Samstag, 17. September 2011

Einkauf Globus

Heute haben wir, meine Frau und meine Tochter, bei Globus in Waghäusel einge­kauft. Wir waren schon einmal da, aber heute war es etwas Besonderes, denn wir wa­ren diesmal zu dritt also als Familie.

Aber zuerst waren wir im Möbelhaus Roller, das neben dem Globus steht, und dort haben uns die Möbel angeschaut. Und es gab viel zu sehen.

So haben wir neue Küchen gesehen, die es vor 40 Jahren noch gar nicht wahr. Unsere Küche war damals der moderne Standard, aber die heutigen Küchen sind kleiner, Kompakter, aber wunderschön gestaltet.

Ich hatte mir bei den Küchen schon gedacht, wie man sich eine neue Küche anschaf­fen könnte und welche. Natürlich müsste man sich eine zusammenstellen, denn man müsste die einzelnen Gegenstände also Möbelstücke richtig zusammenfügen.

Dann waren wir noch in der Abteilung der Wohnzimmermöbel. Es gab hier sehr schöne Möbel, die auch meiner Frau und meiner Tochter gefielen, aber auch mir. Es gab wohl einige große Schränke sowie früher, aber die meisten Schränke waren klei­ner in der Masse, so hätte man mehrere Möbel zusammensetzen können. Das ist eine wunderbare Aufgabe und so etwas macht sehr viel Spaß.

Auch die Schreib- und Computertische entsprachen meinem Geschmack. Es gab die herkömmlichen Holztische sowie auch Tische aus Plastik, aber dann sahen wir auch Tische aus Glas oder anderen Kunststoff. Für mich war es etwas Schönes und Über­wältigendes, aber wahrscheinlich nur für den Moment.

Dann sahen wir Schreibtischstühle. Es waren nicht die 08/15 Stühle, sondern Stühle, die dem Körper mehr und mehr angepasst waren. Ich habe mich auch in diesen Stuhl gesetzt und sofort gespürt, dass es ein angenehmes Sitzen war.

Aber es gab auch wunderbares Geschirr und Haushaltsgeräte sowie Haushaltswaren, die es mir auch angetan hatten. Man hätte dieses Geschirr kaufen können, aber wir haben es nicht getan.

Diese Wanderung durch den Roller-Markt hat einen nachhaltigen Eindruck bei mir hinterlassen, und ein sehr schönes Gefühl, ich werde diese Wanderung wiederholen, um das Gefühl zu erhalten, vielleicht bis zu meinem Lebensende.

Danach sind wir in den Globus hinüber gewandert. Wir haben einen Einkaufswagen mitgenommen, weil es notwendig war, damit wir die Waren nicht in der Hand tragen mussten. Ich kenne die Größe des Globus. Zuerst fuhren wir nach oben, dort wo die Bekleidung und die anderen Waren waren. Wir haben dort etwas gekauft, danach sind wir nach unten in das Erdgeschoss gefahren und haben dort den Rest eingekauft.

Zum Schluss haben wir dann außerhalb des Hauses noch einiges eingekauft.

Danach sind wir nach Hause gefahren. Aus dem Autofenster habe ich dann das Ge­lände angeschaut, aber es hat sich hier sehr viel verändert. Ich war vielleicht vor über zwanzig Jahren dort gewesen.

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