Dienstag, 2. August 2011

Homo-Ehen gleich Hetero-Ehen

Die Justizministerin will die Homo-Ehen den hetero-Ehen gleichstellen, was viele Homosexuelle oder auch Schwule wollen, und warum auch nicht. Die Gesellschaft hatte bisher etwas gegen homosexuelle Beziehungen. Die Homosexuellen wurden als abartig und kriminell bezeichnet. Aber warum sollen Schwule oder besser gesagt, Homosexuelle abartig oder kriminell sein? Die Bezeichnung oder diese Benennung wurde besonders von der Kirche verfolgt und in den Sprachgebrauch gebracht. Ob es die Schwulenliga im Vatikan war, die das alleinige Recht haben wollten, schwul zu sein? Von der Kirche ging dann das Verbot auf das Gesetz über, und die Schwulen wurden jetzt auch gesellschaftlich diskriminiert, was trotz aller Aufklärung bis heute geblieben ist, besonders in Gebieten, wo der Glaube eine besondere Rolle spielt. Aber jetzt will man wirklich erreichen, dass die Homo-Ehen eine gleiche Stellung er­halten wie Hetero-Ehen. Ich sehe dafür sehr viel Sinn, endlich eine Gleichberechti­gung zu erreichen. Denn ein Homosexueller hat die gleichen Rechte und Pflichten wie ein Heterosexueller. Also leben wir für die Gleichberechtigung. Allein, das Ho­mosexualität schon nicht mehr strafbar ist, ist wohl der größte Erfolg, jetzt sollte die Gerechtigkeit die richtige Stellung in unserer Gesellschaft bekommen.

Es gibt immer Väter dort, wo es auch Kinder gibt. Aber die Väter sind sehr unter­schiedlich, d.h. es gibt Väter die keine sind, weil sie verschwunden sind. Dann gibt es Väter, die in der Familie mit leben, aber nur mit leben, sonst keinen Bezug zur Fami­lie und auch nicht zu den Kindern haben. Dann gibt es Väter, die Väter waren, die man auch als Väter bezeichnen kann. Nur es gibt auch die sogenannten Über-Väter. Das sind Väter, die von ihren Kindern mehr verlangen, als sie selbst geben können. Besonders die männlichen Kinder leiden darunter. Oft werden diese Kinder zu gesell­schaftlichen Versagern. Man muss als Sohn alles das geben, was die Väter selbst können, aber es wird auch noch mehr verlangt, was dann zu einem Versagen führen kann, das dann mit Sanktionen geahndet wird. Ich habe nie an einem Über-Vater lei­den müssen, denn ich hatte keinen Vater gehabt. So habe ich mich an andere Erwach­senen gehalten, und davon gab es zu meiner Zeit genug. Ich habe so meine eigenen Erfahrungen gemacht, die für mich sehr wertvoll waren, eigentlich bis heute.Wenn man einen Vater hat, so kann man von ihm lernen, er wird es auch einem beibringen, natürlich mit dem Hinweis: wie, aber letztendlich bleibt einem nur die Möglichkeit, es dann doch selbst zu machen, um Erfahrung zu bekommen. Über-Väter sind über­flüssig, weil sie andere Menschen, hier Kinder, selbst formen wollen, und so formen wollen, wie sie sich einen Menschen vorstellen. Es geht hierbei nicht um das Kind, sondern es geht um den Vater.

Die Hungersnot in Afrika nimmt immer heftigere Formen an. Es hungern oder ver­hungern immer mehr Kinder. Dass das Land nicht mehr hergibt, weil es ausgelaugt ist, und die Erwachsenen immer mehr Kinder zeugen, ohne zu verhüten, lässt jetzt schon ahnen, dass die Hungersnot noch schlimmer wird. Um die Hungersnot einzu­schränken, muss das Sexualverhalten des Menschen verändert werden, und auch die Überlebensstrategien der Menschen, denn das Anwachsen der Menschenmassen kann die Erde nicht mehr Herr werden, d.h. die Erde wird unfruchtbar, und die Hungersnö­te werden größer werden. Wenn sich die Wetterverhältnisse verändern, dann kann sich auch die Menschheit verändern, d.h. sie kann aussterben. Jetzt gibt es die Hun­gersnot nur in Afrika, aber bald kann es sie auch in anderen Teilen der Welt geben.

Eine junge Frau wurde im Iran mit Säure verätzt, und sie erwirkte durch ein Gericht, dass sie den Peiniger dasselbe antun könnte. Sie hat sich das überlegt. Dieses Attentat geschah durch Eifersucht des jungen Mannes. Aber darf man es tun, wenn man von der angebeteten Frau abgewiesen wird? Nein, natürlich nicht, denn ich würde es nicht tun, denn ich achte das Recht des Menschen. Aber hier wurde dieses Recht nicht be­achtet, und die junge Frau fiel einem Säureattentat zum Opfer. Jetzt durfte sie mit dem jungen Mann das Selbe machen, und die Welt horchte auf und man fragte sich: wird die Frau dem jungen Mann wirklich die Säure ins Gesicht kippen? Sie hat es nicht getan, denn sie hat dem Mann vergeben. Auch der Islam kennt die Vergebung, aber die Islamisten nicht. Die Islamisten halten sich sowie nicht am Islam, sie haben ihre eigenen Interpretationen.

In Syrien geht die Gewalt weiter, denn Assad will an der macht bleiben, auch möchte er die Macht nicht teilen. Die Bevölkerung will die Demokratie und die UN will den Prozess gegen Assad wegen Kriegsverbrechen. Wird Syrien eine Demokratie oder nicht? Man weiß es nicht, denn hier hat Assad ein wirklich gutes Überwachungssys­tem eingerichtet, aber auch diese Systeme kann man überwinden.





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