Sonntag, 18. September 2011

Einwanderung

So langsam kommt man darauf, dass viele Tierarten, die es früher im Süden unserer Planeten gegeben hat, jetzt bei uns einwandern. Es geht diesen Tierarten nicht nur um den Platz, um sich auszubreiten, sondern das Wetter hat sich verändert bzw. das Kli­ma. Wir bekommen in Nordeuropa tropischen Klima, darauf bekommen wir auch Gäste aus den afrikanischen Gewässern. Die Fische sind die Vorboten. Gut, es hat bei uns in Nordeuropa auch schon wärmeres Wetter gegeben, aber es ist doch viele Jahr­tausende her, und warum soll sich das Klima nicht verändern, wenn es sich jetzt ver­ändert. Damit bekommen wir eine ganz andere Tierwelt zu sehen, besonders die Ge­nerationen in hunderten von Jahren. Bis dahin lebe ich nicht mehr, aber mein Freund Joda wird dann sein.

Jetzt hat man einen Doppelplaneten entdeckt, aber nur entdeckt, und gleich beginnt die Aufteilung des Planeten in Nationen. Man nennt ihn schon Star-Wars-Planeten, und ich bezeichne die Menschen, die sich das ausdenken, als mutierte Affen. Wir kennen nicht einmal die klimatischen Verhältnisse, aber sind jetzt schon der Mei­nung, die Menschheit bekommt dort eine neue Heimat, nachdem sie diesen Planten Erde zerstört haben. Wie kann man nur so blöd sein. Die Menschen sollten den der­zeitigen Wohnplaneten wieder richten, danach kann man über eine Auswanderung re­den.

Die heile Volksmusik. Sie war noch nie heil. Wie in allen Berufen ging es nur um Profilierung. Besonders wenn Pärchen auftraten, dann wurde schon eine Ehe zwi­schen beiden produziert, was auch oft klappte, aber die Ehe klappte nicht mehr oder nie. Besonders wenn die Leidenschaft zwischen den beiden Partnern vorüber war, und der Alltag einkehrte. Beruflich schien immer alles in Ordnung zu sein, aber fami­liär zeigten sich große Mängel in der Ehe. Aber die Ehe war als solche für die beiden Musikanten nicht so wichtig oder von Bedeutung, denn man lebte zusammen, auch wegen der Kinder. Aber auch die Musikfreunde wollten ein heile Welt haben, d.h. al­les musste in Ordnung sein, jedenfalls nach außen hin. Man kann nur sagen, es gibt keine heile Welt der Volksmusik, diese Welt ist wie jede andere, verbunden mit dem Zerwürfnis auch von Ehen.

Der US-Finanzminister wollte die Europäer daran erinnern, dass sie die Wirtschaft wieder in Ordnung bringen sollten, damit auch die USA profitieren könnte. Natürlich ist es gut, wenn die Wirtschaft wieder läuft, und alle Staaten daran Anteil haben könnten, aber besonders die USA hat erhebliche Schwierigkeiten in wirtschaftlicher Hinsicht, denn deren Banken waren an der ersten Finanzkrise sehr stark beteiligt. Die Europäer haben sich nicht einschüchtern lassen, sondern haben den Amerikanern den Schuh zu Anziehen hin geschoben. Ich denke, man muss gemeinsam an der Wirt­schaftskrise arbeiten und versuchen, gemeinsam den Karren aus den Dreck zu ziehen.

Das Oktoberfest in München steht wieder heran. Darauf freuen sich schon die auslän­dischen Gäste, die vorher sehr fleißig gespart haben. Besonders die Australier werden einen unermesslichen Durst haben, das liegt auch an der langen Anreise. Es wird eine tolle Woche für München werden, und die Polizei wird wieder Überstunden machen, was soll es. Denn das Oktoberfest ist nur einmal im Jahr.

Einige Länder haben schon die Burkas verboten, was ich auch für richtig finde, denn die Burkas ist menschenunwürdig, und sie hat nichts in unserer Gesellschaft zu su­chen. Wenn muslimische Frauen ein Kopf als Zeichen ihrer Religion tragen, dann ist dieses Kopftuch genug. In der Burkas können auch Attentäter ihr Unwesen treiben, und das darf nicht sein, wenn viele Menschen durch Attentate gefährdet werden.

Die CDU hat den Papst eingeladen, damit er eine Rede vor dem Bundestag halten kann. Diese seelische Gockel hat kein Recht auf große Reden, denn bisher hat er nichts getan, wovon man sagen könnte, er hätte etwas Sinnvolles gemacht. Der sitzt nur herum und lässt seine Paladine arbeiten. Die CDU selbst hat nicht alle am Kopf, wenn sie religiös sind, dann sollen den Papst zu sich nach Hause einladen.





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