Montag, 19. September 2011

Schläger und der Tod

Jugendliche Schläger haben einen jungen Mann in den Tod getrieben. Wieder einmal wollten jugendliche Schläger einen jungen Mann auf dem Bahnhof überfallen. Der junge Mann zog es aber vor, diesen brutalen Attacken aus dem Weg zu gehen, und deshalb floh er aus dem Bahnhof und wollte über eine Straße laufen. In seiner Hektik übersah er ein Auto und wurde von diesem erfasst und getötet.

Es ist grausam, wenn ein junger Mann so sterben muss, denn ein derartiger Tod hat keinen Sinn, wenn ein Mensch auf der Flucht vor anderen Menschen ist. Eigentlich sollte dieser junge Mann von den anderen Menschen geschützt und nicht erschlagen werden, aber diesmal ging es anders herum, man hatte sich diesen jungen Mann als Opfer ausgesucht.

Dieser junge Mensch ist Opfer geworden, aber das Opfer eines Autofahrers, der ihn getötet hat. Jetzt gibt es zwei Opfer gleichzeitig, der junge Mann auf der Flucht und der Autofahrer. Die eigentlichen Täter sind unerkannt auf der Flucht. Welch eine grausame Ironie des Schicksals.

Natürlich wird die Euro-Sache eine teure Angelegenheit, denn zu viele Schuldner-Länder sind an dieser Sache beteiligt. Jeder will seinen Haushalt in Ordnung bringen, damit er weiter Schulden machen kann. Politiker sind Schuldenfanatiker, die nicht davor zurückschrecken, auch andere Länder in den Schuldensumpf zu ziehen. Wollen wir uns auf die Verschuldung gut vorbereiten, denn die wird Deutschland sehr heftig treffen.

Berlusconi ist ein Depp und Angeber. Jetzt prallt er damit, dass er 10 Weiber gehabt habe, denn mehr habe er nicht geschafft

Die sogenannten Regierungschefs sollten sich auf das Regieren konzentrieren und nicht auf das Herumhuren

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