Freitag, 3. Juni 2011

Darmbakterium

Das Darmbakterium Ehec erschreckt die Welt. Jetzt sind die Wissenschaftler der Meinung, es würde sich sehr schnell ausbreiten. Die Menschen von heute machen sich sehr schnell in die Hose. Jeder Wissenschaftler weiß genau, oder er müsste es wissen, dass unter den Lebe­wesen häufig zu Mutationen kommen kann, oder auch zu anderen Veränderungen, in die wir nicht einsehen können. Das Ehec hat sich verändert. Wie es zu dieser Veränderung ge­kommen ist, ist unbekannt, und es könnte auch sein, dass es unbekannt bleibt. Wir haben jetzt dieses Bakterium an der Backe, und haben nur die Möglichkeit, ein Heilmittel zu fin­den, ansonsten bekommen wir Menschen Schwierigkeiten, wenn sich das Bakterium aus­breiten sollte. Ich denke an die Menschen in den Entwicklungsländern mit einem schwa­chen Immunsystem. Die werden sich erschrecken, wenn sie von dem Ehec überrascht wer­den. Man sucht noch immer nach dem Ursprung, aber der bleibt unbekannt, wahrscheinlich sehr lange. Dieses Bakterium zeigt sehr viel an Aggressivität. Wie wird es weitergehen, ich bin gespannt wie ein mongolischer Bogen aus dem 13.Jahrhundert. Ich lese zur Zeit eine Dokumentation aus der Mongolei.

Robby Williams lässt sich Spritzen geben, damit er noch vögeln kann. Ich möchte nur noch sagen, dass ist wohl das Primitivste was ich je gehört habe. Aber es ist so, wenn Männer nicht zum ausschweifenden Geschlechtsverkehr kommen, dann suchen sie nach Mitteln, die ihnen den Geschlechtsverkehr ermöglichen. Bei einer Frau ist es den Männern egal, ob es geht oder nicht, denn im Notfall wird sie vergewaltigt.

Katholische Ärzte wollen Schwule und Lesben heilen, aber hier insbesondere die Schwulen. Nach der katholischen Kirche gibt es keine Schwulen, denn die Kirche nimmt an, die Schwulen seien durch den Wohlstand entstanden. Dabei äußern sich z.Zt. nur wenig Schwule, weil bei den Schwulen noch immer die Angst umgeht, dass das Schwulsein etwas Schlimmes sei. Aber ich kann Schwule und Lesben nicht mit einem Zuckerkügelchen hei­len. Diese Therapie verursacht bei mir grenzenloses Erstaunen über die wissenschaftlichen Fähigkeiten des ärztlichen Wissenschaftler. Vielleicht wäre es besser, diesen Ärzten die Ap­probation zu entziehen.

Der König von Schweden kommt von seinem Nuttentrip nicht herunter. Der König sollte endlich zugeben, dass er einen Umgang mit den Damen des horizontalen Gewerbes pflegte. Es ist nichts dabei, aber ein König macht es nicht, so heißt es dann, was wohl nicht ganz stimmt. Der König ist auch nur ein Mann, oder ich sage lieber, er ist auch nur ein Mensch, der seinen Bedürfnissen nachgeht. Es gibt Männer in ähnlichen Positionen, die keine Bedarf dahingehend haben, mit anderen Damen als mit der eigenen, den Umgang zu pflegen. Er soll würdevoll abtreten, denn seine Tochter ist eine wundervoll junge Frau, die Königin werden könnte. Männer, die Könige sind, kann man abschreiben, denn sie sind wirklich nicht würdevoll genug.

Der Tötungsphilosoph Singer aus Australien soll in Deutschland mit einem Preis ausge­zeichnet werden, weil er den Tod von behinderten Menschen verlangt. Besonders den Tod von Säuglingen und Kleinkinder propagiert er. Gerade hier in Deutschland wo das große Gemetzel begann, die Nazi vernichten alles, was ihren Vorstellungen von Menschen ent­sprach. Besonders die Tötung von behinderten Menschen wurde Vorschub geleistet. Die Menschen heute stehen hinter dem Leben eines behinderten Menschen, weil sie wissen, dass auch diese Menschen leben wollen und auch müssen. Sie zeichnen auf, dass das Leben nicht perfekt ist, denn so gibt auch die Evolution wieder, dass wir Menschen nicht perfekt sein können, obwohl wir nach dem Perfekten streben. Den kaltblütigen Nazis ging es nur darum, Menschen zur Perfektion zu züchten, um eine Nation zu haben, die aus perfekten Menschen stammen würde. Gut, dass die nicht mehr sind, obwohl deren Gedankengut noch immer in den Köpfen der Menschen herumschwirrt. Singer ist genau der Mensch der sich offen geäußert hat, was andere denken. Für was sollte man ihm den Preis geben?

Ich empfinde große Trauer, wenn ich das Gedankengut dieser Menschen, wie Singer, wahr­nehme. Ich selbst bin nicht behindert, aber ich habe viele behinderte Menschen ken­nengelernt, die in ihrem Geiste und in der Ausstrahlung ihres Verhaltens mir mehr gegeben haben, als ein sogenannter perfekter Mensch, obwohl es innerhalb der Menschheit keine Perfektion gibt.

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