Mittwoch, 30. November 2011

30.November 2011

Jetzt haben wir den letzten Tag im November erreicht. Es war ein warmer oder auch ein gemäßigter Monat, der in den letzten Tagen Nebelbänke brachte, aber der auch zwei Massenunfälle mit Toten und Verletzten verursachte. Ob die Nebelbänke daran Schuld sind, das bezweifle ich doch, denn in diesen Situationen gebe ich den Men­schen die Schuld, weil sie nicht in der Lage sind, die Situation entsprechend richtig einzuschätzen.

Gestern wurde ein ehemaliger NPD-Funktionär gefasst bzw. festgenommen, weil er in den Verdacht besteht, die beiden Täter, die zehn Ausländer erschossen haben, un­terstützt haben soll. Jetzt könnte ein Verbot der NPD näher rücken, aber für das Bun­desverfassungsgericht müssen mehr Beweise geschaffen werden, um ein Verbot ge­gen die NPD erteilen zu können. Warten wir jetzt erst einmal ab, wie das Ganze wei­tergeht.

Wieder will ein Alt-Weltmeister in das Rennen der Formel I einsteigen. Ich frage mich nach dem Warum? Aber momentan bleibt meine Frage unbeantwortet stehen, weil sie mir keiner beantworten kann, vielleicht ein Psychologe oder Psychiater, aber ich habe momentan keinen zur Hand, also bleibe ich an dieser Frage hängen, sowie immer im Leben.

Das Weihnachtsgeschäft hat wieder begonnen. Die Menschen eilen mit oder ohne Kinder durch die Gassen und über die Märkte der Städte, und manche wollen gut ein­kaufen, damit sie für Weihnachten etwas haben. Ich kaufe nichts mehr und lasse mir auch nichts mehr kaufen, denn ich stehe in einem Alter, in dem man schon dem Ende des Lebens in Auge schaut, und dieses Ende schaut einem frech an, weil es weiß, man stirbt irgendwann in diesem Alter. Aber bei dem Weihnachtsmarkt geht es nur noch um das Geschäft, denn viele Händler wollen zum Jahresende ihr Geschäft gut abschließen, um im neuen Jahr entspannt starten zu können.

Ich habe einige alte Bilder aus dem alten Bruchsal bei mir im Zimmer an den Wän­den hängen. Es sind wundervolle Bilder, denn auch ich kenne noch dieses Bruchsal von 1960 her, als ich hier zu den Luftlande-Pionieren kam. Und dieses Bruchsal wur­de meine neue Heimat, eine schöne Heimat, die ich liebgewonnen habe. Hier habe ich meine allerliebste Frau Doris gefunden, und hier ist auch meine allerliebste Toch­ter Anja geboren worden. Sie lebt auch in Bruchsal, denn Bruchsal ist ihre Heimat, genauso wie Bruchsal die Heimat meiner Frau Doris ist. Meine Heimat ist Bruchsal nicht, denn meine musste ich mit dem 4.Lebensjahr für immer verlassen, und werde dort auch nicht mehr hinkommen.

Trotzdem gefällt mir dieses Bruchsal sehr gut, und es wird auch zu meiner zweiten Heimat werden, damit ich weiß, wohin ich gehöre.

Das wäre eigentlich alles für heute, aber morgen werde ich wieder da sein, vielleicht mit neuen Nachrichten.

Macht es gut meine Freundinnen und Freunde.

Dienstag, 29. November 2011

29.November 2011

Jetzt geht es auf Ende November zu. Ich stehe zur Zeit in einem psychischen Dilemma und weiß noch nicht, wie ich es bewältigen soll, aber ich hoffe mit der Zeit kommt auch eine Lösung.

Das Alter bringt nicht nur seine physischen Schwierigkeiten mit sich, auch seine physischen. Aber ich denke, es wird sich beides überwinden lassen.

Was ist eigentlich alles so passiert? Die dichten Nebelbänke ziehen über das Land und sagen dem Autofahrer: fahre langsamer, sonst kommst du in meine Waschküche. Es ist wirklich die Zeit geworden, die uns wieder einmal auffordert, vorsichtiger im Straßenverkehr zu sein, obwohl wir uns daran nicht halten.

Der erste Orkan ist auch über den nördlichen Teil Europas gezogen, und er hat die Länder etwas in Mitleidenschaft gezogen, aber so etwas ist zu dieser Jahreszeit immer drin und möglich. Ich hatte eigentlich schon damit früher gerechnet, dass bald die Herbst-Stürme einsetzen, aber in diesem Jahr ist es etwas später geworden, aber so ist es nun einmal in der Natur.

Bald werden dann die Winter-Stürme folgen, es werden wieder Orkane sein, die über den nördlichen Atlantik rasen und sich dort austoben, aber was will der Sturm auch anders machen, wenn er gerecht sein will, er braucht es, und wir Menschen müssen uns darauf einrichten.

Eigentlich mehren sich immer mehr die Beweise, das Verfassungsschutz und die NPD ein Vertrauensverhältnis gebildet haben, denn sie sind sich sehr nahe gekommen, man kann bald sagen, dass auch die NPD im Verfassungsschutz ein- und ausgeht. Der Verfassungsschutz sollte es vermeiden, in einem dualen Verhältnis mit den politischen Parteien zu stehen, denn das bekommt dem Verfassungsschutz gar nicht, sondern wird auf jeden Fall zu Nachteilen für den Verfassungsschutz führen. In den 50-zigern und 60-zigern Jahren soll der Verfassungsschutz von brauen Gesellen aus der Nazi-Zeit unterwandert gewesen sein. Die Herren machten alle einen auf Demokratie, aber in den Abenden beim gemeinsamen Saufen zeigten sie dann ihr wahres Gesicht und dieses war braun.

