Montag, 25. Juli 2011

Amy Winehouse

Gestern, in der Nacht verstarb Amy Winehouse, eine Sängerin. Ich glaube, sie war erst 26 Jahre alt. Sowie ich es mitbekommen hatte, soll sie gut gesungen haben, aber ich selbst hat­te sie noch nie gehört.

Amy hatte in der Vergangenheit sehr viel an Drogen und Alkohol zu sich genommen. Die war alkohol- und drogenabhängig. Deshalb wurde sie oft in eine Klinik eingewiesen, aber nach jedem Klinikaufenthalt fiel sie wieder in eine Abhängigkeit hinein. Ihr Leben spielte sich zwischen Auftritten als Sängerin und Klinikaufenthalt ab

Warum sie in diese Situation gekommen war, das ist mir nicht bekannt. Ob sie mit dem Ge­sang überfordert gewesen war oder etwas anderes passiert ist, auch das ist mir unbekannt. Was ich von Amy weiß, das ist das, dass sie die Klinik besuchte, herauskam und bald darauf wieder in die Klinik musste.

Ich weiß nicht, ob ein derartiges Leben wirklich lebenswert ist, und ob man dafür überhaupt berühmt sein will, es ist zweifelhaft.

Zum Schluss wird es Amy egal gewesen sein, wie oft und wie lange sie sich in der Klinik aufhielt, denn als Abhängiger bekommt man es nicht ganz mit. Bedauerlich ist es für die El­tern, ihre Tochter auf diese Art und Weise verloren zu haben.

Das man heute schnell an die Drogen kommt, wenn man will, das ist mir klar. Die Drogen­abhängigkeit ist gleich vollzogen, schon mit der ersten Einnahme ist man im Drogenrausch und möglicherweise in der Abhängigkeit.

Ich habe noch nie Drogen zu mir genommen, und ich vermeide es tunlichst, denn es ist im­mer gefährlich, aus diesem Sumpf herauszukommen. Wenn man in eine Abhängigkeit kommt, dann kann man Hilfe durch Therapeuten annehmen, aber die Arbeit aus der Abhän­gigkeit herauszukommen, die hat man selbst.

Amy hat es nicht geschafft. Ich wünsche ihren Eltern, dass sie bald aus dieser Trauer her­auskommen, und du Amy wirst deinen Fans erhalten bleiben, darauf kannst du dich verlas­sen.












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