Donnerstag, 6. Oktober 2011

Menschlichkeit

Die Menschen sprechen heute mehr von Menschlichkeit, aber ist das deren wirkliche Überzeugung, dass die Menschen mehr an Menschlichkeit zeigen sollten, und auch mehr davon an andere Menschen weitergeben sollen?

Ich bin eigentlich für mehr Menschlichkeit, auch im Verhalten gegenüber anderen Tieren und Pflanzen, denn wir haben es in der Hand, die Natur auf unserem Erden Rund zu erhalten und zu fördern.

Es geht also nicht nur um die Menschlichkeit zwischen den Menschen also zwischen unserer Art, auch können wir einige maßgebende Aspekte auf die anderen Arten auf der Erde verlagern, um zu einer Welt zu kommen, die uns noch erhalten bleiben soll­te.

Doch wir Menschen scheinen einiges nicht verstanden zu haben, denn wir streben nach etwas, was wir Kapital nennen, und dieses Kapital stellt für uns das höchste Gut in unserem Leben dar.

Wenn ich meine lieben Mitmenschen so betrachte, gut mir kommen dann manchmal eigenartige Gedanken, aber ich möchte dann doch lieber sagen, warum bleibt ihr nicht so, wie euch die Natur geschaffen hat, denn dann hättet ihr den Grad einer ge­wissen Vollendung erreicht.

Die Natur ist das einzige Gut, was wir besitzen, denn die Natur prägt uns Menschen so, wie wir geprägt werden sollen, denn sie überlässt es nicht den Zufall, wenn es um die Prägung des Menschen geht.

Der Mensch selbst, wenn er sich prägt, dann vollzieht er mit seiner Fantasie eine Prä­gung, die mit der Natur nichts zu tun hat, sondern wirklich nur mit der Fantasie, die nicht vollkommen ist. Denn die Natur will auch erreichen, das eine neue Prägung des Körper auch naturnah ist und ausreicht, in der Natur zu überleben.

In der Natur geht es um das Überleben, und es geht nicht um die Fantasie eines Men­schen. Wenn diese Menschen nicht reich wären, und es keine Ärzte gebe, die diese Operationen nicht durch führen würden, dann bliebe alles so, wie es die Natur wollte.

Gestern hatte die Herzogin von Alba geheiratet. Sie ist 85 Jahre, aber die hatte ihr Gesicht so richtig bearbeiten lassen, so dass sie aussah, wie ein Schrecken aus einem Gruselkabinett. Gut, die Frau hat so an die drei Milliarden Euro auf ihrem Konto, zu­sammengeraubtes Vermögen der Albas, aber trotz allem täte ich mir nicht die Visage so verhunzen. Diese Menschen wissen nicht, was sie mit ihrer Freizeit anfangen sol­len. Sie haben ein gestörtes Verhältnis zu ihrem eigentlichen Leben, denn dabei gibt es viel im Leben zu tun, besonders wenn man viel Geld hat, kann man auch Men­schen dezent beglücken, denn arme Menschen gibt es überall.

Sie sah wirklich aus wie die Bäuerin, die ich von früher kannte, die Latrine hieß. Wirklich sie hieß so. Der Bauer rief immer: „Latrine komm mal her, ich muss mal!“




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