehen lustig aus, denn man sieht dar­auf, dass man doch älter geworden ist. Die Furchen zeichnen sich im Gesicht doch erheblich ab. Ich sage nur, da hilft keiner Puder und kein Schminken, denn alt ist alt, warum auch nicht.

Was haben wir heute noch vor: wir werden mit Anja zum Einkaufen fahren. Es wird wieder eine lustige Sache werden, denn sieht man wieder etwas anderes.

In der Welt haben sich einige Dinge zugetragen, die schon bekannt sind: so hat sich Putin über die Amerikaner beschwert, denn es sei der Meinung, die Wahl in Russland sei korrekt gewesen, was auch ich bezweifle, denn ich kenne die Russen gut. Der EU-Gipfel klappt nicht so richtig, denn Großbritannien will nicht mitmachen, jetzt wird nach einem anderen Weg gesucht. Dann folgte noch ein Stresstest für deutsche Banken, und sechs Banken sind natürlich durchgefallen.

Die Bürger haben leider keinen Einfluss auf die Politiker, denn sobald diese von den Bürger gewählt wurden, machen diese Politiker doch was sie wollen. Man könnte sie bei der nächsten Wahl abwählen, doch wer macht es, fast jeder, doch die Parteien set­zen diese Politiker wieder ein, weil die der Meinung sind, dass diese Politiker gut wä­ren.

Die Sicherheitsverwahrten sollen eine größere Zeile bekommen, damit sie weiterhin in Luxus leben können, und das auf Kosten der Steuerzahler. Als Straftäter lebt man in Deutschland in Luxus, und viele die arbeiten haben diesen Luxus nicht, die dürfen nur die Steuern zahlen, die dann für das Luxusleben der Straftäter ausgegeben wird.

Ich habe jetzt keine Lust mehr zu schreiben, denn heute morgen bin ich früh aufge­standen, und ich habe Mathematik und Physik gemacht. Es reicht.

Tschüss meine Lieben.


Donnerstag, 8. Dezember 2011

08.Dezember 2011

Am heutigen Tag bin ich weder Weihnachtsmann oder Nikolaus, obwohl als Weihnachtsmann könnte man mich manchmal bezeichnen, ich verteile keine Geschenke und habe auch keinen Sack, aber dafür bin ich dann bescheuert. Hier könnte ich dann selbst sagen, volle Erkenntnis ist der beste Weg zur Besserung, aber diesen Weg gibt es nicht für mich, weil ich trotzdem bescheuert bleibe.

In den Medien habe ich gelesen, dass ein junger 18-jähriger von seinen vier Jahren Haftstrafen in einem erneuten Verfahren zu zwei Jahren mit Bewährung verurteilt wurde. Er soll einen Menschen wegen zehn Cent getötet haben.

Deutschland entwickelt sich zu einem Land oder zu einer Bananenrepublik, in dem oder in der man einen Menschen ohne irgendeine nachträgliche Bestrafung töten kann. Wie soll das weitergehen, denn dem Menschen müssen Grenzen aufgezeigt werden. Es ist ja schon soweit gegangen, das sich die Menschen, und hier ins besonders die kriminell veranlagten Menschen in einem Paradies leben. Man kann ungefährdet die Menschen betrügen und töten, der Staat ist dann sehr liberal zu den Tätern, und beschützt diese Täter auch noch.

Man kann gegen Menschen oder man darf es auch nicht, unmenschlich sein, denn sie sind trotz ihrer Straftaten noch Menschen, aber durch die Bestrafung soll diesen Menschen Grenzen vorgesetzt werden, die sie nicht überschreiten dürfen, ansonsten drohen neue Strafen.

Aber die Regierenden vermeiden es, die Strafverschärfung auch bei jugendlichen und heranwachsenden Straftätern durchzuführen. Die Gleichgültigkeit wächst auch bei den jungen Menschen gegenüber den Menschen allgemein, denn die Menschen werden als Objekte ihrer Aggressionen angesehen, und körperlich misshandelt oder sogar getötet.