Wie der Verfassungsschutz heute bestückt ist, das weiß ich leider nicht, aber ich hoffe, dass es dort genügend Demokraten gibt, die den Verfassungsschutz die nötige demokratische Reife geben.

Was kann es noch gegeben haben? Eigentlich nicht viel, wenn man die eigene Familie betrachtet. Mir wäre es sehr lieb, wenn Anja sich etwas suchen würde, was ihrem Talent sehr nahe kommen würde, doch sie findet nichts.

Wie es mir wirklich geht, das ist schwer zu beschreiben, aber mit geht es nicht besonders, denn auch ich suche noch immer nach etwas, was ich noch nicht gefunden habe. Ich suche nach keiner Religion oder nach einer politischen Gesinnung, sondern noch immer nach dem Sinn des eigentlichen Lebens, denn das Leben hat auf diesem Planeten und im „Jetzt“ seinen eigentlichen Platz, und darf von diesem nicht verdrängt werden, weil es nicht sinnvoll wäre.

Aber wie kann man seinem Leben einen Sinn geben, wenn es eigentlich keinen Sinn mehr hat, weil alles durcheinander ist, und weil man nur noch der Einzige ist, der auch das Leben der anderen Familienmitglieder gestalten muss.

Freitag, 25. November 2011

25.November 2011

Heute ist der Freitag angebrochen. Ich bin heute gegen 6.30 Uhr erst aufgestanden, und hatte mich gewundert, denn so vor der 3.00 Uhr war ich schon einmal draußen, aber nur zum Pinkeln. Ich habe sehr gut geschlafen, es könnte eigentlich so weiterge­hen, vielleicht klappt es einmal.

Jetzt habe ich auf meinem PC die Nachrichten durchschaut, aber nur das vernommen, was es auch sonst nur gibt, nur nichts Neues. Außer das sich die Regierung und die Abgeordneten sich gegen die Rechtsradikalen einschießen. Aber Deutschland ist auf dem rechten Auge blind, das weiß ich schon seit meiner Kindheit.

Wie weiterhin gegen die Rechten vorgegangen wird, dass ist jetzt noch nicht abzuse­hen, denn es gibt auch unter den Abgeordneten der Parteien genügend Menschen mit rechten Ansichten, aber auch in der Bevölkerung, besonders bei en älteren Menschen.

Von der Aussprache: wie Recht, Ordnung und Sauberkeit ist der Schritt zum Rechts­radikalismus nicht weit. Auch die Linken sind Rechtsradikale, auch von sie andere Sprüche auf den Lippen haben, es bleibt sich eigentlich egal.

Ich selbst halte nichts von den Rechten, obwohl ich in der Jugend die Nazi miterlebt habe, auf jeden Fall den Rest dieser Bande. Die sogar gegen die eigenen Landsleute vorgingen, sowie gegen uns, die ihre Heimat durch den Krieg verloren hatten. Ich glaube der Rechtsradikalismus hat etwas mit Fremdenfeindlichkeit zu tun, aber nichts mit Politik, er wird nur politisiert, um ihn harmlos zu machen, aber harmlos ist die Fremdenfeindlichkeit nicht.

Das Erschreckende ist das, wenn sogenannte Unpolitische sich dann auch noch einmischen, es ist egal auf welcher Seite. Wenn sie sich auf Seiten der sogenannten Demokraten einmischen, gut, das kann man auch akzeptieren, aber wenn diese Meinungen den Zug von Fremdenfeindlichkeit bekommen, dann muss alles sehr vorsichtig genießen.

Gut, Fremdenfeindlichkeit wird immer bleiben, weil wir Menschen, sowie die anderen Tiere auch unser Revier gegen andere Menschen verteidigen wollen, also sind wir bereit gegen alles vorzugehen, was nicht zu unserer Sippe gehört oder unserer Familie.

Wir Menschen sollten bei der Betrachtung unserer Mitmenschen immer davon ausgehen, dass wir Tiere sind, auch wenn wir angeblich über den Tieren stehen, aber unsere Verhaltensweisen zeigen noch immer den tierischen Aspekt der Tiere auf, denen wir angeblich entflohen sind, aber ein Entfliehen gibt es nicht.

So ist es auch im Zusammenleben der Menschen, wenn sie eine Gemeinschaft bilden, um dann ein Volk oder Staat daraus zu machen. Und auch hier erkennt man das tierische Verhalten des Menschen, wenn es um ihn und um seinen persönlichen Bereich geht, den der erfolgreich verteidigen will, so auch gegen seine eigene Brut.

Wir sehen es heute auch daran, wenn Frauen ihre eigenen Kinder töten, weil sie mit den Kindern nicht fertig werden, das ist die gleiche Verhaltensweise, die auch andere Menschen zeigen, wenn sie gegen Fremde vorgehen. Oft geschieht es versteckter, aber es geschieht immer häufiger.

Ich denke euch meine Lieben, dass ihr dieses mitgelesen habt oder auch nicht, aber bis bald.


Mittwoch, 23. November 2011

23.November 2011

Heute haben wir wieder einen neuen Tag, den ich mit Freuden begrüßen möchte, denn ich habe heute bis gegen 5.00 Uhr geschlafen. Das ist für mich ein großer und sehr schöner Erfolg, auch einmal länger zu schlafen.

Ich habe heute etwas Staatsrecht gemacht, aber so richtig Spaß macht es eigentlich nicht, denn ich sehne mich auch morgens nach mehr Ruhe und Besinnlichkeit, und dass, wenn der Tag so richtig beginnt. Der Morgen ist der Teil des Tages, besonders der frühe, der von dem Menschen mehr Sinnlichkeit und auch Nachdenklichkeit erwartet.

