Donnerstag, 29. September 2011

Affen und Mensch kreuzen

Heute will ich mich einmal mit dem Affen und Menschen beschäftigen, denn beide wurden alle möglich Forschungsobjekte aufgeführt. Die Forscher haben folgendes vorgesehen, sie möchten dem Affen genetisches Material vom Menschen geben, da­mit man mit dem Affenforschen könnte.

Vielleicht haben die Forscher „King -Kong“ ins Auge gefasst, um damit ein neuen Subjekt zu entwickeln, das sich dann zu einem Supermonster entwickelt, um die Menschen zu erschrecken.

Soviel ich weiß, haben die Forscher schon grünes Licht für ihre Versuche erhalten, aber das ganze Forschungsobjekt soll einer Geheimhaltung unterliegen, denn man weiß noch nicht genau, was erforscht werden soll, wie immer, wird das nur öffentlich gemutmaßt.

Was wollen die Forscher wirklich? Natürlich haben die einen großen Drang, etwas zu erforschen, was noch nicht gefunden wurde, aber wenn sie etwas finden, was für die Menschen sensationell ist, dann darf es für die Menschen selbst nicht zu einer Gefahr werden.

Wie ich die Forscher kennen, werden sie wieder nachlässig sein, und ihr Forscher­drang geht dahingehend, dass sie das entdecken oder beweisen wollen, was sie gerne entdecken und beweisen wollen.

Es geht aber immer um die Menschheit, d.h. die Menschheit darf durch die For­schung nicht gefährdet werden. Wenn wir an Affen forschen, denen man menschliche Genetik injiziert hat, dann muss man sich bewusst sein, das dieses Forschungsvorha­ben auch nach hinten losgehen kann. d.h. es können Krankheiten entstehen, die wir nicht in den Griff bekommen, die sich als Epidemien ausbreiten.

Wenn ich mir vorstelle, mein der Schimpanse „Gute Nase“ , bekommt meine Genetik injiziert, und hüpft dann durch das Gehege und ruft immer:“Ach bin ich ein schlech­ter Mensch, weil ich ein Affe bin.“ Danach kann ich mich nirgends mehr sehen las­sen. Die sagen alle zu mir. „Guten Morgen, alter Affe.“

Nun gut, ein alter Affe bin ich schon, aber meinem Freund Gute Nase meine Genetik zu injizieren, das ist ein schändlicher Tierversuch, was kann Gute Nase dafür, dass er ein Schimpanse ist, und ich ein Mensch. Das Schändliche ich das, einen Affen zu die­sen Versuchen zu nehmen, denn besser wäre es gewesen, wenn man einen Menschen zu diesem Versuch genommen hätte, denn Menschen gibt es genug, und die spielen lieber und besser den Affen.

Liebe Freunde, ich bin gegen alle Tierversuche. Wenn Forscher forschen wollen, dann sollen sie an sich selbst forschen. Wenn die Forscher bei diesen Forschungen an sich selbst sterben, dann wissen sie weshalb und woran sie gestorben sind.

Einem Affen das zu erklären, das dauert seine Zeit, und dann kann es passieren, dass er das nicht begriffen hat, aber ist dann schon tot.

Ein toter Affe oder Mensch versteht die Forschungen nicht, weil er tot ist.

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