Freitag, 10. Juni 2011

Die Kanzlerin und der Orden

Frau Merkel bekam gestern einen Orden in den USA. Es ist die höchste zivile Auszeich­nung der USA. Schon Helmut Kohl hatte diesen Orden bekommen. Aber irgendwie ist es doch schön, wenn auch Deutsche im Ausland einen Orden bekommen, und gerade einen Or­den für den Frieden in der Welt.

Unsere Kanzlerin setzt sich für den Frieden in der Welt ein, denn wir Deutschen haben den II.Weltkrieg verzapft, und das reicht jetzt endgültig.

Jetzt sind wir Deutschen dran, für eine friedliche Welt zu sorgen, denn die Menschheit braucht diesen Frieden, sie braucht keinen Krieg. Es ist wirklich unangenehm, wenn sich zwei Riesenblöcke gegenüberliegen und mit dem Säbel rasseln. So standen sich der Ost­block und die Nato gegenüber. Natürlich gab es einige Staaten, die daraus ihren Nutzen zo­gen.

Jetzt hat sich vieles verändert. Terroristen bedrohen uns, nur weil sie für den Islam kämp­fen, aber wirklich für den Islam, oder sie kochen ihr eigenes Süppchen, so von Vielweibe­rei, und das Weib gehört in den Haushalt oder zu den Kindern, aber der Mann gehört unter Waffen und in den Krieg.

Hier taucht wieder das komische Wort „Krieg“ auf, und dieses Wort bedroht uns wieder und auch den Frieden.

Aber es ist sehr wichtig, wenn sich Politiker für dem Frieden einsetzen, und wenn sie dafür einen Orden bekommen. Unsere Bundeskanzlerin hat erkannt, dass die Welt ein Anrecht auf den Frieden hat, aber sie will auch die Länder aufbauen, die unter diesen Kriegen gelitten haben. Man sieht es ja an Afghanistan. Dieses Afghanistan braucht einen Aufbau im Sinne der Demokratie. Den Menschen muss die Freiheit gebracht werden, auch wenn es eine Art von Freiheit sein wird, die mit dem Islam eine enge Verbindung sucht. Denn die arabische Welt sucht den Weg zum Aufbruch in eine neue Dimension der Freiheit.

Und wir Deutschen haben diesbezüglich einen Namen erarbeitet, der uns zu vertrauenswür­digen Partnern der arabischen Welt machen. Auch wenn wir am Libyschen Desaster nicht teilgenommen haben, aber das muss unsere Bundeskanzlerin uns erklären. Wahrscheinlich wird sie dies auch machen.

Auch die Bundeskanzlerin wird die Terroristen in ihre Überlegungen mit einplanen. Denn die Terroristen müssen in derartige Planungen mit eingezogen werden, weil sie Muslime sind, und die muslimische Rechtsgrundlage pflegen, denn nur auf dieser wollen sie mit ihrer Umwelt in Verbindung treten.

Die muslimische Welt ist eine andere als die christliche, aber trotzdem sind wir eine ver­wandte Religion. Ich sehe es an die Türken in unserem Land, die mit uns leben, und die auch zu uns stehen, obwohl sie Muslime sind und von radikalen Christen verteufelt werden.

Auch hier wird unsere Bundeskanzlerin ihr Wort erheben und den Menschen in diesem Lande sagen: wir sind alle Menschen und wir müssen zusammenleben.

Ich wünsche der Kanzlerin alles Gute für ihr Vorhaben, an den Frieden auf dieser Erde zu denken, und für diesen Frieden zu kämpfen.

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