Ich bin dann anschließend die Nachrichten im Internet durchgegangen. Viel Neues stand nicht drin, aber die alten Sachen sind trotzdem interessant. Momentan ist im vorderen Teil Arabiens und Afrikas sehr viel los. Die Libyer haben ihren Gaddafi los, den Rest der Sippe werden sie auch noch einfangen.

Was mit denen passiert, das kann man nur erahnen, ich denke, sie werden dem Henker vorgeführt, weil man die Sippe loswerden will. Gaddafi selbst soll froh sein, dass man ihn erschossen hat.

Jetzt wird Assad als Hitler bezeichnet. Ob er wirklich so wie Hitler ist, das kann ich nicht sagen, aber alle Diktatoren auf dieser Welt ob in der Vergangenheit oder in der Zukunft, haben das Verhalten eines mörderischen Menschen, der andere Menschen tötet, aber in erster Linie, um die Macht zu behalten. Den männlichen Menschen geht es um die Beherrschung seiner Territoriums und nicht um Menschlichkeit, denn in seinem Machtverhalten steht der Mensch dem Tierreich näher als den Menschen.

Man hat mir gestern eine neue Lesebrille verschrieben. In etwas einer Woche kann ich sie wahrscheinlich abholen. Meine Augen, so mein Augenarzt, sind sehr gut geworden, und ich bin sehr froh darüber, dass alles so gut verlaufen ist. Denn die Augen sind für uns Menschen von Bedeutung, das sollte man nicht vergessen.

Ich bin dem Operateur sehr dankbar für die gute Operation.

In meinem privaten Bereich gibt es nichts Neues, denn prinzipiell, bleibt doch alles immer beim Alten. Doch Morgen kann es schon anders sein, wollen wir mal sehen.


Dienstag, 22. November 2011

22.November 2011

Gestern bin ich noch mit dem Fahrrad eine kleine oder auch größere Runde gefahren. Meistens fahre ich dann auf der Gemarkung der Gemeinden Bruchsal und Forst, denn hier ist es so schön flach und man kann sehr gut mit dem Fahrrad dort fahren.

Es war wieder eine sehr schöne Fahrt, und ich war wie immer in der letzten Zeit so in Gedanken. Ich habe hauptsächlich über die Schönheit des schönen Herbsttages nach­gedacht, denn wir hatten wohl auch im letzten Jahr schöne Herbsttage, aber in diesem Jahr sind sie nach meinem eigenen Empfinden doch schöner.

Heute werde ich in die Augenklinik fahren, denn ich habe einen Termin für das Nachschauen meines operierten Auges. Es ist nicht schlimm, aber heute wird man mir dann auch eine Lesebrille verschreiben, vorüber ich mich sehr freue.

Mit der derzeitigen Brille kann ich ganz gut lesen, aber es ist Doris ihre Brille, und die will ich ihr wieder zurückgeben.

Der gestrige Tag brachte für mich sehr viel an Erkenntnis, denn ich habe gemerkt, wenn ich die Kepra nehme, dann geht es mir etwas besser, weil es am Nervensystem bei mir liegt.

Heute werde ich voraussichtlich alles soweit erfahren wie es weitergeht. Ich sollte wirklich einen Weg wählen, der mir sehr viel Spielraum für mein Leben zuspielt, es wäre vielleicht besser um mich bestellt, denn ich will wieder etwas von meinem Le­ben haben, weil es noch nicht zu ende ist.

Heute habe ich in den Medien gelesen, dass die Amerikaner mit ihrem Haushalt bzw. mit ihren Schulden nicht fertig werden. Sie haben viele Reiche in ihrem Land, aber haben einen Haufen Schulden. Man sollte zuerst die Schulden beseitigen, um auch regieren zu können. Gegen die Armut wird in der USA nichts gemacht, aber gut die Reichen Spenden etwas, aber es gibt auch andere Institutionen, die für die Sicherheit des Landes sorgen müssen, aber diese Einrichtungen haben kein Geld, um die Sicher­heit des Landes zu garantieren. Bei den US-Amerikanern geht es nur noch um den Reichtum, es geht nicht um den Menschen, sowie bei uns. Nur wer reich ist, ist ein Mensch, aber wir sind alle Menschen, ob wir Geld haben oder nicht. Die US-Regie­rungen sollten den Reichen Steuern aufbürden, damit das Land aus den Schulden kommt.

Die Republikaner beschimpfen die Demokraten, die sind zur Zeit an der Regierung, weil sie Schulden haben, aber die Schulden gehören dem ganzen Volk, die von Poli­tikern gemacht wurden. Wenn die Republikaner an die Regierung kommen, dann werden die Schulden die selben bleiben, weil auch die, keine Steuern erhöhen wol­len, besonders nicht bei den Reichen, sondern eher bei denen, die kein Geld haben.

Aber dieses Verfahren ist überall auf dieser Welt, denn man will seinen eigenen Art­genossen nicht wehtun.

Manchmal frage ich mich: ob es nicht besser sei, wieder mit der handfesten Keule herumlaufen, und dann die ausrauben, die etwas haben, was sie reich machen könnte. Es würde wirklich Spaß machen. Leider sind diese Zeiten schon vorbei. Aber wir hät­ten uns wahrscheinlich viel ersparen können, sogar sehr viel.

Ich werde Morgen wieder etwas zu Papier bringen und darum bis Morgen. Ich wün­sche euch allen noch alles Schöne und Gute. Also bis Morgen, meine Lieben.


