Dienstag, 17. Mai 2011

IWF-Chef

Der IWF-Chef hat wahrscheinlich einen massiven Fehlgriff begannen. So kann es sein, dass er seine Art von Befriedigung nicht so unter Kontrolle hat, wie man es sich von einem Chef wünscht. Aber er wird dann auch nur sagen: „Ich bin auch nur ein Mann.“ So äußern sich viele Männer, wenn sie beim Sex erwischt werden. Das zeugt aber von einem enormen Verdummung bei den Männern. Strauss-Kahn sitzt jetzt auf einer Gefängniszelle in Haft, wohin ihn eine Richterin geschickt hat. Es ist schon richtig, wenn verdächtige Sex-Täter, schon vor der eigentlichen Verhandlung die Zellen von innen sehen.

Jetzt hat auch noch eine französische Journalistin Strauss-Kahn wegen eines Sexualdeliktes angezeigt. Wenn er auch bei der herumgefummelt hat, dann wird es für Strauss-Kahn sehr eng werden.

Aber bei den Reichen ist es scheinbar so geworden, oder haben sie es von den früheren Fürsten übernommen, dass man sich alles erlauben kann, auch Sexualdelikte zu begehen. Besonders hier sollte der Staat aufpassen, dass gerade die mit Kapital betuchten Menschen keine Sonderrechte bekommen.

Nach dem Bekanntwerden des Deliktes hat der IWF gleich die Mitglieder zur neuen Präsidentenwahl einberufen. Ja, meine Lieben, so schnell geht es. Ich selbst bin froh, nicht zu diesen Aasgeiern zu gehören.

Warten wir alle ab, wie die Sache mit Strauss-Kahn verläuft. Er hat jetzt ausgedient, aber als 62-jähriger kann er ruhig in den Ruhestand gehen. Vielleicht schreibt er dann Krimis, in denen er deutlich zeigt, wie man Frauen anmacht und diese dann anschließend tötet. So würde es auch gehen.

Wenn ich auf das Leben schaue, so stelle ich immer wieder fest, dass sich viele Menschen krampfhaft an das Leben festhalten, obwohl jeder weiß, dass das Leben mit dem Tod endet. Ich denke auf jeden Fall so, und habe mich deshalb in meinem Alter von 70 auf andere Dinge spezialisiert.

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