Montag, 23. Mai 2011

Sexismus in Frankreich

Die französischen Damen beschweren sich neuerdings über das Macho-Gehabe der fran­zösischen Männer. Dieses Gehabe gab es schon immer, besonders in Südeuropa, aber auch bei uns. Gerade dieses Gehabe bringt den Sexismus wieder richtig zur Geltung bei Mann, denn die Krummstiefel sind noch immer der Meinung, wenn sie einen kleinen Fin­ger vorne in der Hose haben, dann haben sie auch freie Fahrt bei den Damen. Doch das die Damen einen wesentlich anderen Bezug zum Sex haben, das zählt bei den Männern nicht. Sobald bei den Männern der Trieb am Laufen ist, dann muss etwas her, um den Trieb zu entspannen, wenn es auch eine Ziege ist. Auch die Männer können diesen trieb ausklinken, wenn sie es schon früh üben, aber sie wollen es nicht, und deshalb bleibt es auch bei diesem Macho-Gehabe, was noch schlimmer wird, wenn den jungen Männern erzählt wird, sie haben ein Recht darauf, Frauen sexuell zu missbrauchen. Männer sollten von den Frauen lernen, wie man ein Leben sinnvoll gestalten kann, denn dazu gehört auch, die sexuelle Entspannung, wahrscheinlich.

Die Grünen sind auf dem Vormarsch. Deutschland wird das Land der ökonomischen Par­tei, denn die Grünen erzielen bei den bisherigen Wahlen Wahlergebnisse, die erstaunlich sind. Heute stehe ich auch zu den Grünen, denn nicht nur die Natur spielt bei diesen eine Rolle, sondern auch der Mensch, der in dieser Natur lebt, aber auch sein sozialen Mitein­ander. Das bringt mich dazu, dass die Grünen erkannt haben, das ganze zu sehen, und nicht nur den Teil der Natur. Alles auf diesem Planeten zählt zum Überleben, nicht nur der Menschen, sondern auch der Tiere und Pflanzen. Je stärker sich die Grünen im Bund und den Ländern sowie in den Kommunen an der Verantwortung gegenüber dem Bürger be­teiligen, um so heftiger wird der Durchbruch in ganz Europa sein. Die Grünen müssen auch in den Sprung an die europäische Spitze schaffen, denn wir haben mehr Grüne in ganz Europa, wenn nicht auf der ganzen Welt.

Seit dem 1.Mai 2011 hat Deutschland den Arbeitsmarkt für die Osteuropäer geöffnet. Da­mit haben auch die Arbeitskräfte aus Osteuropa die Möglichkeit bei uns, einen Arbeits­platz zu finden. Es gibt bei uns viele Berufssparten, die von einheimischen Arbeitskräften nicht besetzt werden können. Ich denke da an die Pflegeberufe. Die Menschen bei uns werden älter und älter, ein besonderer Dank an die Medizin, denn sie hilft nicht nur mit chemischen Substanzen mit, sondern macht die Menschen zu pflegebedürftigen Perso­nen, die betreut werden müssen. Bei uns kann eine Familie nicht mehr einen alten Men­schen aufnehmen, weil oft alle berufstätig sind, und aus diesem Grunde keine Zeit für eine optimale Pflege für die ältere Person haben. Also brauchen wir Menschen, die in diesen Berufen arbeiten können, und die auch dort arbeiten wollen. Diese Menschen kommen oft aus Familie, die aus mehreren Generationen bestehen und wissen deshalb, dass irgend­wann die Großeltern gepflegt werden müssen. Ich habe wohl eine Tochter, die die Pflege übernehmen könnte, aber die möchte nicht in den Pflegeberuf, denn sie möchte berufstä­tig bleiben, weil sie jetzt gerade 37 Jahre alt ist, und ich bin 70 Jahre, welch ein Unter­schied. Ich sage mir immer: solange ich nach dem Saufen noch kotzen kann, bin ich noch kein Pflegefall.

Inzest-Verbot, dagegen hat ein Mann aus Sachsen Klage bei europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingelegt. Es ist sein gutes Recht, es zu tun, was ich wahrscheinlich auch machen würde, wenn ich mich in seiner Lage befinden würde. Der Mann hat mit sei­ner Schwester einige Kinder gezeugt. Bisher ging man in der Forschung immer davon aus, dass inzest gezeugte Kinder erhebliche genetischen Mängel hätten, aber eigentlich weiß man es nicht. Mir ist ein derartiger Fall gar nicht bekannt. Ich möchte nicht wissen, wie viele Väter oder Brüder mit ihren Tochter bzw. Schwester ein Kind gezeugt haben, bei denen es keine genetischen Mängel gibt. Wenn der europäische dieses verbot aufheben sollte, dann kann es sein, dass Deutschland irgendwie Schwierigkeiten bekommt, zu be­gründen, warum es das Inzest-Verbot weiterhin aufrecht erhalten hat. Obwohl es bei den Nazi genügend Männer gab, die gegen dieses Verbot verstoßen hatten. Männer sind also wirklich geil, die setzen sich in ihrer Geilheit über alles hinweg, die Frau muss danach mit allem fertig werden. Warten wir einmal ab, wie der europäische Gerichtshof entscheiden wird. Der Vorbehalt dieses Gesetzes ist die Familie, aber dieser Begriff ist zu scheinheilig, denn dahinter werden andere Interessen stehen.

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