Montag, 21. November 2011

21.November 2011

21.November 2011

Heute bin ich wieder sehr früh aufgestanden, denn sowie man mir erzählt, sei ich eine Lerche, die früh den Tag beginnt, aber auch früh ins Bett geht. So habe ich den Tag schon früh begonnen, so gegen 3.00Uhr, aber ich war zu dieser Zeit schon sehr munter, das bin ich eigentlich jedem Morgen.

Meistens beginne ich dann am Staatsrecht, an der Physik und er Mathematik zu arbeiten, es sind meine Hobbies.

Aber das frühe Aufstehen besteht bei mir schon seit meiner Kindheit. Was habe ich sonst heute morgen schon erlebt, eigentlich noch nichts, sondern der Tag beginnt erst dann, wenn meine Frau aufgestanden ist, denn der gemeinsame Tagesbeginn ist für uns von Bedeutung.

Gestern habe ich noch von dem Schiedsrichter erfahren, dass es ihm besser geht, aber man weiß anscheinend noch nicht, warum er den Selbsttötungsversuch unternommen hat. Ich glaube auch nicht, dass man das überhaupt erfahren wird.

Der Tag hat heute morgen sehr ruhig begonnen, eigentlich wie jeder Tag, denn das frühe Aufstehen bringt es mit sich, dass es so herrlich still und ruhig ist, was mir an den Morgen-den so gut gefällt.

Was der Tag heute noch bringen wird, das weiß ich leider noch nicht, aber warten wir es ab, irgendetwas wird schon passieren.

Eigentlich könnte ich immer in dieser Form etwas schreiben, denn es sieht ganz schön aus. Jetzt habe ich wieder schöne Gedanken, die teilweise mit Erinnerungen aus meiner Kindheit verbunden sind. Ich bleibe so teilweise in meiner Kindheit verhaftet.

Meine Mutter, die schon tot ist, hatte am 19.November Geburtstag gehabt. Sie wäre 91 Jahre alt geworden. Hätte sie mehr Lebensmut gehabt, sie hätte diesen Geburtstag noch lebend erleben können. Schade.

Im Januar werde ich 71 Jahre alt. Bis zum 91 Lebensjahr muss ich noch zwanzig Jahre warten, aber wenn es weitergeht, dann werde ich auch dieses Alter erreichen können. Wie es mir in diesen Jahre ergehen wird, das weiß ich leider nicht, denn es liegt alles in der Zukunft.

Gestern habe ich die Vorschein eines Zeichentrickfilm gesehen. Die Schotten haben einmal wieder ihr Land verteidigt. Ein alter Schotte drehte sich um, bückte sich, hob den Rock und ließ einen fahren. Muss der gestunken haben, denn der starke Feind drehte sich um und schritt zurück und fluchte. Das möchte ich auch einmal machen, so beim Wochenmarkt in der Stadt. Da gebe es etwas zu lachen.

Das wäre für heute eigentlich alles, aber morgen ist auch noch ein Tag, der schon auf neue Nachrichten wartet.

Also bis Morgen meine Lieben.


Donnerstag, 17. November 2011

Trübe Tage

Trübe Tage


Jetzt kommen die trüben Tage, aber das ist schon immer so gewesen. Bisher gab es schöne Tage, also es war ein goldener Herbst. Besonders die schönen Blätter an den Bäumen geben der Natur ein schönes Aussehen, besonders die Gegensätze in der Na­tur gestalten dieses Bild so, dass das Auge sich an der schönen Natur erfreuen kann.

Aber jetzt beginnt der eigentliche November. Und dieser November bringt den Nebel auf die Höhen und in die Ebene. Besonders heute hängt bei uns der Nebel herum. Er bewegt sich nicht und löst sich auch nicht auf. So werden wir in die Nacht gehen, wo sich der Nebel noch einmal verdichten wird.

Ich lebe am Rhein in der Nähe von Karlsruhe. Bei klarem Wetter mit Sonnenschein ist es eine schöne Gegend. Hier gibt es die Rheinebene mit viel Wald und den vielen kleinen Dörfern, die in der Ebene stehen.

Heute morgen war alles nebelig, besonders später trat der Hochnebel auf. Dann ist das Wetter nicht schön, sondern es ist neblig trüb, aber auch schon kalt. Heute bin ich mit meinem Rad in die Stadt fahren. Mein Fahrrad habe ich bei C&A abgestellt, was ich oft mache, wenn ich in der Stadt bin. Als erstes habe ich C&A aufgesucht, weil es in diesem Geschäft sehr warm ist

In C&A gibt es viele Winterklamotten, aber ich brauche keine, und so habe ich das Kaufen gelassen, was ich in der letzten Zeit fast immer tue, denn jetzt werde ich schon alt, und ich habe keine Lust etwas zu kaufen, die Klamotten kann ich letztend­lich doch nicht mehr anziehen.

Ich muss hier sagen, dass ich kein Klamotten-Fan bin, d.h. ich kann mit alten Kla­motten jahrelang gut leben. Das liegt wohl daran, dass ich als Kind und Jugendlicher nicht viel kaufen konnte, weil es nach dem zweiten Weltkrieg war, und meine Fami­lie hatte kein Geld, mein Vater fehlte sowieso, denn ich kenne meinen Vater nicht, nicht einmal den Namen.

Aber heute ist es mir egal, denn ohne meinen Vater habe ich auch so meinen Lebens­weg gefunden.

Gut, jetzt wieder zu meinen Tätigkeiten in der Stadt. Meine Frau war auch dabei. Wir sind dann noch in das Schuhgeschäft „Reno“, und haben uns dort die Schuhe ange­schaut. Es hatte wieder einige neue Modelle gegeben. Dann sind wir noch in das Ge­schäft „Müller“ gegangen.

