Dienstag, 22. November 2011

22.November 2011

Gestern bin ich noch mit dem Fahrrad eine kleine oder auch größere Runde gefahren. Meistens fahre ich dann auf der Gemarkung der Gemeinden Bruchsal und Forst, denn hier ist es so schön flach und man kann sehr gut mit dem Fahrrad dort fahren.

Es war wieder eine sehr schöne Fahrt, und ich war wie immer in der letzten Zeit so in Gedanken. Ich habe hauptsächlich über die Schönheit des schönen Herbsttages nach­gedacht, denn wir hatten wohl auch im letzten Jahr schöne Herbsttage, aber in diesem Jahr sind sie nach meinem eigenen Empfinden doch schöner.

Heute werde ich in die Augenklinik fahren, denn ich habe einen Termin für das Nachschauen meines operierten Auges. Es ist nicht schlimm, aber heute wird man mir dann auch eine Lesebrille verschreiben, vorüber ich mich sehr freue.

Mit der derzeitigen Brille kann ich ganz gut lesen, aber es ist Doris ihre Brille, und die will ich ihr wieder zurückgeben.

Der gestrige Tag brachte für mich sehr viel an Erkenntnis, denn ich habe gemerkt, wenn ich die Kepra nehme, dann geht es mir etwas besser, weil es am Nervensystem bei mir liegt.

Heute werde ich voraussichtlich alles soweit erfahren wie es weitergeht. Ich sollte wirklich einen Weg wählen, der mir sehr viel Spielraum für mein Leben zuspielt, es wäre vielleicht besser um mich bestellt, denn ich will wieder etwas von meinem Le­ben haben, weil es noch nicht zu ende ist.

Heute habe ich in den Medien gelesen, dass die Amerikaner mit ihrem Haushalt bzw. mit ihren Schulden nicht fertig werden. Sie haben viele Reiche in ihrem Land, aber haben einen Haufen Schulden. Man sollte zuerst die Schulden beseitigen, um auch regieren zu können. Gegen die Armut wird in der USA nichts gemacht, aber gut die Reichen Spenden etwas, aber es gibt auch andere Institutionen, die für die Sicherheit des Landes sorgen müssen, aber diese Einrichtungen haben kein Geld, um die Sicher­heit des Landes zu garantieren. Bei den US-Amerikanern geht es nur noch um den Reichtum, es geht nicht um den Menschen, sowie bei uns. Nur wer reich ist, ist ein Mensch, aber wir sind alle Menschen, ob wir Geld haben oder nicht. Die US-Regie­rungen sollten den Reichen Steuern aufbürden, damit das Land aus den Schulden kommt.

Die Republikaner beschimpfen die Demokraten, die sind zur Zeit an der Regierung, weil sie Schulden haben, aber die Schulden gehören dem ganzen Volk, die von Poli­tikern gemacht wurden. Wenn die Republikaner an die Regierung kommen, dann werden die Schulden die selben bleiben, weil auch die, keine Steuern erhöhen wol­len, besonders nicht bei den Reichen, sondern eher bei denen, die kein Geld haben.

Aber dieses Verfahren ist überall auf dieser Welt, denn man will seinen eigenen Art­genossen nicht wehtun.

Manchmal frage ich mich: ob es nicht besser sei, wieder mit der handfesten Keule herumlaufen, und dann die ausrauben, die etwas haben, was sie reich machen könnte. Es würde wirklich Spaß machen. Leider sind diese Zeiten schon vorbei. Aber wir hät­ten uns wahrscheinlich viel ersparen können, sogar sehr viel.

Ich werde Morgen wieder etwas zu Papier bringen und darum bis Morgen. Ich wün­sche euch allen noch alles Schöne und Gute. Also bis Morgen, meine Lieben.


Keine Kommentare: