Mittwoch, 10. August 2011

Volkskrankheiten

Was versteht man unter Volkskrankheiten? Dieser Begriff ist ein Begriff aus dem na­tionalen Denken der Völker. Bei uns sind es Massenerkrankungen wie Diabetes. Auf dieser Krankheit möchte ich einiges ablassen, denn ich stehe selbst am Rande zur Diabetes. Ob ich jetzt schuld daran bin, an dieser künftigen Erkrankung zu leiden, weiß ich nicht, aber gemerkt habe ich jetzt im Alter, dass der Blutzuckerwert ansteigt, wenn auch nicht so stark, aber Gedanken macht man sich trotzdem. Das Ansteigen des Blutzuckerwertes hat etwas mit der mangelnden Bewegung zu tun, aber es kann auch etwas sein, was genetisch bei einigen Menschen bedingt ist. Ich weiß momentan nicht wie es bei mir aussieht, aber ich steckte einmal in der Diabetesfalle, was mir nicht gut bekam, denn mein Blutzuckerwert sackte plötzlich in den Bereich zu Tode ab, d.h. ich hatte plötzlich 20 mg eigenes Insulin in meinem Körper. Ich bin zusam­mengebrochen und wurde in Krankenhaus gebracht. Aber Diabetes ist wirklich eine Massenkrankheit, die man eindämmen sollte, und zwar kann man durch Diät machen, es geht einfach durch kontrolliertes Essen. Man sagt es einfach, denn es ist schwer kontrolliert zu essen, weil stark zuckerhaltige Speisen sehr verlockend schmecken, aber man sollte vermeiden, davon zu viel zu essen. Viel Bewegung ist deshalb das Motto gegen Diabetes, d.h. man muss dieser Krankheit schon vorbeugen.

In Neubrandenburg an der Ostseeküste verstecken die Bewohner eine Flüchtlingsfa­milie aus Armenien, die von den Behörden abgeschoben werden soll. Die Bewohner nehmen die Familie für einige Tage auf und reichen sie dann weiter. Bei den Flücht­lingen sollte man darauf achten, wie sie sind, aber nicht pauschal davon ausgehen, es seien Flüchtlinge, die man abschieben könne. Bei uns krebsen Kriminelle aus ande­ren Ländern herum, die aber nicht in ihre eigentliche Heimat abgeschoben werden, sondern man behält sie hier, damit die Polizei ständig üben kann, also ein Objekt zum Üben hat.

Jetzt hat man erst festgestellt, dass DNA-Material durch Meteoriten auf die Erde ge­kommen ist. Das ist mir schon lange klar. Die Wissenschaft hinkt oft hinterher, und sie meint, mit diesen Meldungen aktuell im Geschehen zu sein. Es ist doch klar, dass dieses DNA-Material durch andere Kanäle auf unsere Erde gekommen ist, und es kommt weiterhin dieses DNA zu uns, warum auch nicht. Hier kann man von Außerir­dischen sprechen. Aber diese Außerirdischen können uns am 21.Dezember 2012 nicht retten, wenn unser Planet vernichtet werden sollte.

Der Schützenverband will keinen schwulen Schützenkönig. Warum eigentlich nicht? Die Schwulen werden bei uns noch immer wie Menschen zweiter Klasse behandelt. Es ist doch schön, wenn ein Schwuler Schützenkönig ist, dann haben die anderen ihre Ruhe vor ihm, weil er die Frauen nicht angräbt. Die Männer werden dann zur Aus­wahl für den Schützenkönig, warum auch nicht, denn unter denen wird man dann auch so manchen Schwulen entdecken. Mir ist es egal, wenn ein Schwuler Präsident oder sonst was wird, wenn er seine Arbeit macht, dann kann er doch im Verein blei­ben, er hat doch das sexuelle Bedürfnis mit anderen Männer. Für mich wäre es nur wichtig, wenn mich ein Schwuler nicht angräbt, weil ich diese Sexualität nicht habe.

Das Gesicht eines Menschen erkennst du bei Licht, seinen Charakter im Dunklen.“ Es ist ein wahrer Satz. Wenn ich einen Menschen sehe, dann sehe ich nur eine Larve, aber nicht den wahren Menschen. Der Mensch versteckt sich hinter seiner Freund­lichkeit, denn er gibt sich freundlich, höflich und korrekt, aber ist er es wirklich? Ich habe viele Menschen kennengelernt, besonders während meiner Zeit als Soldaten, weil ich mit vielen Menschen über lange Zeit zusammen war Erst nach dem Wechsel zwischen Tag und Nacht konnte man diese Mitmenschen besser einschätzen, und oft hatte es mir gereicht. Ich bin selbst kein Engel vor der Menschheit, auch wenn ich den Scheinheiligen spielen kann, dann bin ich noch scheinheiliger als der Papst, aber ich sehe oft die Unwirklichkeit im Leben der Menschen. Tiere sind nicht scheinhei­lig, sie sind korrekt und geradeaus. Sie machen einem nichts vor, deshalb habe ich Tiere gerne, weil ich sie besser einschätzen kann als Menschen.

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