Doch meiner Frau ging es nicht so gut, so sind wir dann zu „REWE“ gegangen, aber meine Frau ist von hier aus nach Hause gefahren. Ich habe schnell eingekauft, und bin danach nach Hause gefahren.

Zum Nachmittag hat sich das Wetter verändert, die Sonne kam raus, und der goldene November war wieder da. Es war sehr schön, denn ich liebe den goldenen Herbst, weil besonders dieser Herbst sehr schön ja auffallend schön ist.

Mittwoch, 16. November 2011

Der braune Mord am Döner

Der braune Mord am Döner


Jetzt haben wir in Deutschland die ersten braunen Mörder, die sich im Rahmen eines Kollektiv der Roten Armee-Fraktion Menschen ausländischer Herkunft hinrichteten, so auf die Art, wie es die KZ-Wächter von 1933 bis 1945 machten. Es sind Mörder, also Täter, die bis zu ihrem Lebensende weggeschlossen gehörten, aber nicht nur die, sondern auch die Hintermänner dieser Gruppe.

Was aber nicht skurriler ist, dass ist die Tatsache, dass der Verfassungsschutz seine Hände mit im Spiel hatte, besonders der Verfassungsschutz aus Thüringen. Hier kann eine Rolle mitgespielt haben, dass einige Verfassungshüter während der DDR-Zeit bei der Staatssicherheit waren, und zum Verfassungsschutz aus Kameradschaft über­nommen wurden.

Wie kann man Täter schützen oder neue Papiere geben, wenn man sich bewusst ist, dass diese Täter Straftaten und schwerwiegende Straftaten begehen, auf denen die Last hoher Freiheitsstrafen stehen.

Der Verfassungsschutz ist dazu da, um die Verfassung der Bundesrepublik zu schüt­zen, d.h. der Verfassungsschutz muss die extremen Gruppen erst unterwandern, um zu erfahren, wie groß die Gefahr ist, die von dieser Gruppe für die Verfassung aus­geht.

Bekommt der Verfassungsschutz aber Erkenntnisse, die auf strafbare Handlungen der Gruppe schließen, dann muss die Polizei also müssen die Ermittlungsbehörden ein­greifen, d.h. der Verfassungsschutz muss die verdächtigen Täter der Polizei zuführen.

Sowie es in Thüringen geschehen ist, kann und darf es einfach nicht sein, das strafba­re Handlungen verdeckt werden. Warum diese verdeckt wurden, das ist noch nicht bekannt.

Ich denke, es wird eine Panne beim Verfassungsschutz gegeben haben, denn momen­tan gibt es nur Spekulationen darüber, wie alles gewesen sein könnte. Eine genaue Klärung muss vom Verfassungsschutz selbst ausgehen, und danach muss man seine Konsequenzen aus dem Schlamassel ziehen, damit so etwas nicht wieder vorkommt.

Aber eins muss man immer bedenken, wir sind alle Menschen, und als solche ma­chen wir Fehler, denn wir sind nicht allwissend.

Sonntag, 13. November 2011

Teilchen schneller

Teilchen schneller


Jetzt haben Wissenschaftler im Weltraum entdeckt, dass es Teilchen gibt, die wesentlich schneller als Licht sind. Großartig, denn in der Vergangenheit, so auch ich, wir dachten, dass das Licht das schnellste Teilchen im Weltraum ist. Wir haben alles das gelernt, was mit dem Licht zusammenhing, und jetzt teilt man den Menschen mit, dass es noch schnellere Teilchen gibt, die man als über schnell bezeichnen kann.

Ich glaube, wir Menschen sollten uns darauf einstellen, dass wir noch einige Dinge erfahren werden, die uns verblüffen werden, wenn wir noch leben sollten bzw. als Art einer Tiergattung auf der Erde herum springen sollten.

Jetzt wird sich die Physik nach neuen Kriterien in der Geschwindigkeit von Teilchen richten, aber so wie ich die Menschen kenne, werden sie erst einmal beim Alten bleiben, denn das muss erst einmal ausgekostet werden. Aber es gibt noch viele Wissenschaftler, die das Alte behalten und im Alten weiterleben wollen, denn das Alte gibt ihnen die wissenschaftliche Sicherheit, wenn es um das Formelsystem in der Physik geht.

Aber bisher geht man davon aus, dass es möglicherweise eine größere Geschwindigkeit als die Bisherige gibt, aber man traut sich noch nicht so an die neu erkannte Geschwindigkeit heran, weil sie wieder etwas Neues darstellt, und darin haben die Menschen ihre Schwierigkeit, das Neue anzunehmen, aber das Alte zu vergessen.

Wenn es wirklich eine neue Geschwindigkeit gibt, also eine Supergeschwindigkeit, so muss in der Physik vieles umgeschrieben werden, was mit der Geschwindigkeit zusammenhängt.

Aber jetzt frage ich mich, was haben wir eigentlich noch nicht entdeckt, was uns dazu verleiten könnte, wieder neue Gesetze in der Physik aufzustellen?

Ich glaube, wir stehen eigentlich noch am Anfang, um noch einiges zu entdecken, was uns in das Erstaunen versetzen wird.

Ob es wirklich diese super schnellen Teilchen gibt, ich weiß es nicht, denn ich bin selbst auf die Medien angewiesen, die derartige Entdeckungen verbreiten, um vielleicht die Menschen auch zu verarschen.

Freitag, 11. November 2011

November 2011

November 2011


Dieser November ist ein wundervoller Monat, nur für die Wasserwirtschaft nicht, aber auch nicht für die Landwirte. Die hätten für diesen Monat mehr Nässe also Was­ser gehabt, aber es ist anders geworden, denn die Natur hat es sich in diesem Monat anders überlegt, denn sie brachte uns mehr Trockenheit und Sonnenschein.

