Freitag, 25. November 2011

25.November 2011

Heute ist der Freitag angebrochen. Ich bin heute gegen 6.30 Uhr erst aufgestanden, und hatte mich gewundert, denn so vor der 3.00 Uhr war ich schon einmal draußen, aber nur zum Pinkeln. Ich habe sehr gut geschlafen, es könnte eigentlich so weiterge­hen, vielleicht klappt es einmal.

Jetzt habe ich auf meinem PC die Nachrichten durchschaut, aber nur das vernommen, was es auch sonst nur gibt, nur nichts Neues. Außer das sich die Regierung und die Abgeordneten sich gegen die Rechtsradikalen einschießen. Aber Deutschland ist auf dem rechten Auge blind, das weiß ich schon seit meiner Kindheit.

Wie weiterhin gegen die Rechten vorgegangen wird, dass ist jetzt noch nicht abzuse­hen, denn es gibt auch unter den Abgeordneten der Parteien genügend Menschen mit rechten Ansichten, aber auch in der Bevölkerung, besonders bei en älteren Menschen.

Von der Aussprache: wie Recht, Ordnung und Sauberkeit ist der Schritt zum Rechts­radikalismus nicht weit. Auch die Linken sind Rechtsradikale, auch von sie andere Sprüche auf den Lippen haben, es bleibt sich eigentlich egal.

Ich selbst halte nichts von den Rechten, obwohl ich in der Jugend die Nazi miterlebt habe, auf jeden Fall den Rest dieser Bande. Die sogar gegen die eigenen Landsleute vorgingen, sowie gegen uns, die ihre Heimat durch den Krieg verloren hatten. Ich glaube der Rechtsradikalismus hat etwas mit Fremdenfeindlichkeit zu tun, aber nichts mit Politik, er wird nur politisiert, um ihn harmlos zu machen, aber harmlos ist die Fremdenfeindlichkeit nicht.

Das Erschreckende ist das, wenn sogenannte Unpolitische sich dann auch noch einmischen, es ist egal auf welcher Seite. Wenn sie sich auf Seiten der sogenannten Demokraten einmischen, gut, das kann man auch akzeptieren, aber wenn diese Meinungen den Zug von Fremdenfeindlichkeit bekommen, dann muss alles sehr vorsichtig genießen.

Gut, Fremdenfeindlichkeit wird immer bleiben, weil wir Menschen, sowie die anderen Tiere auch unser Revier gegen andere Menschen verteidigen wollen, also sind wir bereit gegen alles vorzugehen, was nicht zu unserer Sippe gehört oder unserer Familie.

Wir Menschen sollten bei der Betrachtung unserer Mitmenschen immer davon ausgehen, dass wir Tiere sind, auch wenn wir angeblich über den Tieren stehen, aber unsere Verhaltensweisen zeigen noch immer den tierischen Aspekt der Tiere auf, denen wir angeblich entflohen sind, aber ein Entfliehen gibt es nicht.

So ist es auch im Zusammenleben der Menschen, wenn sie eine Gemeinschaft bilden, um dann ein Volk oder Staat daraus zu machen. Und auch hier erkennt man das tierische Verhalten des Menschen, wenn es um ihn und um seinen persönlichen Bereich geht, den der erfolgreich verteidigen will, so auch gegen seine eigene Brut.

Wir sehen es heute auch daran, wenn Frauen ihre eigenen Kinder töten, weil sie mit den Kindern nicht fertig werden, das ist die gleiche Verhaltensweise, die auch andere Menschen zeigen, wenn sie gegen Fremde vorgehen. Oft geschieht es versteckter, aber es geschieht immer häufiger.

Ich denke euch meine Lieben, dass ihr dieses mitgelesen habt oder auch nicht, aber bis bald.


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