Donnerstag, 15. September 2011

Promillezahl von 5.6

Als es heute morgen las, habe ich gedacht, eine reife Leistung von dem Jungen. Man hatte einen Radfahrer angehalten, weil er sich komisch benahm. Es kann auch sein, dass er ohne Licht in der Dunkelheit fuhr, aber das ist auch gleich. Im Gespräch stell­te die Polizei schnell fest, dass mit dem Radfahrer etwas nicht so ganz stimmte, denn er roch erheblich nach Alkohol. Er wurde dann von der Polizei mitgenommen, und musste den Alkoholtest wie jeder Autofahrer machen. Scheinbar dachte sich keiner etwas dabei, denn Test war Test und es würde schon nichts passieren. Aber das Er­gebnis war hervorragend, und wird vermutlich in die Annalen aller der Alkoholsün­der eingehen. Man war sehr erstaunt. Der Alkoholsünder stand noch aufrecht und machte den Eindruck, als habe er nur einige Bier getrunken, aber der Mann war Stock besoffen, d.h. er hätte sich in einer starken Bewusstlosigkeit befinden müssen, aber er war es nicht. Ein wirklich starke Leistung von diesem Mann. Die Wissen­schaft ist natürlich hellhörig geworden, weil sie den Zustand des Mannes nicht ver­steht. Ja, meine lieben Wissenschaftler, der Mensch ist ein Phänomen sowie manches Tier oder manche Pflanze auch. Die Wissenschaft weiß sehr wenig über die Vorgän­ge in der Welt, in der wir leben, denn es gibt viele unbekannte Phänomene, die die Welt mitgestalten, aber diese kennen wir nicht, weil sie nicht unbedingt messbar sind. Wissenschaftler gehen davon aus, wenn man Naturgesetze haben will, dann muss man messen, aber das muss oder kann nicht immer sein, denn manche Naturge­setze sind nicht messbar. So wie z.B. der Mensch.

Jetzt haben Astronomen eine Supererde entdeckt, also einen Planeten unter 50, der Wasser auf seiner Oberfläche trägt. Sie meinen mit dieser Wassermasse kann der Pla­net auch Leben tragen, was wohl stimmt, aber werden wir diesen Planeten einmal er­reichen? Das ist doch wohl die Frage hier. Der Planet soll nicht weit von uns entfernt sein. Wenn wir diesen Planeten einmal erreichen sollen, es werden Menschen sein, die uns schon vergessen haben, dann wird dieser Planet später einmal aussehen wie heute der derzeitige Planet, auf dem wir leben. Hier muss ich mich fragen, ob der Mensch nicht das eigentliche Böse in dieser Welt ist, auch wenn er immer behauptet, er sei nicht böse, aber das machen die Bösen immer. Die Menschen könnten gut zu­sammenleben, wenn sie die Religionen weglassen würden, weil die Prediger dieser Religionen immer den Hass mit sich bringen. Auch eine neue Erde sowie Supererde wird keine neue Menschheit erschaffen, es wird doch wieder beim Alten bleiben.

Zur Zeit sind viele islamische Hassprediger bei uns in Deutschland unterwegs, die genügend Dumme suchen, die sich in die Luft sprechen, weil sie als Tote fromm macht. Dieser Hassprediger wird sich nicht in die Luft sprengen, weil er dann weiß, dass er tot ist, und nicht mehr mit den Frauen etwas treiben kann. Diese Männer pre­digen den Hass, weil sie Macht erreichen wollen, macht über Menschen, um dann ein bequemes Leben zu führen, so war es immer bei den Menschen. Es gibt derzeit keine Religion, die dem Menschen als solche passen könnte, denn jede Religion ist mani­pulierbar. Man kann die Religionen für seine Zwecke ausnutzen, und wie wir wissen, sind die Menschen gut beeinflussbar. Es ist nicht die Religion, sondern es ist der Mensch, der auf Manipulationen hereinfällt. Von den Religionen versteht der Mensch nichts, selbst die sich als Fachleute hinstellen, haben keine Ahnung von den Religio­nen und ihrer Entstehung, weil sie in einer Religion aufgewachsen sind, und weil sie dann auch diese Religion verteidigen. Ich habe nichts gegen die Verteidigung, aber man darf nicht versuchen, andere Menschen in diese Verteidigung einzubinden. Wenn dieses Hass predigen weitergehen sollte, dann sehe auch ich die Möglichkeit, dass sich der Hass gegen den Prediger wendet, und dann wird er jammern.

Die Taliban kann man nur in ihren Hochburgen treffen, in dem man Elitesoldaten an­greifen lässt. Man darf dem Feind nicht die Initiative im Angriff überlassen, sondern man muss selbst angreifen, was man auch kann. Die freie Welt hat genügend Solda­ten und gut ausgebildete Soldaten, die mit Überlegung in den Kampf gehen, um die Freiheit der Menschen zu garantieren. Das heißt für mich, dass man in Pakistan, wo sich die Trainings-Camps der Taliban befinden, der Angriff erfolgen sollte. Zuerst er­folgt die Aufklärung und dann der schnelle Zugriff. Wenn das ein paarmal gemacht wird, dann werden die Angriffe der Taliban geringer.





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