Man führt ein Aggressionstraining ein, aber dieses Training nützt nicht viel, weil die jugendlichen Täter dieses Training nicht ernst nehmen.

Ich frage mich jetzt hier: was soll geschehen, damit diese Straftaten eingeschränkt werden? Und was geschieht mit den älteren oder auch alten Menschen, die sich an der frischen Luft bewegen wollen, dann von diesen jungen Menschen überfallen und getötet werden? Ich vermute, dass viele Juristen und Politiker den Tod des Rentners belobigen, den Täter nur eine kleine Bewährungsstrafe geben, und sich über den Tod des Rentners amüsieren.

Wir haben bald die Zustände wie im dritten Reich. Die Konzentrationslager fehlen zum Töten und Vernichten von Menschen, aber dafür haben wir eine Regierung und die Justiz und Abgeordneten, die die Ermordung von Menschen gutheißen. Die Polizei darf die Täter pro Forma suchen, einsperren und vernehmen, aber die Juristen dürfen eine Verurteilung vornehmen, denn sie sind meistens befreundet oder in einer Gemeinschaft, in der man miteinander die Menschen im Lande verarscht.

Liebe Freundinnen und liebe Freunde, das ist mir heute morgen in den Medien aufgefallen, und ich dachte, ich schreibe etwas darüber, denn ich habe auch sehr viele Verständnis für die Menschen, die straffällig werden, wenn auch die Gründe der Straffälligkeit sehr vielseitig sind, und auch manchmal im Verborgenen bleiben. Denn früher war ich als Diplom-Sozialarbeiter und Jurist in diesem Bereich tätig, doch geändert habe ich nichts, denn die Menschen haben sich nur dann verändert, wenn sie unter Beobachtung standen.

Tschüss meine Lieben, aber Morgen werde ich mich wieder melden.

Mittwoch, 7. Dezember 2011

07.Dezember 2011

Ich habe den 6.Dezember einfach ausgelassen, weil es der Nikolaustag war, und ich hatte an diesem tag sehr viel zu tun. Es begann schon in der Nacht. Die Geschenke hatten sich in meinen unermesslichen Hallen gehäuft, auch meine rentiere waren sehr unruhig. Sie waren gut gemästet und wollten unbedingt in den kalten Morgen hinaus, denn sie waren sehr unruhig. Meine Engel waren sehr fleißig, denn sie füllten meinen Schlitten mit vielen kleinen Geschenken, und in mir ging das schöne Gefühl auf, heu­te ist wieder dein Tag, die Menschen werden glücklich sein, wenn du bei ihnen vor­beifährst.

Mein Freund Knecht Rupprecht hatte schon alles vorbereitet für die große Nacht, und er meinte nur: man könne jetzt losfahren, die Kinder würden schon warten.

Oh, die lieben Kinder, die warten schon auf mich, und so meinte ich: mein lieber Rupprecht, ich werde jetzt starten, denn meine Rentiere sind schon sehr unruhig, sie wollen etwas Speck loswerden. Und ich fuhr los.

Durch den schönen Winterwald. Der klare Sternenhimmel über mich. Der kalte Wind und der schöne Mond, der auf den Wald und die Landschaft schien, er gab mir die Beleuchtung, um alles zu sehen. Mein altes Herz machte machte einen jugendlichen Sprung nach Vorne: meine lieben Kinder ich komme.

Ich dachte nur noch an die Kinder. Sie hatten bestimmt schon ihre Stiefelchen vor die Tür gestellt, und sie warteten auf kleine Geschenke. Oh, meine lieben Kinder ob groß oder klein, ich werde euch gerne beglücken. Und die Freude in meiner Seele machte noch einen deutlichen Sprung nach vorne, wenn ich an alle Kinder auf dieser Welt dachte, welch ein Glück, Kinder zu haben.

