Donnerstag, 28. Juli 2011

Schuldenlast der USA

Die USA hängt an einer ungeheuren Schuldenlast, und viele Staaten sind von der Zahlungsfähigkeit der USA abhängig. Wenn die USA nicht mehr zahlen kann, dann dürfte es für die Länder, die von der USA abhängig sind, schwer werden, zu überle­ben. Auch die Bundesrepublik Deutschland steht in einer gewissen Abhängigkeit zur USA, weil viele Deutsche in die USA invertiert haben, denn die günstigen Geschäfte haben die Menschen dazu manipuliert, in der USA zu investieren. Ich habe keine Anlagen und will auch keine haben, denn was nutzen mir Millionen, wenn ich sie im Alter nicht verleben kann, gar nichts. Die USA soll sich überlegen, ob nicht die beiden Parteien aufeinander zugehen sollten, um den Schuldenberg zu entlasten, damit die Zahlungsfähigkeit der USA erhalten bleibt. Unsere Abhängigkeit ist ein Überbleibsel der Nachkriegszeit, weil wir eine größere Abhängigkeit zur USA haben. Wir hätten uns eher Europa nähern sollen, aber die Bankbosse sehen mehr das Geld, als die Notwendigkeit zu Europa zu gehören.

In der Bundesrepublik Deutschland soll es schon viele Kranke mit Depressionen ge­ben, und man sollte sich fragen: woher das kommen kann. Scheinbar fragt man da­nach, aber die Öffentlichkeit erfährt davon wenig. Die Deutschen machen oft ein Ge­heimnis aus diesen Erkrankungen, aber diese sind keine Geheimnisse, weil keine Per­son in den Nachrichten vorkommt, der man Depressionen nachsagen kann. Es wird in Deutschland zu viel gearbeitet, d.h. es machen viele die Arbeit für zwei oder sogar für drei Personen, und werden dann durch diese Belastungen krank, weil sie auch keine Anerkennungen erfahren. Die Betriebe haben sich so eingestellt, dass sie nicht mehr alle Arbeitsplätze besetzen, sondern nur einen, der dann zwei oder drei Ar­beitsplätze mitbetreuen muss. Den Chefs der Unternehmen geht es darum, für sich mehr Einnahmen zu machen oder zu erreichen, der Arbeitnehmer ist für den Arbeit­geber uninteressant geworden. Es ist der pure Egoismus der Vorstände, aber man trifft keinen Politiker, der diese Aktionen angreift, sondern die machen mit, weil sie dann noch ein Extrahonorar erwarten. Das Menschen durch diese Dauerbelastung krank werden, das ist wohl klar.

Die Deutsche Bank hat jetzt eine Doppelspitze in ihrer Führung. Ob diese Spitze dazu führt, dass dann Manipulationen in den Bankgeschäften aufhören, das ist unge­wiss, aber ich denke, es wird sich nichts ändern. Wenn sich die Spitze auch gegensei­tig bei Bankgeschäften kontrolliert, so werden sie letztendlich doch wieder zusam­men halten, wie immer. Die Deutsche Bank hat wieder das Bestreben, auch in diesem Jahr einen Rekord anzupeilen, denn sie will wieder Gewinne einfahren, die die Ge­winne des letzten Jahres übersteigen. Ich frage mich: was diese Gewinne sollen, die sich nach der nächsten Finanzkrise wieder halbieren lassen, weil diese Gewinne meistens durch unseriöse Bankgeschäfte erwirtschaftet werden. Auch dieses Streben nach mehr und mehr, das ergibt keinen Sinn im Leben des Menschen, denn am Ende erwartet uns doch der Tod, oder er erwartet uns schon früher, siehe das Attentat in Norwegen. Ich selbst sehe in den Bankgeschäften keine Sinn, besonders nicht in den Bankgeschäften, die zur Zeit laufen. Das Leben hat einen anderen Sinn, als Geschäf­ten nachzulaufen, um Gewinne zu machen, die man später doch nicht verbrauchen kann.

Denke an den Tag, der dein letzter sein wird, danach kommt das, was wir noch nicht kennen.

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