Freitag, 22. Juli 2011

Dürre in Afrika

Es gab schon immer jede Menge an Dürren in Afrika, aber dieses Jahr soll die Dürre noch größer sein. Bisher habe ich noch nichts von Kriegen um das Trinkwasser gehört, aber es kann schon sein, dass es bald zum ersten Krieg kommen kann, der um die Ernährung der Bevölkerung geführt wird. Die UN beführtet es sehr stark. Es sollte im Auge behalten wer­den. Denn die Menschen wollen Essen und Trinken, um zu überleben.

Wir, hier den reichen Ländern sollten die armen Länder unterstützen, aber wie sollte man es tun, denn es gibt wieder Menschen, die sich an der Not der Menschen bereichern, oft sind es die, die an der Quelle stehen.

Aber wie kann es zu dieser Situation kommen, dass Menschen so hungern? Es ist oft die Misswirtschaft dieser Menschen, d.h. sie düngen den Boden nicht, sondern sie bearbeiten ihn und bepflanzen ihn, dann wird geerntet, aber dem Boden wird keine Ruhe und kein Naturdünger gegönnt, und so nimmt der Boden an Kraft ab, wird dann zu unfruchtbaren Land.

Diese Art von Wirtschaft betreiben diese Menschen und ihre Vorfahren schon über Generationen. Sie verlassen das abgewirtschaftete Gebiet sehr schnell, und bepflanzen ein neues, das sie vorher erobern, also einen Krieg führen.

Es ist eine Art zu leben und zu überleben, aber es ist keine sehr schöne Art gegenüber anderen Menschen, aber auch gegenüber den eigenen Familien.

Was noch hinzukommt, das ist die Überbevölkerung dieser Völker, denn immer noch Spuk es in deren Köpfen herum, je mehr Kindern, um so mehr an Arbeitskräften, aber auch gleichzeitiges Mehr an Essern.

Diese Dürren werden weitergehen, denn der Mensch will einfach nicht begreifen, dass auf die Ernte auch die Pflege der Felder erfolgen soll. Der Profitwahn der Menschen spielt in diesem Bereich auch eine große Rolle wie immer im Leben.

Ich sehe mit Grausen die hungernde Bevölkerung. In dem Bereich von Somalia, wo sich die Dürre aufhält spielt die Seeräuberei eine große Rolle, aber die die die Seeräuberei befohlen haben, lassen ihre Landsleute verhungern.

Man müsste hier einen Doppelschlag durchführen, gegen die Seeräuber und gegen den Hunger, aber das kann nur die UN machen, aber die macht nichts, sondern denen ist es egal, in der Hauptsache, sie hungern nicht.

Wer die Menschen retten will, der muss die Ursachen erkennen. In der Hauptsache werden die Ursachen zuerst beseitigt, um dann die anderen Probleme in den Griff zu bekommen.

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