Und so rauschte ich in meinem Schlitten über die Erde, und überall ließ ich kleine Geschenke zurück, und auch viel Freude und viel Mut für die Zukunft der Kinder, die jetzt das Licht dieser Welt erblicken. Sie sollen alle in eine wunderschöne Zukunft schauen, in eine Zukunft der Freude und der vielen Gedanken und des philosophi­schen Denkens. Denn euch liebe Kinder gehört die Zukunft auf diesem Planeten, aber nicht die Macht des Kapitals.

Jetzt möchte ich keine Hetze gegen irgend jemand verbreiten, denn der 6.Dezember soll ein schöner Tag für uns alle werden.

Öffnet eure Herzen und lasst eure Nachbarn hinein, gebt ihnen Mut und Kraft und spendet ihnen Lebensfreude. Denn das Herz ist die Kraft des Lebens.

Montag, 5. Dezember 2011

05.Dezember 2011

Es ist ein Tag vorüber, der meinen persönlichen Gedenktag hinter sich gelassen hat. Es ist der Tag, an dem unsere kleine Mini starb, die wir dann zur Erinnerung in unse­ren Garten bestattet haben. Eigentlich bleibt sie lange in unserer Erinnerung, denn sie war lange bei uns. Ich bin eigentlich jeden Tag mit ihr am frühen Morgen hinunter gegangen und habe sie bei mir gehabt, aber es war eine sehr schöne Zeit, die man einfach nicht so vergessen kann.

Gestern bin ich nach langer Zeit wieder einmal spazieren gegangen, aber mir ist das Laufen doch schwer gefallen. Ich bin sehr schnell müde geworden. So eine halbe bis zu einer dreiviertel Stunde geht es flott und reibungslos, aber dann fangen die Schwierigkeiten an. Mit dem Radfahren geht es einfach besser. Ich werde auch in Zu­kunft mit dem Radfahren weitermachen, weil es einfach besser ist.

Doris und ich haben uns gestern Abend den Wallander, einen Krimi, angeschaut. Aber die ganzen Krimis, besonders die deutschen, gefallen mir gar nicht. Es ist im­mer auffällig, dass die Polizeibeamten in den Krimis Alleingänge machen, die sie in Schwierigkeiten bringen. Es ist die Tatsache, dass in der Praxis kein Polizeibeamter versucht, alleine einen Verdächtigen festzunehmen, weil dann die Sicherung von ei­nem zweiten Polizeibeamten fehlt. Schon als Soldat sind wir daraufhin gewiesen worden, dass man immer mit einem Partner zusammen vorgehen soll, weil man eine Sicherung beim Vorgehen benötigt. Alle Unternehmungen habe ich zusammen mit einem Partner gemacht. Die Krimis müssen durch eine derartigen Blödsinn spannend bleiben, oder die Polizei wird für blöd verkauft.

Es gibt in den nächsten Tagen noch so Einiges zu tun. Ich werde morgen noch Ge­tränke einkaufen. Aber das wäre dann auch. Ansonsten muss ich in den nächsten mit dem Streichen meines Zimmers beginnen, denn ich will es auch schön weiß haben. Ob das gelingt, werde ich wohl morgen sehen.

Ach ja, der Iran hat eine Aufklärungsdrohne der Amerikaner abgeschossen. Jetzt gif­ten sich beide Staaten an. Ich bin nur gespannt, wann Israel die Atomküche des Irans angreift, oder werden die Amerikaner diese Atomspeicher liquidieren? Irgendeiner wird schon ran gehen. Ob es zwischen dem Iran und dem Rest der Welt zu einer be­waffneten Auseinandersetzung kommt, das kann man zur Zeit noch nicht beantwor­ten, aber ein ungutes Gefühl habe ich schon.

