Sonntag, 11. September 2011

Der Euro

Der Euro ist jetzt weiterhin auf Talfahrt. Eigentlich wären die Bänker die Hüter der Währung, aber wie es aussieht, sind sie Henker dieser Euro-Währung, d.h. sie wollen weiterhin ihre Profite an der Talfahrt dieser Währung machen.

Zuerst sind es einige Staaten, die der Meinung, sind auf Kosten der anderen Staaten zu leben, und jetzt wollen sie sich nicht selbst den Sparzwang auferlegen, um aus der Misere herauszukommen. Immer sollen andere es machen, aber nicht diese Staaten selbst. Sie haben in der Vergangenheit gut gelebt, die Zukunft kann bitter für sie wer­den. Die Deutschen wollen ein vereintes Europa haben, aber die anderen Staaten wie Griechenland, Italien und Portugal wollen einfach in den Tag leben, nach dem Motto, andere werden mir den Unterhalt schon zahlen, in der Hauptsache aber ich nicht.

Aber wir müssen alle etwas zurückstecken, um aus dieser Misere herauszukommen, dabei muss man auch Schritte machen, die unbequem sind, die uns leicht in ein Stol­pern führen können. Dazu gehören auch die europäischen Banken, die ihr Geld an denen verleihen, die das Geld wieder zurückfließen lassen. Auch in der Anlagenbera­tung sollten die Banken vorsichtiger sein. Jemand der schlechte Anlagen vergibt, der sollte zur Kasse gebeten werden.

Wir haben trotzdem die große Chance, die ganze Misere hinter uns zu lassen, nur muss man die Reichen europaweit zur Kasse bitten. Steuerhinterzieher sollte man nicht nur allein zur Kasse bitten, sondern auch einsitzen lassen. Das Steuersystem sollte in Europa, sogar auf der ganzen Welt gleich sein, damit es keine Steuerhinter­zieher mehr gibt.

Für Europa wäre es das Beste, zuerst im eigenen Hause für Ordnung und Ruhe zu schaffen, um dann auch später weltweit zur Geltung zu kommen.

Es ist eine schöne Fantasie von mir, wenn ich der Meinung oder Auffassung bin, dass sich die europäischen Staaten wirklich an die Notwendigkeit halten, ihren haushalt in Ordnung zu bringen. Denn auch Politiker sind Menschen, und sie haben von Men­schen gelernt, wie man Chaos macht und wie man Chaos hinterlässt.

Das Schlimme in dieser Sache ist die Vetternwirtschaft in den einzelnen Staaten, die zur Korruption führt, und dann den staatlichen Haushalt noch mehr belastet.

So wie heute ein staatlicher Haushalt geführt wird, kann man keinen privaten Haus­halt führen, denn dann würde man als Privatmann sofort in der Insolvenz sitzen.

Für die europäischen Staaten gibt es nur eine Möglichkeit, ein europäisches Wirt­schaftsministerium einzuführen, dazu noch ein Finanzministerium, denn dann könnte auch der Haushalt besser überwacht werden. Bisher sieht man nur die Korruption der einzelnen Staaten, und auch der Politiker sich am Staat zu bereichern.

Der Euro ist sehr stark, aber auch die Wirtschaft muss stark sein, darum sollte man ständig neue Technologien anfertigen und einführen, und dann auch die alten Tech­nologien ständig verbessern.

Was noch konstruktiver wäre, die Arbeitslosigkeit zu beseitigen, aber dazu müsste man auch die Arbeitgeber bewegen, nicht nur allein den Profit zu sehen und auf die­sen starren, damit es noch ein Mehr an Profit werde.







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