Für uns normal Sterblichen war es bisher ein schöner Monat, denn man konnte spa­zieren gehen und wie ich, mit dem Rad herumfahren und alte Stätten aus früheren Jahren aufsuchen, die mit viel Erinnerungen bestückt waren.

Wenn jetzt das Bild der Natur betrachtet, so glaubt man, es sei ein Maler unterwegs gewesen, denn die Bäume haben farbige Blätter bekommen, aber sie haben diese Blätter schon abgeworfen, wenigsten ein Teil der Bäume. Es ist ein wunderschönes Bild, wenn die bunter Kronen der Laubbäume mit ihren bunten Blätter im dunklen Wald von Nadelbäumen stehen. Ich empfinde dieses Bild als gelungen, und ich sehe in der Natur den perfekten Maler, könnte sein aber auch nicht.

In dieser Zeit verändert sich alles. Manchmal ist der Tag auch vernebelt, denn es bil­den sich Nebelbänke, die dem Tag aber auch der Landschaft ein anderes Aussehen geben. Aber auch das ist schön, und es erinnert mich oft an die Zeit, in der ich als Ju­gendlicher bzw. als Kind in Nordfriesland lebte. Hier gab es im November im Nebel, denn dort war der November der Nebelmonat.

Jetzt liegt auch sehr viel Laub auf den Straßen und Wegen. Besonders im Wald sind jetzt die Wege so voller Laub, dass sie kaum noch zu erkennen sind. Aber auch der Laub auf den Wegen gibt dem Wald ein schönes Aussehen. Es ist ein buntes Ausse­hen, was den Wald verschönert, und was auch dem Menschen Freude gibt und ihn nachdenklich macht, sowie ich immer nachdenklich werde, wenn Nebel und buntes Laub zusammentreffen, aber auch die Bäume erscheinen, die ihr Laub verloren ha­ben.

Ich denke jetzt über das Leben nach, das schon hinter mir liegt. Es sind schön viele Jahre, die ausgefüllt waren, aber die auch unvergesslich für mich sind. Immer er­scheinen Bilder in meinem Gedächtnis, die mir sagen: schaue zurück in dein Leben, es war schön, auch wenn du beruflich manches nicht erreicht hast, was du erreichen wolltest, aber du hast gelebt.

Ich glaube, wenn man lebt, dann sollte man auch leben, denn jeder Tag gibt einem das Leben, was auch leben sollte. Warum hängt man sich an die Süchte des Lebens: wie Doktortitel, Reichtum, Macht usw., denn diese Süchte sind auf Zeit, aber das Le­ben dauert länger und beinhaltet das für den Menschen, was er zum Leben benötigt.

So auch den November 2011, der ein November ist oder auch war, an den man sich immer erinnern wird sowie auch an die anderen November, die auch schön waren.

Genieße das Leben, gerade die Kleinigkeiten im Leben bringen dir die Freude des Lebens, und das Leben, was man als solches auch so betrachten kann.

Das Lebensende kommt auch dann, wenn du die Gier nach anderen Dingen befriedi­gen willst, aber nichts kannst, dann wirst du unzufrieden.

Mittwoch, 9. November 2011

Atombombenbau im Iran

In den letzten Tagen schreiben die Medien mehr darüber, ob der Iran schon eine Atombombe entwickelt hat, eine baut oder ob die Bombe schon fertig ist. Denn mo­mentan weiß keiner etwas genaues, sondern es geht hierbei nur um Vermutungen.

Natürlich wird der Iran an einer Atombombe herumbasteln, um mit dieser Bombe zu drohen oder auch den Islam auszuweiten, um dann der Herr der Menschheit zu wer­den. Ob das jetzt Fantasien von mir oder anderen sind, ich kann es nicht beurteilen, aber das oben Gesagte steht einfach im Raum.

Wenn ich die Menschen nach meinem etwas längeren Leben so beobachte, dann kann ich schon sagen, der Mensch strebt immer danach, über andere Menschen Macht zu bekommen. Denn man muss hier bedenken, es geht offensichtlich auch um religiöse Macht, natürlich immer mit dem Hintergrund der persönlichen Macht.

Jetzt plant Israel einen Militärschlag gegen die Atomeinrichtungen des Iran. Den Is­rael ist die Lage der Fabriken genau bekannt, aber auch alles das, was mit diesen Fa­briken zusammenhängt. Der Plan für einen derartigen Schlag liegt schon seit langer Zeit vorbereitet da, und der Schlag wird kommen, auch wenn andere Länder vor ei­nem Militärschlag warnen, aber im Grunde genommen stimmen sie diesem Schlag zu, aber sie wollen es nicht selbst machen.

Der Iran kann drohen wie er will, aber es ist nur eine Gebärde, die sein muss, um die eigene Bevölkerung zu beruhigen, so nach dem Motto: uns kann keiner, es sind alles Flaschen, nur unser Land ist stark.

Ich bin gespannt, wann der Militärschlag der Israelis erfolgt, und welchen Erfolg er hat. Die Weltbevölkerung wird offiziell Israel verurteilen, was sie auch muss, denn das ist die Pflicht, aber inoffiziell wird sie Israel zum Militärschlag beglückwün­schen, das würde ich auch, besonders nur dann, wenn es zu Materialschäden kommt.

Dieser Militärschlag von Seiten der Israelis muss erfolgen, denn die Moslems haben die Israelis im Visier, d.h. sie wollen Israel von der Landkarte tilgen bzw. verschwin­den lassen. Es sind nur wenige Moslems, aber gerade die sind an Gefährlichkeit und Größenwahnsinn nicht zu überbieten.

