Freitag, 29. Juli 2011

NPD verhöhnt Opfer von Norwegen

Eigentlich war es nicht anders zu erwarten, dass die NPD die Opfer des Anschlages in Norwegen verhöhnt. Die faschistischen Nazis in Deutschland von 1933 bis 1945 haben auch die Opfer ihrer Politik verhöhnt. Man soll besonders die Opfer nicht ver­höhnen, denn sie können nichts dafür, dass sie zu Opfern wurden. Sie haben sich die­se Maßnahme nicht ausgesucht. Ein Rechter, politisch gesehen, tötet Menschen, und die Rechten aus anderen Ländern verhöhnen die Opfer. Aber in der Politik ist es im­mer so, egal welche Politiker es sind. Die NPD hat jetzt Angst vor einer strenger Überwachung, denn das bedeutet für sie, mehr Vorsicht in ihrem Verhalten nach Au­ßen zu zeigen. Mir wäre es einerseits lieber, wenn die NPD nicht mehr wäre, aber in der Politik muss man sich nach den Menschen richten.

Die Filmschauspielerin Roberts darf in England keine Werbung machen. Sie wollte wieder ihr retuschiertes Aussehen zeigen. Die Werbemacher der USA sind nicht ganz normal, um nur Geld zu verdienen, machen sie eine Werbung, die irrational ist, die die jungen Mädchen an ihrem Aussehen zweifeln lassen. Kein Mensch kann etwas für sein Aussehen. Und das Aussehen hat mit dem Menschen allgemein nichts zu tun, denn die geistig-seelische Verfassung ist im Leben eines Menschen maßgebend. Dar­um ist es ganz gut, dass die englischen Abgeordneten der amerikanischen Werbein­dustrie einen Riegel vorgeschoben haben. Man soll lieber den Menschen so zeigen wie er aussieht, denn davor habe ich einen großen Respekt.

Herr von Guttemberg verlässt Deutschland. Die abgeschriebene Doktorarbeit hat nicht gut getan. Über Jahre hinweg hat man den Politikern erlaubt ihren Doktor zu machen, auch wenn sie abschreiben ließen, nur damit sie zu ihrem Namen einen Doktortitel haben. Dieser Titel hat einen wissenschaftlichen Hintergrund und keinen gesellschaftlichen. Jetzt geht der gute von Guttemberg in die USA, möglicherweise kann er in der USA einen Doktortitel schneller bekommen, ich weiß es nicht. Diese Doktortitel sollten für wissenschaftliches Arbeiten verliehen werden, also ohne den Namen des Trägers, sowie es früher gewesen ist. Diese Titel passen besser zu einem Wissenschaftler als zu einem Politiker, von dem man weiß, dass er die Doktorarbeit aufgrund seiner Freizeit überhaupt nicht schreiben kann. Jetzt will er in den USA Vorträge halten, dass sollte er ruhig machen, denn etwas muss er ja auch verdienen, auch wenn man nicht weiß, über was er reden möchte.

Jetzt hat ein Junge eine Zwangsehe verhindert. Auch die Zigeuner, hier die Romas, bieten junge Mädchen für eine Zwangsehe an. Wie überall spielt das Geld eine be­deutende Rolle, auch bei der Zwangsehe. Ich bin grundsätzlich gegen derartige Ehen, denn die Zwangsehen machen die Mädchen unmündig, und das darf einfach sind sein. Nach meinem demokratischen Verständnis sind alle Menschen gleich, ob Frau­en oder Männer, und keiner darf zu etwas gezwungen werden, was er nicht machen will. Aber die Zwangsehe ist eine Maßnahme, die Menschen zwingt, etwas zu tun was sie nicht wollen. Die doofen Männer sind natürlich froh, dass sie etwas bekom­men, nach dem sie nicht mehr suchen müssen. Männer sind wirklich doof. Ich habe nach meiner Frau lange gesucht, und sie glücklicherweise schnell gefunden, sonst wäre ich noch jetzt ohne Familie.


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