Das Schlimme ist, dass der Iran und Pakistan die Taliban unterstützen, obwohl beide Länder noch nicht einschätzen können, wie sich die Taliban weiterentwickeln. Aber es kann sein, dass die derzeitige Regierung des Iran von den Taliban ausradiert wird, oder auch die pakistanische, obwohl ich eher an die pakistanische glaube.

Gestern hat Altkanzler Schmidt wieder einmal eine Rede vor dem SPD-Parteitag ge­halten. Ich bewundere seinen scharfen Verstand, denn er noch in die 90-ziger Jahre mitgenommen hat. Aber Bundeskanzler wird er nicht mehr werden wollen.

Das wäre der heutige Tag, und Morgen ist wieder ein Tag, vielleicht ein grauenvoller.

Sonntag, 4. Dezember 2011

04.Dezember 2011

Heute vor 8 Jahren ist unsere kleine Katze Mini verstorben. Sie war zu diesem Zeitpunkt schon 15 Jahre alt, aber ihr Tod hatte uns damals schon getroffen. Wenn man ein Wesen liebgewonnen hat, so ist der Tod etwas, was dann auch etwas Endgültiges ist, und er kann ein Verlust sein. Er war auch anfangs auch ein Verlust, denn es fehlte jemand. Mit diesen acht Jahren hat man sich an den Verlust gewöhnt, denn die Zeit ist vorüber gegangen, und es hat andere Ereignisse im persönlichen Leben gegeben.

Manchmal habe ich daran gedacht, wie es sein könnte, wenn man einen geliebten Menschen verliert, ja so einfach verliert. Wie muss einem dann zumute sein ,auch wenn man meint, man kann es sich vorstellen. Ich denke, man kann sich nichts vorstellen, weil die Kraft der Vorstellung nicht so einfach ausreicht.

Die Afghanen wollen die deutschen Soldaten sehr gerne behalten, besonders dann, wenn die NATO-Truppen Afghanistan verlassen. Denn die Deutschen versuchen den Afghanen im Leben behilflich zu sein, sie helfen den Afghanen im wirtschaflichen Aufbau. Es ist wichtig, dass man nicht als Eroberer auftritt, sondern als Helfer und noch besser als Freund eines Volkes. Im zweiten Weltkrieg sind wir Deutschen als Eroberer aufgetaucht, aber jetzt sehen die Soldaten ihre Aufgabe in der Hilfe eines Volkes. Die anderen Länder haben das Bild des Eroberers noch nicht abgelegt.

Jetzt brechen die Wahlen in den islamischen Ländern an, wo sich die Bevölkerung von den Diktaturen befreit haben. Aber mit dieser Befreiung ist die religiöse Diktatur mitgekommen, die die Bevölkerung manipulieren will, und die die Macht an sich reißen wollen. Wann kommt es zu den nächsten Bürgerkriegen auf diesem Planeten.

Nostradamus hat in seiner Weissagung davon gesprochen, dass 2012 die Welt untergehen wird. Wenn es zu einer derzeitigen Katastrophe kommt, dann höchsten unter den Menschen. Es kann wirklich möglich sein, dass es zu einem Krieg zwischen den Religionen kommt, als zwischen den Menschen der einzelnen Religionen, die der Meinung sind, dass sie die wahre Religion hätten. Ob ein gigantischer Krieg, verbunden mit einem Atomwaffeneinsatz zustande kommt, dass weiß ich auch nicht, denn ich bin nicht zuständig für Weissagungen, das machen schon andere. Doch die Dummheit der Menschen ist schon gigantisch geworden, und die hat ein Ausmaß angenommen, welches größer als das Universum ist.

Ich selbst hoffe nicht, dass die Weissagung von Nostradamus eintrifft, denn die Menschheit muss sich selbst helfen, d.h. sie muss begreifen, dass die Erde unsere Heimat ist, und das wir diese Heimat nicht so einfach zerstören können, außer wenn wir die Heimat nicht mehr haben wollen.