Engländer werden wieder Wetten anbieten, ob der Militärschlag zu einem Erfolg wird, aber ich biete keine derartigen Wetten an, weil für mich dieses Thema zu heikel ist, um darüber seinen Spaß zu haben.

Um die Atomwaffenproduktion des Irans zu stoppen, halte ich ein militärisches Vor­gehen gegen den Iran für erforderlich, denn der Iran ist neben Nordkorea das Land, das die massivste Aggressivität gegen die Weltbevölkerung zeigt. Man muss als Ju­gendlicher schon Ziegenhirt gewesen sein, um als Erwachsener an die Spitze eines Staates zu kommen, den man wie die Nationalsozialisten regieren zu können.

Freitag, 4. November 2011

Euro-Sicherheit

Alle Euro-Staaten wollen eine Sicherheit in der Geld-Währung, das ist uns allen klar, aber ich frage mich: gibt es überhaupt eine Sicherheit in der Währung?

Betrachten wir einmal den Finanzmarkt, der eigentlich viele Aufschlüsse über die Geldgeschäfte gibt, die die Banken und Börsenmakler machen. Diese schrecken vor nichts zurück, wenn es um einen Gewinn für sich selbst geht. Es ist wirklich so, dass Menschen in Angelegenheiten des Geldes nur an sich selbst denken, denn sie betrachten unbewusst das Geld als Beute.

Das ist das Beuteverhalten von Tieren, aber da wir selbst Tiere sind, so haben wir auch diese Verhaltensweisen, auch wenn wir es nicht haben wollen, und nicht darüber nachdenken.

Wenn das Tier seine Beute schlägt, dann denkt es nur daran, die Beute für sich zu behalten, und diese auch selbst zu versprechen. So ist es auch in den Finanzmärkten. Die Börsenmakler, so möchte ich alle nennen, die an der Börse arbeiten, sehen wirklich nur das große Geld als ihre Beute, und sie bestrebt, auch diese Beute für sich zu schlagen. Da ist Futterneid angesagt, und es gibt nicht wenig davon.

Das Menschen jetzt gegen die Finanzmärkte sind, das ist mir klar, denn von diesen gehen die Bankkrisen aus, und verursacht werden sie, von gierigen Börsenmakler, die nur an sich denken, aber nicht an die Allgemeinheit.

Es sieht momentan so aus, als wenn der Euro stabil wäre, aber gerade das Wort „stabil“ zeigt uns immer wieder, dass es keine Stabilität gibt,denn der Wandel innerhalb der Menschheit ist zu groß, und alles dreht sich eigentlich nur um das Geld und jeder will den großen Kuchen haben, den er dann verliert, wenn er gestorben ist.

Sicherheit in der Währung oder in den Währungen ist dann gegeben, wenn die Börsenmakler wirklich erkennen, welche Verantwortung sie gegenüber den Geldern der einzelnen Währungen und gegenüber dem Börsenmarkt haben.

Ich gönne den Börsenmaklern ihren Gewinn, aber sie sollen daran denken, dass der Gewinn auch ein Teil des Geldes ist, den andere Menschen zur Börse tragen. Das Geld gehört der Allgemeinheit und nicht nur dem einzelnen Menschen.


Mittwoch, 2. November 2011

Massengrab aus der Steinzeit

Irgendwo fand man ein sogenanntes Massengrab aus der Steinzeit, es soll 5000 Jahre alt sein. Nun gut, über ein Massengrab kann man eigentlich nicht so reden, denn Massengräber entstehen erst nach Unfällen oder Kriegen oder Ermordung mehrerer Menschen. Heute hauptsächlich nach den Bürgerkriegen, nachdem sich Stalin`s Sa­tellitenstaaten so langsam aufgelöst haben, und die damaligen Machthaber es nicht wollten, dass die Menschen mehr an Freiheit wollten.

Heute werden nach Unfällen und sonstigen Katastrophen die Menschen in Einzelgrä­ber bestattet, außer wenn ein Pärchen will, gemeinsam bestattet werden, aber gehört habe ich bisher davon nicht. Es gibt auch Straftäter, die ihr totes Opfer in einen frem­den Sarg schmuggeln, warum auch nicht, denn dann spart man die Beerdigungskos­ten.

Ob die toten Menschen in der Steinzeit, als die Menschen im sogenannten Massen­grab durch einen Jagdunfall oder Kampf getötet wurden, das ist ungewiss, aber sie sind tot, und sie wurden gemeinsam bestattet, oder in ein Loch gelegt, und dann mit Erde bedeckt, damit kein Tier an ihrem Leichnam kommen konnte.

Ich glaube, es gab so damals diese Riten, mehrere Tote in einem Loch zu beerdigen, denn man wollte diese loswerden. Andere Menschen werden ihre toten Mitmenschen verspeist haben, denn zu essen gab damals schon, aber nicht viel. Dann war es schön, wenn man sich den Bauch vollschlagen konnte, auch wenn der tote Nachbar in den eigenen Bauch verschwand.

Ich sage : tot ist tot und Fleisch ist Fleisch. Von wem das Fleisch stammt, oder zu wem es gehörte, das war eigentlich egal, dann es musste manchmal gegessen werden, denn der Hunger war auch in der Steinzeit groß und da, und warum sollte man nicht die eigenen toten Verwandten und Stammesangehörigen essen.

Das Massengrab beinhaltete neun tote Menschen. Wenn ich daran denke, wie man sich hätte den Magen vollschlagen können, so ist es schon bedauerlich, wenn man das Essen so vernichtet hat, man hätte diese Freunde schon essen sollen.

