Donnerstag, 1. September 2011

Höhlenmenschen

Nach den Forschern sollen die Höhlenmenschen, also unsere Vorfahren im Mogeln nicht sehr zurückhaltend gewesen sein. Wenn sie etwas tauschen wollten, dann haben sie ihren zu tauschenden Gegenstand auch etwas verschönert, um bei den Interessen­ten gut anzukommen, um diesen Gegenstand loszuwerden. Sie haben es auch nicht anders gemacht als wir. Ich frage mich hier: warum hat man das Verhalten des Höh­lenmenschen untersucht, denn heutzutage gibt es genug Menschen auf dem Erdball, die das gleiche Verhalten zeigen als unsere Vorfahren. Wir Menschen mogeln sehr gerne, weil es erstens Spaß macht, andere übers Ohr zu hauen, außerdem ist es eine gute Freizeitbeschäftigung, anderen ein X vor ein U zu machen. Also kann man sa­gen, diese Mogelei ist bisher sehr erfolgreich durch die Entwicklung der Menschheit gegangen, was sollten wir auch anders machen. Schaut uns doch einmal an: wir sind Mängelwesen und haben ein Gehirn und das bedeutet, strenge dein Gehirn für man­che Taten oder Handlungen an, damit du zu einem Erfolg kommst. Merkt ihr was. D.h. ich sage mogeln bis die Schwarte kracht. Haltet euch nicht zurück, sonst werden unsere Vorfahren sauer.

Westerwelle scheint so die größte Niete in der Politik zu sein, denn politisch bringt er nichts. Er ist unscheinbar, und er sieht aus, wie ein Sündenbock, d.h. wie einer, dem man allen Bockmist unterjubeln kann, den andere verzapfen. Er hat auch keine politi­sche Erfahrung, und auch so fehlt ihm die Erfahrung im Umgang mit Menschen. Ich weiß nicht, ob seine Sexualität, er soll schwul sein, ihm diese Erfahrung verweigert hat, aber ich glaube nicht, denn vom Typus erscheint er mir mehr wie ein schüchter­ner Knabe. Ihn zum Außenminister zu machen, war wohl ein Fehlgriff, aber so ist es nun einmal in der Politik. Man wird jetzt jeden Bockmist der Partei dem Herrn Wes­terwelle unterjubeln, besonders die nächsten Wahlen, wenn die FDP wieder Verluste schreibt. Eigentlich ist Westerwelle ein angenehmer Zeitgenosse, aber politisch ist er nicht die Leitfigur einer Partei.

Jetzt hat man die Genetik des Pesterregers aus dem Mittelalter gefunden. Heute tritt immer noch Pest auf, aber nur noch in geringen Fällen. Dieser Pesterreger hat an Ag­gressivität erheblich verloren. Es kann natürlich auch sein, dass er sich wieder neu aufbaut, um neue genetische Strukturen zu zeigen, die dann als neue Pest gelten, für die es dann kein Gegenmittel auf dem Markt gibt. Der neue Pesterreger kann dann zu einer erheblich größeren Aggressivität neigen, und dann mehr Menschen töten als im Mittelalter. Aus der Vergangenheit keinen wir eigentlich das Bild, ich z.B. kenne es, dass sich Krankheitserreger als nicht mehr gefährlich zeigen oder sogar für eine kur­ze Zeit verschwinden, dann aber mit neuen genetischen Formen erscheinen, und dann mit den alten Medikamenten nicht mehr bekämpft werden können. Hoffentlich ist der Pesterreger nicht so veranlagt.




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