Mittwoch, 28. September 2011

Saudi-Arabien lässt Frau auspeitschen

Die Saudis lassen einmal wieder sehr tief blicken, besonders im Hinblick auf die Menschlichkeit, denn sie kennen keine. Sie halten sich strickt an die alten gesetzli­chen Vorhaben, die in die graue Vorzeit reichen, in der die Saudi ein kleiner Stamm war, der seiner räuberischen Arbeit nachging, fremde Karawanen auszurauben.

Schon damals hatten Frauen kein Stimmrecht in dieser Männerwelt, sie mussten sich den Männern unterordnen, damit sie überleben konnten. Das Patriarchat gab es schon damals, und es war bei den Männern sehr beliebt, denn die Frau musste den Männern zu jeder Zeit zu willen sein.

Schon zu dieser Zeit bestimmten die Männer das Leben der Frau, d.h. ohne Mann lief eigentlich gar nichts, so könnte man es meinen, aber wenn die Frauen den Männern nicht alles Unangenehme weggeräumt hätten, dann würden die Männer noch heute wie auf einer Müllkippe leben.

Jetzt haben die Saudis gezeigt, dass sie keine Demokratie wollen, denn es gefällt ih­nen, wie sie heute leben, und welche Macht sie heute haben.

In der übrigen Welt versucht man die Demokratien zu unterstützen und sie zu för­dern, aber die Saudis lassen sich nicht beeinflussen, sondern sie winken mit dem vie­len Geld und locken die sogenannten Demokraten an ihren Tisch.

Die Saudis wie auch die anderen islamischen Staaten vermischen alte Kulturen mit dem Glauben, was man nicht kann. Wenn man den Islam genauer betrachtet, so hat er viele Aspekte nicht, sowie die Saudis und ihre Paradiesvögel es schildern. Die Männer haben den Glauben dazu ausgenutzt, um ihre Macht zu festigen.

Jetzt soll eine junge Autofahrerin ausgepeitscht werden. Es ist ein Akt der Gewalt, der nichts in unserem Leben zu suchen hat. Man darf keinem Menschen Gewalt an­tun, sondern man hätte, wenn die Frau ein Vergehen gegen ein Gesetz begangen hät­te, sie anders bestrafen müssen, durch eine Geldbuße.

Aber diese geistigen Kannibalen und schwulen Scheiche denken nur an sich, denn sie wollen keine Frauen neben sich haben, denn sie betrachten die Frauen nur als Alibi für ihre sogenannte Heterosexualität, und sie wollen vermeiden, dass die Öffentlich­keit dahinter kommt, dass Scheiche auch schwul sein können, warum auch nicht.

Die Menschheit ist nach wie vor unfähig, eine Demokratie aufzubauen und eine De­mokratie zu erhalten. Im Menschen und meistens bei den Männern ruht noch der Ur­instinkt, alles beherrschen zu müssen, und dass die Frau bedingungslos vom Mann abhängig ist.

Die Frau darf keine eigenen Wege gehen, um wirklich glücklich zu sein, sie muss den Mann fragen, ob sie glücklich sein darf, bzw. er erwartet, dass sie in seiner An­wesenheit auch glücklich ist, sonst ist die Beziehung zwischen ihm und der Frau nicht in Ordnung.

So sehe ich auch die Sanktionen der Scheichs in Saudi-Arabien gegen Frauen, und deshalb betrachte ich diese Männer als sehr primitiv, auch wenn sie angeblich einen höheren Schulabschluss haben, aber ein höherer Schulabschluss lässt noch keine Menschlichkeit zu, oder motiviert Menschen zu einem menschlichen Denken. Es wird häufig in prähistorischen Gedankengängen gedacht.

Keine Kommentare: