Mittwoch, 27. Juli 2011

Orte des Grauens

Die schwere Tat in Norwegen zieht jetzt die Worte „Orte des Grauens“ nach sich. Zuerst die Explosion im Regierungsviertel, dann die Menschenjagd auf die Kinder auf einer Insel. Man kann wachbeschädigung. Die Sachbeschädigung kann man vergessen, aber die Menschenopfer nicht. Das Töten der Kinder auf der Insel war ein brutale Hinrichtung, denn die Kinder konnten sich nicht wehren. Ihnen blieb nur die Flucht vor diesem Menschen, der mit einer Waffen auf die Kinder schoss, in der Ab­sicht diese Kinder zu töten. Man muss sich einmal vorstirklich von den Orten des Grauens sprechen, denn es gab eine Menge Tote und auch eine Sellen, da kommt ein Mensch, der auf die Kinder schießt, obwohl er genau weiß, dass er auf keine Gegenwehr tref­fen wird, denn die Kinder sind ahnungslos, sie wollen nur wunderschöne Ferien erle­ben, Freundschaften für das Leben schließen, aber sie wollen nicht sterben. Sie sind dennoch gestorben, und ich frage mich noch immer: warum sind sie gestorben? Hier kann ich auch von Orte des Grauens sprechen. Es ist in meinen Augen ein schweres Verbrechen an Menschen, und dieses Verbrechen zeigt deutlich, wie viel Unmensch­lichkeit es noch unter den Menschen gibt.

Die Hungersnot in Afrika, Somalia, hört nicht auf. Im Gegenteil, sie hat sich noch verschärft, denn 500 000 Kinder sollen jetzt schon sehr stark unter dem Hunger lei­den, aber Hilfe ist noch nicht in Sicht. Auch wenn diese Hungersnot von Menschen einerseits selbst geschaffen wurde, aber diese Hungersnot ist akut, und es muss ge­holfen werden, besonders den Kindern. Aber dazu kommt noch der Bürgerkrieg, und niemand weiß wohin die Gelder fließen, wenn man den Hungernden hilft. Die Gelder fließen bestimmt in Waffengeschäfte wie immer. Man muss die Landwirtschaft in Somalia modernisieren, aber die Machtkämpfe verhindern dieses Vorhaben, denn den Mächtigen ist es lieber, wenn das Land arm bleibt und die Menschen hungern.

Die Wagner-Festspiele sind doch jedes Jahr Anlaufort für die sogenannte Prominenz ob Wirtschaft oder Politik. Alle lassen sich dort gerne blicken, denn man will wieder einmal gesehen werden. Besonders die Mode spaziert an einem vorbei, obwohl diese schrägen Vögel von der Musik von Wagner keine Ahnung haben, man muss sie ein­mal befragen: was sie unter der Musik von Wagner eigentlich verstehen? Es wird nichts Gescheites dabei herauskommen. Die Musik war besonders im 3.Reich sehr beliebt, denn sie zeigte angeblich das reine Germanentum der Nazis. Obwohl Wagner kein Nazis war oder auch gewesen wäre. Ich mag diese Musik selbst gerne, aber nur in bestimmten Situationen spricht diese Musik mich an.

Die USA wird durch eine Schuldenlast fast erdrückt, aber die beiden Parteien, Repu­blikaner und Demokraten, zeigen besonders deutlich, dass es ihnen nicht um ein Pro­gramm geht, um die Schuldenlast abzubauen, sondern es geht ihnen um dem Präsi­dentenstuhl bei der nächsten Wahl. Die Politiker beider Parteien haben ein großes Vermögen angesammelt, wie sie es gemacht haben, kann ich nicht sagen, aber dieses Vermögen würde ausreichen, um die Schulden teilweise abzubauen. Ob die beiden Parteien sich annähern werden, das ist ungewiss.

Bild spricht wieder einmal sehr deutlich, denn sie spricht von der Bestie in Norwe­gen. Ich weiß nicht, ob man hier von einer Bestie reden kann, wenn der Mensch all­gemein gesehen, zu einer solchen Tat prädestiniert ist. Der Mensch ist ein Tier, aber ein Tier, das nicht ein Opfer fordert, um es zu essen, sondern gleich mehrere Opfer will, um sich zu befriedigen. Das die Bild-Zeitung wieder über das Ziel hinaus­schießt, ist mir klar, denn bei denen geht es um den Absatz an Zeitungen.

Vettel wurde bei seinem letzten Rennen Vierter. Jetzt wird er gleich fertig gemacht. Man spricht schon von Niete und kritisiert ihn. Warum soll nicht einmal ein anderer siegen? Menschen sind total blöd, denn sie meinen immer, nur einer darf siegen und das ist ihr Favoriert. Ich selbst denke, es dürfen alle siegen.



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