Gut, wenn es Opfer eines Verbrechens waren oder sogar Kriegsopfer, dann hat man schon das Verständnis, dass man die Toten begrub.

Was vor 5000 Jahren wirklich geschehen ist, das weiß keiner, denn es war keiner von uns dabei, aber man kann vermuten, und darin sind die Menschen Weltmeister, aber das Vermuten hilft uns auch nicht weiter.

Aber ich frage mich: was sollen wir mit diesen Erkenntnissen, die uns jetzt aufge­tischt werden, und die vor 5000 Jahren geschehen sind? Sind diese nachgeholten Er­kenntnisse, die bestimmt auf falsche Entschlüsse schließen lassen, für unser Leben so wichtig? Eigentlich nicht, denn auch wir werden sterben, und die gemachten Er­kenntnisse werden dann in irgendeinem Buch stehen, schön niedergeschrieben und uns Leser anstarren, und werden uns fragen: verstehst du das?

Man kann Altertumsforschung betreiben, aber bringen diese Forschungen etwas für die Zukunft? Die Zukunft erforschen könnte etwas für die nächsten Generationen bringen, möglicherweise, aber die Menschheit steht am Abgrund ihres Verschwin­dens, und nach uns wird etwas kommen, das wir heute noch nicht kennen, vielleicht auch nicht kennen wollen.

Wir Menschen glauben, also glauben, dass wir ewig leben würden, aber das tuen wir nicht. Wir können älter werden, aufgrund vieler Faktoren: wie gutes Essen, ausrei­chendes Essen und gute Medizin, aber es wird auch heftige Rückschläge geben, bis zur Fruchtlosigkeit des Menschen.

Also betrachten wir die Altertumsforschung für ein Hobby, indem wir vermissen, da­mals nicht gelebt zu haben.

Dienstag, 1. November 2011

Islamisten auf Siegeskurs

In Tunesien waren die ersten freien Wahlen nach dem Umsturz, doch zum Erschre­cken der sogenannten Demokraten, haben die Islamisten einen Sieg errungen. D.h. natürlich, dass die Gefahr besteht, dass das islamische Recht eingeführt wird, und das viele bisherige Gewohnheiten unter ein Verbot fallen. Auch wird man die Rechte der Frauen beschneiden oder endgültig verbieten, um dem strengen Islamismus zur Gel­tung zu bringen. Dann haben wieder einmal die geisteskranken Männer mehr Rechte als die Frau. In anderen Religionen ist es genauso, wenn man sie streng nach der ur­sprünglichen Religion auslegt, denn davon sind auch die Juden und Christen betrof­fen. In diesen Religionen geht es den Männern nur darum, die Frauen zu unter­drücken, d.h. den Frauen keine öffentlichen und privaten Rechte zu zugestehen.

Es ist wirklich bedauerlich, dass Menschen so blöd sein können, aber bei den Männer ist es nicht verwunderlich, denn sie sehen in der Länge ihres Penis die Macht ihrer Männlichkeit. Ich sage dazu nur, die Macht ihrer Blödheit.

Auf jeden Fall wird es zur Machtübernahme der Islamisten kommen, d.h. die Islamis­ten werden mit anderen Parteien in Tunesien eine Regierung bilden, um die demokra­tischen Voraussetzungen dazustellen und zu belegen.

Wie sich die neuen Parteien in Tunesien darstellen werden, das kann man noch nicht beurteilen, denn man muss die jungen Menschen auch in dieses Geschehen miteinbe­ziehen, denn hauptsächlich die haben die Tyrannen beseitigt, also vom politischen Thron gestoßen.

Wenn die Islamisten das islamische Recht als Grundrecht in Tunesien einführen, dann kann es erneut zu einem Bürgerkrieg kommen, an dem sich auch Frauen beteili­gen werden.

Man soll das Internet nicht unterschätzen, denn das hat auch die demokratische Be­wegung in den arabischen Ländern in Bewegung gesetzt. Dieses Internet kann auch für die Islamisten zum Verhängnis werden, insbesondere dann, wenn die Menschen auch die religiöse Freiheit wollen.

Hier an der Religion kann sich ein neuer Krieg entzünden, als ein neuer Bürgerkrieg, den man wahrscheinlich nicht verhindern kann.

Warten wir es ab, wie sich die ganze Lage entwickelt, aber ich befürchte wieder einen Bürgerkrieg in der afrikanischen Region des Nordens, denn der Iran wird sich wieder einmischen.

Der Iran ist ein Staat, der vom Islamismus sehr stark geprägt wurde, und den Islamis­mus für die einzige Religion hält, die von den Menschen nur von den Menschen ak­zeptiert werden kann. Hier gibt es die Vergleiche zum Christentum der früheren Jahr­hunderte. Aber bei den Islamisten geht es nur um die persönliche Macht jeden Einzel­nen, denn die Religion spielt nur vordergründig eine Rolle, aber in Wirklichkeit hält sich keiner an den Islam genauso wenig wie an das Christentum.

Da es nur um Macht und Geld geht, so geht es nicht um die Menschen, um die De­mokratie, sondern es geht nur noch darum, wie kann ich mich ungeschoren berei­chern.

Das islamische Gesetz dient nur als Abschreckung gegen Abweichler vom Islamis­mus, und mehr ist es nicht, denn so leer wie die Religion ist, so leer sind auch diese Gesetze.

Mohammed hat eigentlich alle zwei anderen Religionen Judentum und Christentum in den Koran untergebracht. Lest einmal Schriften aus dem Judentum, dem Christen­tum und dem Koran, ich kann euch sagen, alle drei Religionsarten sind vom Worte her eine Auslegung einer Religion.