Donnerstag, 19. Mai 2011

Macht, Geld und Sexmonster

Strauss-Kahn zeigte in New York zu was Menschen fähig sind, wenn die Macht und Geld haben. Sie meinen wirklich, sie können sich alles nehmen, was sie wol­len. Unter diesen Männer leiden sehr häufig die Frauen, denn sie werden für diese sex-süchtigen Proleten zu Opfern.

Dann kommt noch hinzu, dass diese Frauen als unglaubwürdig geschildert werden, besonders dann, wenn Männer als Rechtsanwälte im Spiel sind. Wie im Falle von Strauss-Kahn habe die Frau angeblich mit Herrn Strauss-Kahn einvernehmlich Sex haben wollen, so dessen Anwälte.

Es wird an der Zeit, dass Anwälte endlich zur Wahrheitspflicht verdonnert werden, denn es kann nicht sein, dass Anwälte durch Lügereien ihren Probanden schützen wollen.

Aber was bestrebt die Männer mit Macht und Geld dazu, sich alles zu nehmen, was sie wollen, und dass sie sich an keine Gesetze halten?

Diese Befähigung ist den Genen der Männer oft verankert bezw.dieses Verhalten taucht irgendwann im Leben wieder auf. So kann man schon allein gemein sehen, dass Männer versuchen die Frauen herum zu kriegen, mit ihnen ins Bett zu gehen. Wenn es die Frau nicht freiwillig macht, dann wird sie gezwungen.

So ist es auch bei den Mächtigen und Reichen. Sie haben auch den Stil der frühe­ren Fürsten und Monarchen, die auch die Frauen reihenweise ins Bett, ob die woll­ten oder nicht. Diese Männer haben es getan, und zwar aus dem Bewusstsein, sie seien etwas Besonderes, was sie natürlich nicht sind. Wenn sie sich nicht mehr selbst versorgen können, dann brauchen sie jemanden.

Bei den Männer hat sich nicht viel verändert. Das Einzige was sich verändert, ist die Unfähigkeit des Mannes, eine Familie zu versorgen, oder Beziehungen einzu­gehen, von denen die Frauen auch was haben. Der Mann war noch nie in der Lage, einer Frau das zu geben, was sie auch gerne wollte. Der Mann hat sich bis­her alles genommen, ob die Frau einverstanden war oder nicht.

Der Mann ist als Samenspender noch im Kurs, aber das auch nicht mehr lange, denn zweidrittel der Männer sind schon unfruchtbar geworden, so die Wissenschaf­ten, aber keiner nimmt es wahr oder sie wollen es nicht wahrhaben.

Ehrlich, mir ist es gleich, ob die Menschheit aus stirbt, denn auch die Sonne wird eines Tages ein kalter Steinbrocken sein, aber bis dahin wird es wohl keine Men­schen mehr geben.

Ich hätte nie gedacht, dass Menschen für mich nicht mehr wichtig sind. Solange ich lebe, werde ich mit Menschen zusammen kommen, aber nicht zum fröhlichen Spar­gelessen.

Denkt immer daran, auch Frauen haben ein Recht, ihre Wünsche zu äußern, nicht nur die Männer, denn wir leben in einer Demokratie.

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