Sollte es wirklich zu einem Atomwaffeneinsatz kommen, dann wird der Krieg vom Iran und Pakistan ausgehen, und was danach kommt, kann die völlige Zerstörung beider Länder sein, und zu einer sehr massiven Erhöhung der Verstrahlung auf der Erde führen.

Lasst uns alle nachdenken, und diejenigen, die religiös sind, sollen für uns alle beten, ob sie Muslime, Juden, Christen oder sonst was sind. Denn jetzt sind wir die Einheit der Menschheit, und wir stehen am Abgrund des Vergessens.

Donnerstag, 1. Dezember 2011

01.Dezember 2011

Heute beginnt ein neuer Monat. Viele Menschen nennen ihn Weihnachtsmonat, aber für mich ist es ein ganz normaler Monat wie die anderen auch. Was kann ich über meine persönlichen Erlebnisse des letzten Tages, Gestern , erzählen? Ich habe gestern mit meiner Frau die Weihnachtsbrädlen gebacken, wir haben von 8.00 bis 12.00 Uhr gebacken. Aber das ist jedes Jahr so. Gestern beim Backen dachte ich noch an Ida, der wir diese Küchlein mitgebacken haben, und ihr diese auch zuschickten. Aber Ida ist schon fast 15 oder 14 Jahre tot.

Sonst ist bei uns nichts weiter passiert, denn wir ziehen uns immer mehr in den ruhi­gen Lebensabend zurück. Anja war gestern noch Spazieren, denn das Wetter war am Nachmittag sehr schön. Abends haben wir uns das „Kriminell Minds“ angeschaut, aber mehr haben wir nicht gemacht.

Gestern wollte ein Gymnasiast erreichen, dass er in der Schule nach Mekka beten kann, aber das Bundesverwaltungsgericht hat dieser Klage nicht stattgegeben, weil durch eine derartige Erlaubnis die Neutralität der Schule verletzt werde. Was auch stimmt. Wenn einer ein strenggläubiger Gläubiger ist, dann kann er auch anders be­ten, man muss es nicht unbedingt zeigen, und keine Show daraus machen.

Es scheint oft, das Emigrantenkinder vergessen, dass sie in einem demokratischen Staat leben, und dieser Staat mit seinen Einrichtungen die Neutralität bewahren muss. Das heißt, der Staat kann auf dem Schulgelände keine Moschee errichten oder eine Kirche. Jeder der die Schule besucht muss die Gewissheit der Neutralität wahrneh­men und sich darauf verlassen können. Er geht einfach nicht, dass man Missionierun­gen an Schulen betreibt, um neue Anhänger für einen Glauben zu gewinnen.

Gehen wir jetzt einmal zur Wirtschaft. Die Zentralnotenbanken haben für die Wirt­schaft Gelder freigelegt, aber gleichzeitig auch für die maroden Staaten. Eigentlich müssten die Politiker für die Schulden der Staaten aufkommen, denn sie haben die Verschuldung mitverursacht. Aber das wird man leider nicht machen, das ist schade.

Die Kurse sind daraufhin gleich angestiegen, damit die Börse gleich etwas zu tun hat, aber auch die Börsianer. Wie lange diese finanzielle Wunder wirken wird, warten wir es ab.

Der Verfassungsschutz gerät immer wieder in die Schlagzeilen, denn jetzt wird sogar behauptet, dass Verfassungsschützer bei der Ermordung einer Polizistin dabei gewe­sen sein sollen. Na ja, wer Personalakten von Gestapo und SS-Angehörige ver­brennt, der wird auch einen Mord von Polizeibeamten vertuschen.

Wird man die NPD jetzt verbieten können. Durch dieses Verbot wird sich die rechts­radikale Situation in Deutschland nicht verändern. Die Rechtsradikalen werden wei­termarschieren, denn das ist ihre Überzeugung. Warten wir es ab.

Jetzt und für heute möchte ich ade sagen, denn ich habe noch etwas anderes vor, also tschüss meine Lieben.