Sonntag, 31. Juli 2011

Katholische Kirche

Die katholische Kirche verliert Mitglieder, denn viele Katholiken treten aus ihrer Kir­che aus. Es ist in diesem Fall keine Liebhaberei von Menschen, sondern der Miss­brauch von Kindern steht im Vordergrund. Das katholische Priester nicht heiraten dürfen, das ist wohl ein Witz, aber ein Papst im Mittelalter hat das Zölibat erlassen, weil er sich beim Geschlechtsverkehr angesteckt hatte. Jetzt müssen alle anderen Priester darunter leiden. Hier kann ich schon sagen, der Priester ist auch nur ein Mann, was auch stimmt. Gut, der Missbrauch an Kindern wird auch von Männern vollzogen, die dem Zölibat nicht unterliegen, aber das Zölibat hat noch die Aufgabe, die Frauen vom Priesteramt fernzuhalten. Die katholische Kirche hat noch nicht be­merkt, dass wir in einer Demokratie leben. Die Priester sind noch Befehlsempfänger von Gott, und sie halten diesen Befehlsempfang sehr hoch, weil er ihnen die Kraft gibt, durchzuhalten, auch beim Missbrauch von Kindern. Das Problem ist in dieser Sache ist, dass die katholische Kirche den Missbrauch verschleiern will, so nach dem Motto, von uns sei es keiner gewesen, es müsse ein Irrtum sein. Ich denke, dass diese Vorwürfe kein Irrtum sind, denn die Männern haben einen sehr heftigen Drang, ihr Geschlechtsteil irgendwie zu manipulieren, um eine Befriedigung zu erreichen. Der Papst und seine Kumpanen sollen sich einmal überlegen, wie sie den Austritt von Ka­tholiken aus der Kirche begegnen können, ansonsten gibt es keine katholische Kirche mehr. Na, so heftig wird es wohl nicht kommen.

Im Universum spielen sich Dinge ab, die von unheimlichen Kräften ausgehen, aber wir kennen diese Kräfte nicht. Die Menschen und ihre Erde sind nur ein Spielball dieser Kräfte, und kein amerikanischer Held wird diese Kräfte aufhalten können. Ei­gentlich wissen die Menschen nur sehr wenig vom Universum, denn uns ist vieles verschlossen, d.h. geistig verschlossen, weil wir nicht in der Lage sind, die Kräfte entsprechend einzuordnen. Die Menschen beschränken ihr Wissen hauptsächlich auf die Erde oder auch in den nahen Weltraum. Es gibt aber auch Menschen, die sich mit dem Universum allgemein beschäftigen, um in Erkenntnis zu bringen, welche Kräfte es im Universum noch gibt, und welche Aufgaben diese Kräfte haben und wie man sie nutzen könnte. Wir Menschen stehen vor dem Dilemma, dass unsere Technik noch primitiv ist, vielleicht wird sie eines Tages besser sein. Aber in der Zwischen zeit können wir weiter suchen, denn suche und ihr werdet finden.

Fluch der Prominenten, hier die Schlagersänger. Die Menschen werden im Laufe ih­res Lebens immer älter, aber auch einsamer. Man muss sich damit abfinden, wenn man niemanden mehr findet, mit dem man bekannt ist. Bei den Prominenten ist es genau so, denn sie sind auch nur Menschen, und sind den Gesetzen des Alters unter­worfen. Zuerst werden sie umjubeln, dann wird es stiller um sie, bis es eines Tages heißt, wer ist das überhaupt. Besonders diese Menschen leiden dann unter Depressio­nen, denen sie nicht Herr werden können, weil sie vom Prominentenstatus nicht los­lassen können. Sie meinen dann oft, sie seien noch immer gefragt, was natürlich nicht stimmt, weil sich Geschmäcker ändern, aber auch der Bekanntheitsgrad, und eine neue Generation tritt in Erscheinung. Die Depressionen kommen dann und beherr­schen den Menschen, so dass er nur die Selbsttötung als Ausweg sieht.

Der Dollar, die Weltwährung, aber wie lange noch. Alle Institutionen des Geldes lie­gen in der USA. Die USA war nach dem Kriege eine wirtschaftlich stabile Macht, und sie setzte ihren Dollar als Weltwährung ein. Die anderen Währungen waren zu schwach, was auch mit der Wirtschaft der einzelnen Ländern zusammenhing. Man überließ der starken USA auch die Weltwährung, aber immer in der Hoffnung, dass diese Währung nie ins Straucheln kommt. Die anderen sozialistischen Staaten hatten ihre eigene Währung, aber sie richteten ihre Währungen nach dem Dollar aus. Jetzt hat sich viel geändert. Die sozialistischen Staaten haben aufgegeben. Diese Staaten wurden zu Demokratien und hängten jetzt erst recht ihre Währung an den Dollar. Nur kommt jetzt die Schwäche des Dollars auf, und man fragt sich, wie lange wird der Dollar noch Weltwährung bleiben. Auch die Wirtschaft in den USA ist schwach ge­worden. Die Chinesen haben eine starke Wirtschaft, und es könnte sein, dass das chi­nesische Zahlungsmittel zur Weltwährung wir. Bei den Europäer ist der Euro sehr gut aufgehoben, und auch der Euro wäre als Währung sehr gut im Rennen, wenn es nicht die Schuldenstaaten gäbe. Warten wir einmal ab, wie sich die ganze Sache weiterent­wickelt, besonders die Schuldenlast der USA und die zu erwartende Zahlungsunfä­higkeit.

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