Donnerstag, 17. November 2011

Trübe Tage

Trübe Tage


Jetzt kommen die trüben Tage, aber das ist schon immer so gewesen. Bisher gab es schöne Tage, also es war ein goldener Herbst. Besonders die schönen Blätter an den Bäumen geben der Natur ein schönes Aussehen, besonders die Gegensätze in der Na­tur gestalten dieses Bild so, dass das Auge sich an der schönen Natur erfreuen kann.

Aber jetzt beginnt der eigentliche November. Und dieser November bringt den Nebel auf die Höhen und in die Ebene. Besonders heute hängt bei uns der Nebel herum. Er bewegt sich nicht und löst sich auch nicht auf. So werden wir in die Nacht gehen, wo sich der Nebel noch einmal verdichten wird.

Ich lebe am Rhein in der Nähe von Karlsruhe. Bei klarem Wetter mit Sonnenschein ist es eine schöne Gegend. Hier gibt es die Rheinebene mit viel Wald und den vielen kleinen Dörfern, die in der Ebene stehen.

Heute morgen war alles nebelig, besonders später trat der Hochnebel auf. Dann ist das Wetter nicht schön, sondern es ist neblig trüb, aber auch schon kalt. Heute bin ich mit meinem Rad in die Stadt fahren. Mein Fahrrad habe ich bei C&A abgestellt, was ich oft mache, wenn ich in der Stadt bin. Als erstes habe ich C&A aufgesucht, weil es in diesem Geschäft sehr warm ist

In C&A gibt es viele Winterklamotten, aber ich brauche keine, und so habe ich das Kaufen gelassen, was ich in der letzten Zeit fast immer tue, denn jetzt werde ich schon alt, und ich habe keine Lust etwas zu kaufen, die Klamotten kann ich letztend­lich doch nicht mehr anziehen.

Ich muss hier sagen, dass ich kein Klamotten-Fan bin, d.h. ich kann mit alten Kla­motten jahrelang gut leben. Das liegt wohl daran, dass ich als Kind und Jugendlicher nicht viel kaufen konnte, weil es nach dem zweiten Weltkrieg war, und meine Fami­lie hatte kein Geld, mein Vater fehlte sowieso, denn ich kenne meinen Vater nicht, nicht einmal den Namen.

Aber heute ist es mir egal, denn ohne meinen Vater habe ich auch so meinen Lebens­weg gefunden.

Gut, jetzt wieder zu meinen Tätigkeiten in der Stadt. Meine Frau war auch dabei. Wir sind dann noch in das Schuhgeschäft „Reno“, und haben uns dort die Schuhe ange­schaut. Es hatte wieder einige neue Modelle gegeben. Dann sind wir noch in das Ge­schäft „Müller“ gegangen.

Doch meiner Frau ging es nicht so gut, so sind wir dann zu „REWE“ gegangen, aber meine Frau ist von hier aus nach Hause gefahren. Ich habe schnell eingekauft, und bin danach nach Hause gefahren.

Zum Nachmittag hat sich das Wetter verändert, die Sonne kam raus, und der goldene November war wieder da. Es war sehr schön, denn ich liebe den goldenen Herbst, weil besonders dieser Herbst sehr schön ja auffallend schön ist.

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