Samstag, 18. Juni 2011

Langsamer Atomausstieg

Die derzeitige Bundesregierung will den langsamen Atomausstieg. Die Grünen-Spitze si­gnalisiert ein Einverständnis, und sie riskiert die Auseinandersetzung mit der Basis. Aber ich bin auch für den langsamen Ausstieg, denn der Strom muss weiterhin hergestellt wer­den, besonders die Industrie bedarf sehr viel Strom. Es darf nicht zu erheblichen und gravie­renden Engpässen kommen, denn das wäre wirklich fatal, denn die derzeitigen Hersteller können noch nicht soviel Strom erzeugen, um einen Überbedarf an Strom zu bekommen. Ich sage nur, wir sollen im Dorf bleiben. Mir gefällt der langsame Ausstieg auch nicht, aber man muss auch die Allgemeinheit respektieren. Allein das der Ausstieg in Erwägung gezo­gen wird, ist schon ein großer Erfolg.

Wissenschaftler gehen jetzt davon aus, dass erst etwa 24-jährige Menschen dazu in der Lage sind, erst zu denken und dann zu handeln. Man spricht dann von einem strategischen Den­ken. Oh, jetzt bewegen sich sogenannte Wissenschaftler auf einem Gebiet, das problema­tisch ist. Es gibt junge Menschen, ich vernachlässige jetzt einmal das Alter, die schon in jungen Jahren strategischen denken und handeln können. Aber gleichzeitig gibt es Men­schen, die dazu nicht in der Lage sind. Wissenschaftlich gesehen wird bei diesen sogenann­ten Arbeiten sehr oft gemogelt, denn man nimmt sich junge Menschen die man kennt, oder man verschönert das Bild die wissenschaftlichen Arbeit. Wichtig ist immer, wenn man vor­her denkt und danach handelt, aber es gibt Situationen, die ein Denken ausschließen, son­dern den sofortigen Einsatz des Menschen erwarten.

Dirk Nowiski ist in Dallas der neue Basketballstar, weil er mit Dallas die nordamerikani­sche Meisterschaft erreicht hat. Es war ein besonderer Sprung an die Spitze der Liga, und er als Deutscher hat sein großes Ziel erreicht. Ich finde es großartig.

Die US-Finanzaufsicht befürchtet wieder eine Finanzkrise, denn scheinbar ist es so, dass die Menschen aus der letzten Krise noch nichts gelernt haben. Es ist auch der Fall, dass die Banken noch immer auf alten Bahnen gehen, und sich nicht um die Geschäfte kümmern. Das kann leicht dazu führen, dass die Banken wieder in eine Krise geraten, damit geraten auch die Anleger in eine Krise, und viel Geld geht verloren, aber damit auch Arbeitsplätze. Warten wir einmal ab.

Kachelmann und Claudia, Vergewaltiger und Vergewaltigte, melden sich jetzt über Zeitun­gen zu Wort, denn jeder will seine Situation so darstellen, um besser dar zustehen. Aber hier braucht man sich nicht äußern, denn das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. Wie es weitergeht, das ist noch ungewiss. Das Kachelmann ein übler Patron ist, das ist gewiss, denn er ist wie andere Männer auch, dumm und dämlich und geil. Claudia ist ein Frau, die nie mehr einen Mann anzeigen wird. Vielleicht resultiert daraus auch die Selbstjustiz bei Vergewaltigungen. Wenn so etwas eintreten sollte, dann kann man der Justiz und dem An­walt Schwenn die Schuld geben.

Alle Männer sind untreu, das sagt Hunziker. Gut, das kann sein. Ich weiß es nicht, denn ich bin nicht untreu. Das Männer alles auszunutzen, was mit Sex zusammenhängt, das ist mir schon lange klar, aber es gibt auch etwas anderes als nur Sex. Ich kann auch ohne Sex le­ben, denn mir sind mathematische Probleme lieber, als auf eine Frau oder Mann zu steigen, um einen Orgasmus zu haben. Also Unrecht hat Frau Hunziker nicht.

Griechenland das Finanzloch der EU. Die Griechen schaffen es nicht, durch harte Sparmaß­nahmen ihre Finanzkrise zu bewältigen. Früher wurden keine Steuern bezahlt, jetzt will man es auch nicht, aber sparen ist für die Griechen keine tolle Idee. Jetzt müssen die anderen EU-Länder aus eigenen Steuergelder die Schulden der Griechen abtragen, wie schön. Aber ich stamme auch aus einer Familie, die früher auch Geld von mir bekam, ich lebte monat­lich von 150.--DM Springerzulage, mein Gehalt ging an die Familie.

Ich wünsche den Griechen alles Gute weiterhin.

Keine Kommentare: