Montag, 31. Oktober 2011

Augenoperation

Am Mittwoch den 26.0ktober 2011 hatte ich meine zweite Augenoperation. Im rech­ten Auge sollte wie im linken Auge der graue Star entfernt werden. Im linken Auge hatte ich am 4.September den grauen Star entfernen lassen. Damals war es ausge­zeichnet gegangen, es gab keine Schwierigkeiten aber das Wunder, dass ich wieder sehr klar sehen konnte. Man glaubt ja nicht wie schön es ist, wenn man klar ohne nebligen Schleier sehen kann.

Ich hatte den grauen Star ganz schnell bekommen, man kann sagen, so über Nacht war er da, und er trübte beide Augen erheblich, so dass ich schon nachdachte, wie ich ihn entfernen könnte. Aber bei uns gibt es einen Augenarzt, der sich auf derartige Operationen spezialisiert hatte.

Nachdem die erste Operation gut gegangen war, dachte ich gleich an die zweite und die konnte ich dann am 26.Oktober in den Angriff nehmen. Ich bin jetzt zwei Tage zu Hause, und ich spüre auch in mir die Erleichterung, wieder einen klaren Blick zu ha­ben.

Voraussichtlich werde ich eine Lesebrille gebrauchen, aber ich habe noch Zeit, denn erst am 22.November soll ich wieder zum Augenarzt zur Kontrolle, dann werde ich die Lesebrille in den Angriff nehmen. Momentan habe ich eine alte Lesebrille von meiner Frau, und ich bin froh darüber, denn jetzt kann ich ohne Störungen auch gut lesen.

Ich würde zu jeder Zeit den grauen Star entfernen lassen, denn die Lebensqualität wird dadurch wesentlich besser. Die Operation ist reine Routine. Natürlich kann auch etwas passieren, was man nie ganz verhindern kann, aber mit viel Optimismus, kann man doch die Operation für sich zu seinem Vorteil entscheiden.

Die Tage nach der Operation sind ohne Schmerzen, also kann man alles aushalten, besonders dann, wenn man schon eine Operation gut überstanden hat.

Natürlich gibt es sehr ängstliche oder auch wehleidige Menschen, aber die können es ruhig sein, denn wenn sie persönlich erleben, wie gut die Operationen verlaufen sind, dann werden auch die glücklich sein.

Ich musste mir einer Augenoperation unterziehen, denn ich konnte wirklich kaum noch richtig sehen. Jetzt durch die Lesebrille meiner Frau habe ich wieder an Lebensqualität gewonnen, was mich sehr erfreut, denn ohne diese Brille wäre ich wirklich aufgeschmissen, und die Freude hätte unter diesem Makel gelitten.

Ich hatte schon zu meiner Frau gesagt, dass ich eine derartige Operation immer wieder machen würde, denn so etwas ist optimal.

So dann bis zum nächsten Mal meine lieben Freunde.


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