Mittwoch, 13. Juli 2011

Italien-Pleite

Jetzt ist auch noch Italien angeblich Pleite, aber ich denke, Italien ist wirklich Pleite oder steuert einer Pleite zu. Berlesconi ist sehr tüchtig im Geld ausgeben, besonders dann, wenn die Nutten dieses Geld bekommen.

Ich gönne den Damen den Verdienst schon, besonders dann, wenn man verschrumpelte Sä­cke sieht, die man auch noch aufblasen soll.

Schlimm ist es nur, wenn die Gelder aus dem Staatssäckel kommen. Aber auch mit dem Steuerzahlen sind die Italiener nicht so ein fand frei, aber wer zahlt wirklich seine Steuern? Ich auch nicht gerne, aber unsere Gemeinschaft muss es im Sinne der Demokratie tun.

Jetzt heißt es wieder, wie rettet die EU den Euro, wenn die Bürger bzw. Politiker gemeint haben, man könne aus dem Vollen schöpfen, es sind genug reiche Staaten in der EU, die uns notfalls retten können.

Die sogenannten reichen Staaten selbst haben Schulden bis zur Halskrause, und versuchen mühsam diese Schulden in den Griff zu bekommen.

Man will einen sogenannten Rettungsschirm spannen, um die Schulden abzusenken, aber das heißt auch sparen, aber für alle, und es heißt gleichzeitig, keine Steuergeschenke mehr zu machen, aber auch gleichzeitig seinen Haushalt selbst zu durchforsten, um Einrichtungen zu finden, bei oder in denen man Einsparungen vornehmen kann.

Hier kommt dann ein Problem, das deutlich zeigt, welche Einrichtungen den Parteien nahe­stehen. Aber eingespart werden muss, und wie macht man es?

Der kleine Bürger bzw. die Bürger mit kleinem Einkommen zahlen die Zeche, die Reichen bekommen dann die Steuergeschenke, und die Pleite besteht weiterhin.

Berlesconi, der kleine Hurenbock, sollte mehr Mittel aus seinem Vermögen in den Staat in­vestieren, denn er hat auch mitgeholfen, Italien zu ruinieren. Aber er wird es nicht tun, denn sonst wird sein Image geschädigt, obwohl er es nicht mehr schädigen kann, wie es bisher geschädigt wurde.

Wir Europäer sollten aber gleichzeitig auf die geldgierigen Bänker aufpassen, aber die Re­gierungen sollten auch den Mut haben, die Menschen wieder in die Richtung zu weisen, die keine Pleiten mehr bringen. Obskure Bankgeschäfte sind oft der Hintergrund dieser Pleiten, denn wenn man aus einem Nichts sein Geld macht, dann kann nichts in Ordnung sein.

Ich selbst vermute, dass sehr viele falsche Aktien und Anlagen unterwegs sind, die keinen echten Geldbeträge vermerkt haben, d.h. es sind die sogenannten Bad-Anleihen, die im Um­lauf sind, weil keiner sie haben will, besonders nicht die Banken, obwohl gerade sie, diese Anlagen in den Umlauf gebracht haben.

Liebes Italien, jetzt strengt euch an, aus dem Pleite-Sumpf herauszukommen. Helfen kön­nen wir schon, aber den Großteil müsst ihr schon selber schaffen. Verhaftet eure Bänker und locht dieser für mindestens 30 Jahre ein, dann habt ihr die Richtigen getroffen, auch die, die bei der Mafia sind.


Keine Kommentare: