Dienstag, 31. Mai 2011

Freispruch eines Mannes

Heute wurde Herr Kachelmann von dem Landgericht Mannheim freigesprochen. Dies ist ein Freispruch zweiter Klasse, denn Herr Kachelmann wurde wegen Mangels an Beweisen freigesprochen. Die Beiweise, dass er die Klägerin wirklich vergewaltigt haben soll bzw. auch körperlich bedroht haben soll, konnte nicht als Beweis herangezogen werden. Das ist bei den Vergewaltigungen oft der Fall, weil Frauen sich nach einer Vergewaltigung nicht an die Strafverfolgungsbehörden melden, um Spuren zu sichern. Für Frauen kann es jetzt oft schwierig werden, denn Frauen meiden nach einer Vergewaltigung den Kontakt zur den Strafverfolgungsbehörden, weil sie sich beschmutzt vorkommen, und sie wollen sich den Schmutz erst abwaschen. Hoffentlich bleiben die Frauen dabei, dass sie jede Vergewalti­gung anzeigen. Herr Kachelmann ist aber ein freier Mann, aber was für ein freier Mann, denn es bestehen noch immer Zweifel.

Frau Merkel musste über dem Iran mit dem Flugzeug kreisen. Angeblich gab es keine Über­flugerlaubnis über den Iran. Aber danach durfte sie dann weiterfliegen. Ob es eine Schika­ne der iranischen Behörden war, kann möglich sein, aber auch nicht. Man sollte kein Auf­heben darüber machen. Das iranische Führung gegen Frauen in der Politik sind, ist klar, denn es ist ein muslimischer Staat geworden.

E.on will eine Klage gegen die Brennstäbesteuer einreichen, denn sie wollen die Steuer selbst einstreichen. Es geht wieder um den Profit für die Vorstände. Aber E.on soll sich erst einmal überlegen, wohin sollen die verbrauchten Brennstäbe, und wer soll die Brennstäbe aufbewahren? Denn die Brennstäbe müssen von den Dienststellen des Bundes bewahrt und sicher untergebracht werden.Es geht nicht darum, dass Steuergelder aufgebracht werden, nur weil Vorstände geldgierig sind, und sich selbst bereichern wollen.

Die FIFA ist sehr glücklich darüber, dass sich der Vorstand regelmäßig bekriegt, besonders geht es um die Korruption, aber ich muss über diese alten Männer lachen. Es geht wieder darum, wer die Macht in der FIFA bekommt. Ansonsten haben diese Vorstände keine Ah­nung vom Fußball, aber vom Geld.

Ich stelle nur fest, dass der Mensch bisher noch nicht gelernt hat, alle Probleme ohne Vor­würfe gegen andere und mit Ruhe vorzugehen.

Samstag, 28. Mai 2011

Bedrohte Freiheit

Die syrische Regierung versucht die Bevölkerung mit der Androhung von Folter, von den Demonstrationen fernzuhalten. Aber wie kann man Menschen, die die Freiheit wollen, mit derartigen Maßnahmen bedrohen. Die Menschen in Syrien ha­ben das Recht auf eine garantierte Freiheit. In der Vergangenheit waren die beiden politischen Blöcke, Sowjet-Union und Nato, Schuld an der Unfreiheit in den arabi­schen Länder. Das Internet hat auch den Arabern die Freiheit schmackhaft ge­macht, und ich wünsche mir wirklich die Freiheit der Araber in diesen Ländern, denn dadurch werden auch die Frauen ihre Freiheit bekommen.

Die Ethik-Kommission der Bundesrepublik geht in ihrem Gutachten davon aus, dass man die AKW in zehn Jahren abschalten kann. Ich hoffe es sehr, obwohl ich dafür bin, diese Atom-Meiler möglichst schnell abzuschalten, schon heute. Aber man will sich von Seiten der Politiker Zeit lassen, um noch genügend Profit einfah­ren zu können. Denn wenn es nach der CDU und FDP ginge, würde man die AKW eingeschaltet lassen, aber die Bewohner der Bundesrepublik machen bei diesem Spielchen nicht mit. Besonders die jungen Menschen wollen sich vom Atommüll verabschieden, was auch sehr vernünftig ist. Früher dachte ich eigentlich nicht so sehr an den Atommüll, aber das Erdbeben in Japan hat mir endgültig die Augen geöffnet.

Griechenland ist das hoch verschuldeste Land in Europa, aber ich frage mich: wie schafften es die Griechen, einen derartigen Schuldenberg auf zu fahren? Jetzt sol­len sie runter vom Schuldenberg, aber schon protestieren die Bewohner, weil sie sparen müssen. Vorher keine Steuer zahlen und andere Länder für sich arbeiten lassen, aber dafür später Schulden haben. Man kann als Staat nicht sagen: Liebe Bürger ich erlasse euch jede Steuer. Der Staat lebt von diesen Steuern, denn er muss die verfassungsrechtlichen Aufgaben eines Verfassungsstaates erfüllen. Wenn die Griechen meinen, es müsse alles beim alten bleiben, dann müssen sie wieder mit dem Drachmen bezahlen.

Serbiens General Mladic ist verhaftet worden. Nach 16 Jahren haben sie ihn end­lich erwischt, den üblen Kriegsverbrechen, der viele Menschen im Bürgerkrieg Ser­bien hat ermorden lassen. Die Serben sprechen von einem Verrat, ein großer Teil von Serbien, aber die Bevölkerung von Europa ist froh, diesen Kriminellen hinter Gitter zu sehen. Jetzt ist er angeblich krank, aber er wird trotzdem nach Den Haag überführt. Was aus dem Prozess gegen Mladic wird, darüber kann man nur vermu­ten. Aber ich werde mich nicht daran beteiligen. Ihm wird vorerst der Massenmord vorgeworfen. Die wirklichen Täter, die direkt an der Ermordung teilgenommen ha­ben, wird man sowieso nicht erwischen.

FIFA-Präsident steht auch vor einer Ethik-Kommission, denn man wirft ihm vor, korrupt zu sein, möglich ist alles. Der Herr Präsident ist schon alt, aber die Korrupti­on geht auch im Alter weiter. Aber auch gegen den Vizepräsidenten besteht dieser Vorwurf. Gelder bei der Vergabe der Weltmeisterschaft entgegengenommen zu ha­ben. Auch so etwas ist möglich. Hier spielt insbesondere die Wahl des neuen Prä­sidenten eine große Rolle. Wenn man es nicht anders schafft, dann kommen Kor­ruptionsfälle ins Gespräch, und einem alten Mann kann man dann alles unter ju­beln, der merkt sowieso nichts.

Mittwoch, 25. Mai 2011

Durchfallerkrankung

In Norddeutschland hat man zuerst eine Darmerkrankung festgestellt, die für den Menschen tödlich enden kann. Diese Erkrankung wird durch ein Bakterium verur­sacht, der sich im Darm des Menschen festsetzt, und dann Gift produziert, das sich in der Niere festsetzt, und dann die Niere vergiftet und den Todesfall durch Nieren­versagen herbeiführt. Aber wie kommt diese bakterielle Erkrankung in den Kreislauf der Ernährung? Wissenschaftler wissen es nicht, sie vermuten nur über unreines Gemüse oder über die Rohmilch. Hier könnte ich schon wieder lachen, wie macht­los die Wissenschaftler sind, auch wenn sie immer tönen, welches Wissen sie ha­ben. Ich denke und ich hoffe, dass dieser Horror bald vorüber ist. Aber in diesem Fall kann man schon feststellen, welche Macht die Natur hat. Sie schickt Bakterien oder Viren los und lässt uns erzittern.

Der gute Herr Kachelmann steht nach dem Plädoyer seine Anwaltes und des Plä­doyers der Staatsanwaltschaft zwischen Freiheitsstrafe und Freispruch. Das Ge­richt wird in diesem Fall seine Entscheidung treffen. Ich selbst kann dazu nichts sa­gen, denn ich kenne die Faktenlage in diesem Falle nicht, denn beide Seiten sind bemüht, das Positive oder Negative aus dieser Sache herauszuholen. Wenn er die Frau bedroht hat und dann vergewaltigt, dann muss schon die Freiheitsstrafe her. Aber es kann auch sein, was ich so ein bisschen ahne, es könnte auch ein Frei­spruch mangels Beweisen werden. Man müsste sogar damit leben.

Regierungen fordern immer mehr einen Zugriff auf das Internet, und das mit dem Hintergedanken, denen den Zugang zum Internet per Gesetz zu verhindern, die kri­tisch gegenüber der Regierung sind. Aber das Bedeutet für uns Menschen einen Eingriff in das Persönlichkeitsrecht und in die Verfassung jedes Einzelnen. Jeder Mensch hat das Recht die Regierung zu kritisieren, wenn diese Kritik angebracht ist. Gut, wenn die Kritik nicht angebracht ist, dann sollte die Regierung es richtig zustellen, aber nicht versuchen den harmlosen Kritiker die Kritik als strafbare Hand­lung gegen die Regierung vorzuwerfen. Das alleinige Recht auf das Internet würde jede Regierung zu einer Diktatur werden lassen. Aber wir brauchen keine Diktatu­ren mehr, davon hat die Menschheit genug gehabt.

Der Schlankheitswahn besonders bei Frauen greift um sich. Warum muss die Frau das Bestreben haben, unnatürlich schlank zu sein? Was steht eigentlich hinter die­sem Bestreben? Denn die Natur hat für die Frau mehr Rundungen vorgesehen, weil sie ein Muttertier ist, also Kinder bekommt. Sie muss für die Kinder das ein, denn der Vater muss für die Kohle sorgen, damit der Lebensmotor brennt. Aber jetzt gibt es sehr viele Frauen, man sieht nur einen Teil davon, meistens Prominen­te, die sehr schlank geworden sind, und sich dann so äußern, als wenn alles natür­lich sei, was es nicht ist. Das Kind wünscht sich eine Mutter, die man anfassen kann. Geile Männer wünschen sich oft schlanke Frauen zum Angaben, eine schlanke Frau zu haben, oder zum Geschlechtsverkehr. Aber der Magerwahn hat auch eine andere Ursache, die liegt in der Medizin, weil viele Mediziner davon aus­gehen, dass einige Kilos zu viel das Leben verkürzen. Über die individuelle Le­benslänge kann kein Mensch bestimmen. Darum sollten die Mediziner ruhig sein, denn sie schlucken genug an Giften, um noch arbeiten zu können.

Montag, 23. Mai 2011

Sexismus in Frankreich

Die französischen Damen beschweren sich neuerdings über das Macho-Gehabe der fran­zösischen Männer. Dieses Gehabe gab es schon immer, besonders in Südeuropa, aber auch bei uns. Gerade dieses Gehabe bringt den Sexismus wieder richtig zur Geltung bei Mann, denn die Krummstiefel sind noch immer der Meinung, wenn sie einen kleinen Fin­ger vorne in der Hose haben, dann haben sie auch freie Fahrt bei den Damen. Doch das die Damen einen wesentlich anderen Bezug zum Sex haben, das zählt bei den Männern nicht. Sobald bei den Männern der Trieb am Laufen ist, dann muss etwas her, um den Trieb zu entspannen, wenn es auch eine Ziege ist. Auch die Männer können diesen trieb ausklinken, wenn sie es schon früh üben, aber sie wollen es nicht, und deshalb bleibt es auch bei diesem Macho-Gehabe, was noch schlimmer wird, wenn den jungen Männern erzählt wird, sie haben ein Recht darauf, Frauen sexuell zu missbrauchen. Männer sollten von den Frauen lernen, wie man ein Leben sinnvoll gestalten kann, denn dazu gehört auch, die sexuelle Entspannung, wahrscheinlich.

Die Grünen sind auf dem Vormarsch. Deutschland wird das Land der ökonomischen Par­tei, denn die Grünen erzielen bei den bisherigen Wahlen Wahlergebnisse, die erstaunlich sind. Heute stehe ich auch zu den Grünen, denn nicht nur die Natur spielt bei diesen eine Rolle, sondern auch der Mensch, der in dieser Natur lebt, aber auch sein sozialen Mitein­ander. Das bringt mich dazu, dass die Grünen erkannt haben, das ganze zu sehen, und nicht nur den Teil der Natur. Alles auf diesem Planeten zählt zum Überleben, nicht nur der Menschen, sondern auch der Tiere und Pflanzen. Je stärker sich die Grünen im Bund und den Ländern sowie in den Kommunen an der Verantwortung gegenüber dem Bürger be­teiligen, um so heftiger wird der Durchbruch in ganz Europa sein. Die Grünen müssen auch in den Sprung an die europäische Spitze schaffen, denn wir haben mehr Grüne in ganz Europa, wenn nicht auf der ganzen Welt.

Seit dem 1.Mai 2011 hat Deutschland den Arbeitsmarkt für die Osteuropäer geöffnet. Da­mit haben auch die Arbeitskräfte aus Osteuropa die Möglichkeit bei uns, einen Arbeits­platz zu finden. Es gibt bei uns viele Berufssparten, die von einheimischen Arbeitskräften nicht besetzt werden können. Ich denke da an die Pflegeberufe. Die Menschen bei uns werden älter und älter, ein besonderer Dank an die Medizin, denn sie hilft nicht nur mit chemischen Substanzen mit, sondern macht die Menschen zu pflegebedürftigen Perso­nen, die betreut werden müssen. Bei uns kann eine Familie nicht mehr einen alten Men­schen aufnehmen, weil oft alle berufstätig sind, und aus diesem Grunde keine Zeit für eine optimale Pflege für die ältere Person haben. Also brauchen wir Menschen, die in diesen Berufen arbeiten können, und die auch dort arbeiten wollen. Diese Menschen kommen oft aus Familie, die aus mehreren Generationen bestehen und wissen deshalb, dass irgend­wann die Großeltern gepflegt werden müssen. Ich habe wohl eine Tochter, die die Pflege übernehmen könnte, aber die möchte nicht in den Pflegeberuf, denn sie möchte berufstä­tig bleiben, weil sie jetzt gerade 37 Jahre alt ist, und ich bin 70 Jahre, welch ein Unter­schied. Ich sage mir immer: solange ich nach dem Saufen noch kotzen kann, bin ich noch kein Pflegefall.

Inzest-Verbot, dagegen hat ein Mann aus Sachsen Klage bei europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingelegt. Es ist sein gutes Recht, es zu tun, was ich wahrscheinlich auch machen würde, wenn ich mich in seiner Lage befinden würde. Der Mann hat mit sei­ner Schwester einige Kinder gezeugt. Bisher ging man in der Forschung immer davon aus, dass inzest gezeugte Kinder erhebliche genetischen Mängel hätten, aber eigentlich weiß man es nicht. Mir ist ein derartiger Fall gar nicht bekannt. Ich möchte nicht wissen, wie viele Väter oder Brüder mit ihren Tochter bzw. Schwester ein Kind gezeugt haben, bei denen es keine genetischen Mängel gibt. Wenn der europäische dieses verbot aufheben sollte, dann kann es sein, dass Deutschland irgendwie Schwierigkeiten bekommt, zu be­gründen, warum es das Inzest-Verbot weiterhin aufrecht erhalten hat. Obwohl es bei den Nazi genügend Männer gab, die gegen dieses Verbot verstoßen hatten. Männer sind also wirklich geil, die setzen sich in ihrer Geilheit über alles hinweg, die Frau muss danach mit allem fertig werden. Warten wir einmal ab, wie der europäische Gerichtshof entscheiden wird. Der Vorbehalt dieses Gesetzes ist die Familie, aber dieser Begriff ist zu scheinheilig, denn dahinter werden andere Interessen stehen.

Sexismus in Frankreich

Die französischen Damen beschweren sich neuerdings über das Macho-Gehabe der fran­zösischen Männer. Dieses Gehabe gab es schon immer, besonders in Südeuropa, aber auch bei uns. Gerade dieses Gehabe bringt den Sexismus wieder richtig zur Geltung bei Mann, denn die Krummstiefel sind noch immer der Meinung, wenn sie einen kleinen Fin­ger vorne in der Hose haben, dann haben sie auch freie Fahrt bei den Damen. Doch das die Damen einen wesentlich anderen Bezug zum Sex haben, das zählt bei den Männern nicht. Sobald bei den Männern der Trieb am Laufen ist, dann muss etwas her, um den Trieb zu entspannen, wenn es auch eine Ziege ist. Auch die Männer können diesen trieb ausklinken, wenn sie es schon früh üben, aber sie wollen es nicht, und deshalb bleibt es auch bei diesem Macho-Gehabe, was noch schlimmer wird, wenn den jungen Männern erzählt wird, sie haben ein Recht darauf, Frauen sexuell zu missbrauchen. Männer sollten von den Frauen lernen, wie man ein Leben sinnvoll gestalten kann, denn dazu gehört auch, die sexuelle Entspannung, wahrscheinlich.

Die Grünen sind auf dem Vormarsch. Deutschland wird das Land der ökonomischen Par­tei, denn die Grünen erzielen bei den bisherigen Wahlen Wahlergebnisse, die erstaunlich sind. Heute stehe ich auch zu den Grünen, denn nicht nur die Natur spielt bei diesen eine Rolle, sondern auch der Mensch, der in dieser Natur lebt, aber auch sein sozialen Mitein­ander. Das bringt mich dazu, dass die Grünen erkannt haben, das ganze zu sehen, und nicht nur den Teil der Natur. Alles auf diesem Planeten zählt zum Überleben, nicht nur der Menschen, sondern auch der Tiere und Pflanzen. Je stärker sich die Grünen im Bund und den Ländern sowie in den Kommunen an der Verantwortung gegenüber dem Bürger be­teiligen, um so heftiger wird der Durchbruch in ganz Europa sein. Die Grünen müssen auch in den Sprung an die europäische Spitze schaffen, denn wir haben mehr Grüne in ganz Europa, wenn nicht auf der ganzen Welt.

Seit dem 1.Mai 2011 hat Deutschland den Arbeitsmarkt für die Osteuropäer geöffnet. Da­mit haben auch die Arbeitskräfte aus Osteuropa die Möglichkeit bei uns, einen Arbeits­platz zu finden. Es gibt bei uns viele Berufssparten, die von einheimischen Arbeitskräften nicht besetzt werden können. Ich denke da an die Pflegeberufe. Die Menschen bei uns werden älter und älter, ein besonderer Dank an die Medizin, denn sie hilft nicht nur mit chemischen Substanzen mit, sondern macht die Menschen zu pflegebedürftigen Perso­nen, die betreut werden müssen. Bei uns kann eine Familie nicht mehr einen alten Men­schen aufnehmen, weil oft alle berufstätig sind, und aus diesem Grunde keine Zeit für eine optimale Pflege für die ältere Person haben. Also brauchen wir Menschen, die in diesen Berufen arbeiten können, und die auch dort arbeiten wollen. Diese Menschen kommen oft aus Familie, die aus mehreren Generationen bestehen und wissen deshalb, dass irgend­wann die Großeltern gepflegt werden müssen. Ich habe wohl eine Tochter, die die Pflege übernehmen könnte, aber die möchte nicht in den Pflegeberuf, denn sie möchte berufstä­tig bleiben, weil sie jetzt gerade 37 Jahre alt ist, und ich bin 70 Jahre, welch ein Unter­schied. Ich sage mir immer: solange ich nach dem Saufen noch kotzen kann, bin ich noch kein Pflegefall.

Inzest-Verbot, dagegen hat ein Mann aus Sachsen Klage bei europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingelegt. Es ist sein gutes Recht, es zu tun, was ich wahrscheinlich auch machen würde, wenn ich mich in seiner Lage befinden würde. Der Mann hat mit sei­ner Schwester einige Kinder gezeugt. Bisher ging man in der Forschung immer davon aus, dass inzest gezeugte Kinder erhebliche genetischen Mängel hätten, aber eigentlich weiß man es nicht. Mir ist ein derartiger Fall gar nicht bekannt. Ich möchte nicht wissen, wie viele Väter oder Brüder mit ihren Tochter bzw. Schwester ein Kind gezeugt haben, bei denen es keine genetischen Mängel gibt. Wenn der europäische dieses verbot aufheben sollte, dann kann es sein, dass Deutschland irgendwie Schwierigkeiten bekommt, zu be­gründen, warum es das Inzest-Verbot weiterhin aufrecht erhalten hat. Obwohl es bei den Nazi genügend Männer gab, die gegen dieses Verbot verstoßen hatten. Männer sind also wirklich geil, die setzen sich in ihrer Geilheit über alles hinweg, die Frau muss danach mit allem fertig werden. Warten wir einmal ab, wie der europäische Gerichtshof entscheiden wird. Der Vorbehalt dieses Gesetzes ist die Familie, aber dieser Begriff ist zu scheinheilig, denn dahinter werden andere Interessen stehen.

Freitag, 20. Mai 2011

Jeder ist ersetzbar

In der IWF geht es wieder einen neuen Präsidenten, nachdem Herr Strauss-Kahn in New York festgenommen wurde. Ob diese Festnahme einen politischen bzw. finanzpolitischen Hintergrund hat, darüber will ich eigentlich nicht diskutieren. Die Ermittlungsbehörden sollen herausfinden, was Herr Strauss-Kahn getan hat. Aber die neue Wahl eines Präsidenten wirft einige Schatten auf. Denn die Wahl soll schnell vollzogen werden, was ein düsteres Bild auf die ganze Sache wirft, auf jeden Fall für mich. Aber warten wir ab, was sich in dieser Sache noch ergibt. Das Strauss-Kahn jetzt schon vom Fenster der Finanzpolitik weg ist, dass ist uns allen klar. Vielleicht freut sich seine Gattin, insbesondere seine Familie.


Die Mauer der Angst wurde in Libyen durchbrochen. Was ist es eigentlich „die Mauer der Angst“? Die Menschen in Libyen sind frei geworden, sie haben ihre Freiheit erkämpft, gegen Diktatur und Unmenschlichkeit. Die Menschen dort können sagen was sie wollen, und kein Agent der Angst steht hinter oder neben ihnen und verhaftet sie. Man muss sich diese Freiheit einmal vorstellen. Für selbst wäre es unverständlich, mir meine Meinungsfreiheit zu untersagen, ich würde auch auf die Barrikaden gehen, und das für die Meinungsfreiheit aller Menschen. Ich freue mich für die Menschen der arabischen Welt, wenn sie persönlich frei entscheiden können. Das die Freiheit auch ihre Tücken hat, ist uns allen klar bzw. sollte uns allen klar sein.


Die Bundeswehr steckt jetzt in einer Reform, nicht weil Herr von Guttenberg seinen selbst fabrizierten Doktortitel abgeben musste, sondern weil die Bundesregierung die Armee reduzieren will, um nicht soviel ausgeben zu müssen. Ich verstehe schon die Reform bei der Bundeswehr. Die Regierung will Geld sparen, das ist aber nicht die Wahrheit. Die Bundeswehr soll verstärkt mit den anderen NATO-Partnern bei Auslandseinsätzen eingesetzt werden. Die Bundeswehr soll nicht unsere Grenzen verteidigen, sondern auch die Grenze von Ganz-Europa, und man verteidigt seine Grenzen schon auf den Weltmeeren und in anderen Ländern. Dazu braucht man eine gut trainierte Berufsarmee, denn mit Wehrpflichtigen kann man nichts machen. Die Bundeswehr hat in Afghanistan einmal richtig Flagge gezeigt, und hat gegen Demonstranten Warnschüsse abgegeben. Was auch richtig ist. Die Demonstranten in Afghanistan gehen in Massen vor, aber wissen gar nicht warum sie demonstrieren. Sie werden oft von muslimischen Imamen aufgewiegelt.


Aufrechter Gang soll die Schlagkraft erhöht haben. Aber warum eigentlich? Forscher haben versucht, Männer, die auf allen Vieren kriechen, deren Schlagkraft zu testen. Hier setzt die Verblödung von Wissenschaftlern und Forschern ein. Manchmal denke ich, dass ich auf dem Weihnachtsmarkt wäre, wenn ich die Berichte sehe und lese. Der Mensch ist für den Gang auf allen Vieren nicht geeignet, das lässt seine Anatomie nicht zu. Er bewegt sich im aufrechten Gang, so hat er sich auch entwickelt. Den Menschen für etwas zu testen, wofür er nicht geschaffen wurde, das heißt soviel, wie, ich habe nichts zu tun, oder ich brauche Geld aus dem Forschungsetat, damit ich meiner Freundin etwas zu Weihnachten kaufen kann. Blödheit kennt eben keine Grenzen, was schon früher der Fall war, oder auch in der ganzen Menschwerdung.

Donnerstag, 19. Mai 2011

Macht, Geld und Sexmonster

Strauss-Kahn zeigte in New York zu was Menschen fähig sind, wenn die Macht und Geld haben. Sie meinen wirklich, sie können sich alles nehmen, was sie wol­len. Unter diesen Männer leiden sehr häufig die Frauen, denn sie werden für diese sex-süchtigen Proleten zu Opfern.

Dann kommt noch hinzu, dass diese Frauen als unglaubwürdig geschildert werden, besonders dann, wenn Männer als Rechtsanwälte im Spiel sind. Wie im Falle von Strauss-Kahn habe die Frau angeblich mit Herrn Strauss-Kahn einvernehmlich Sex haben wollen, so dessen Anwälte.

Es wird an der Zeit, dass Anwälte endlich zur Wahrheitspflicht verdonnert werden, denn es kann nicht sein, dass Anwälte durch Lügereien ihren Probanden schützen wollen.

Aber was bestrebt die Männer mit Macht und Geld dazu, sich alles zu nehmen, was sie wollen, und dass sie sich an keine Gesetze halten?

Diese Befähigung ist den Genen der Männer oft verankert bezw.dieses Verhalten taucht irgendwann im Leben wieder auf. So kann man schon allein gemein sehen, dass Männer versuchen die Frauen herum zu kriegen, mit ihnen ins Bett zu gehen. Wenn es die Frau nicht freiwillig macht, dann wird sie gezwungen.

So ist es auch bei den Mächtigen und Reichen. Sie haben auch den Stil der frühe­ren Fürsten und Monarchen, die auch die Frauen reihenweise ins Bett, ob die woll­ten oder nicht. Diese Männer haben es getan, und zwar aus dem Bewusstsein, sie seien etwas Besonderes, was sie natürlich nicht sind. Wenn sie sich nicht mehr selbst versorgen können, dann brauchen sie jemanden.

Bei den Männer hat sich nicht viel verändert. Das Einzige was sich verändert, ist die Unfähigkeit des Mannes, eine Familie zu versorgen, oder Beziehungen einzu­gehen, von denen die Frauen auch was haben. Der Mann war noch nie in der Lage, einer Frau das zu geben, was sie auch gerne wollte. Der Mann hat sich bis­her alles genommen, ob die Frau einverstanden war oder nicht.

Der Mann ist als Samenspender noch im Kurs, aber das auch nicht mehr lange, denn zweidrittel der Männer sind schon unfruchtbar geworden, so die Wissenschaf­ten, aber keiner nimmt es wahr oder sie wollen es nicht wahrhaben.

Ehrlich, mir ist es gleich, ob die Menschheit aus stirbt, denn auch die Sonne wird eines Tages ein kalter Steinbrocken sein, aber bis dahin wird es wohl keine Men­schen mehr geben.

Ich hätte nie gedacht, dass Menschen für mich nicht mehr wichtig sind. Solange ich lebe, werde ich mit Menschen zusammen kommen, aber nicht zum fröhlichen Spar­gelessen.

Denkt immer daran, auch Frauen haben ein Recht, ihre Wünsche zu äußern, nicht nur die Männer, denn wir leben in einer Demokratie.

Dienstag, 17. Mai 2011

IWF-Chef

Der IWF-Chef hat wahrscheinlich einen massiven Fehlgriff begannen. So kann es sein, dass er seine Art von Befriedigung nicht so unter Kontrolle hat, wie man es sich von einem Chef wünscht. Aber er wird dann auch nur sagen: „Ich bin auch nur ein Mann.“ So äußern sich viele Männer, wenn sie beim Sex erwischt werden. Das zeugt aber von einem enormen Verdummung bei den Männern. Strauss-Kahn sitzt jetzt auf einer Gefängniszelle in Haft, wohin ihn eine Richterin geschickt hat. Es ist schon richtig, wenn verdächtige Sex-Täter, schon vor der eigentlichen Verhandlung die Zellen von innen sehen.

Jetzt hat auch noch eine französische Journalistin Strauss-Kahn wegen eines Sexualdeliktes angezeigt. Wenn er auch bei der herumgefummelt hat, dann wird es für Strauss-Kahn sehr eng werden.

Aber bei den Reichen ist es scheinbar so geworden, oder haben sie es von den früheren Fürsten übernommen, dass man sich alles erlauben kann, auch Sexualdelikte zu begehen. Besonders hier sollte der Staat aufpassen, dass gerade die mit Kapital betuchten Menschen keine Sonderrechte bekommen.

Nach dem Bekanntwerden des Deliktes hat der IWF gleich die Mitglieder zur neuen Präsidentenwahl einberufen. Ja, meine Lieben, so schnell geht es. Ich selbst bin froh, nicht zu diesen Aasgeiern zu gehören.

Warten wir alle ab, wie die Sache mit Strauss-Kahn verläuft. Er hat jetzt ausgedient, aber als 62-jähriger kann er ruhig in den Ruhestand gehen. Vielleicht schreibt er dann Krimis, in denen er deutlich zeigt, wie man Frauen anmacht und diese dann anschließend tötet. So würde es auch gehen.

Wenn ich auf das Leben schaue, so stelle ich immer wieder fest, dass sich viele Menschen krampfhaft an das Leben festhalten, obwohl jeder weiß, dass das Leben mit dem Tod endet. Ich denke auf jeden Fall so, und habe mich deshalb in meinem Alter von 70 auf andere Dinge spezialisiert.

Montag, 9. Mai 2011

Alter Bin Laden

Jetzt spricht die ganze Welt vom alten Mann, der erschossen wurde. Natürlich war Bin laden ein alter Mann, warum nicht, denn auch ich bin ein alter Mann, aber er hat die Al Qaida auch als alter Mann geführt. Das Bin laden in seinem Exil nicht in schönster Kleidung herumlaufen konnte, das ist wohl klar, und er hatte auch keine jungen Weiber bei sich.

Wer jetzt sein Nachfolger wird, das ist ungewiss, aber der Machtkampf innerhalb von Al Quaida wird hart werden, und die Führung wird häufiger Wechseln, wahrscheinlich auch die den Einsatz von amerikanischen Truppen sowie deren Technik.

Bin Laden hat wie jeder Mensch mit dem Leben ausgedient, aber man stellt sich die Frage: wer in Pakistan wusste, das sich Bin Laden im Lande aufhielt? Dieses wird schwer herauszufinden sein. Ich vermute, die Leute in Pakistan hatten es gewusst, das sich Bin Laden in ihrem Lande eine Auszeit nahm. Er wurde gejagt, und als älterer Mensch benötigt man eigentlich mehr Ruhe, als man eigentlich vertragen kann, aber man hat diese Ruhe gerne, weil sich der Körper danach sehnt.

Auch die Menschen, die in der Nähe des Hauses gelebt haben, werden geahnt haben, das da jemand wohnt oder lebt, der von anderen gesucht wird. Nun gut, mir macht es nichts aus, denn Bin Laden hat nicht bei mir Asyl gesucht, sondern in Pakistan. Natürlich hätte ich ihm Asyl gegeben, aber ich hätte ihn gebeten, sich bei den zuständigen Behörden zu melden.

Ich glaube, man sollte das Thema Bin Laden abschließen, denn es ist vorbei. Das er von seinen eigenen Glaubensbrüdern nicht verraten wird, das ist doch klar. Bin Laden hat sein leben so gewählt. Warum er diesen Weg gegangen ist, das ist mir eigentlich unklar, denn er hätte es andern haben können, besser und leichter, dazu wäre ihm die Möglichkeit gegeben, etwas für die Demokratie in den arabischen Ländern tun zu können.

Der Terror gegen die Menschen beziehungsweise gegen Andersgläubige, das wäre nicht mein Fall, denn Mensch ist Mensch, da gibt es keine Unterschiede.

Der alte Mann ist tot. Wenn er auch Terrorist war, dann soll er trotzdem in Ruhe seinen ewigen Schlaf nehmen. Ruhe sanft Bin Laden.

Freitag, 6. Mai 2011

Gezielte Tötungr

Mit der gezielten Tötung meine ich, die Tötung eines Straftäters durch einen geziel­ten Schuß durch einen Polizeibeamten des SEK. Hier komme ich zurück auf die Si­tuation, die bei der Festnahme von Bin Laden bestand.

Es gitb doch viele Politiker oder auch Prominente, die der Ansicht sind, dass auch gezielt getötet werden kann, obwohl die Situation eine andere ist, und von einer derartigen Vorgehensweise abgeht. Denn ein gezielter schuß kann erst nur dann erfolgen, wenn andere Menschen durch den sogenannten Täter gefährdet werden.

Wenn der Täter festgenommen wurde, dann entfält das gezielte Töten, weil eine Festnahme erfolgt ist. So hätte man auch Bin Laden nicht töten dürfen, auch wenn er ein Straftäter war, der erhebliches Unheil über die Menschen brachte, besonders in den USA.

Der gezielte Schuß ist eine reine Racheaktion der mutmaßlichen Beamte, der die­sen Schuß angesetzt hat.

Es geht hier um Mensch, um das Leben von Menschen. Der Staat, die Gesell­schaft, ist verpflichtet dieses Leben zu achten und zu schützen, auch wenn es ein Täter ist, der viel Leid über die Menschen gebracht hat. Der Täter muß in jedem Staat vor ein Gericht gestellt werden, um verurteilt zu werden. Wie das Strafmass auch ausfällt, und wenn dabei auch die Todesstrafe herauskommt, ist unerheblich, auch wenn die Todesstrafe ein Racheakt der Staates gegen die eigenen Bürger ist, die ein Verbrechen begangen haben.

Ein gezielte Tötung eines Täter ist ein vorgezogenes Todesurteil, obwohl ein Ge­richt diese Straftaten noch nicht bewiesen hat. Bis zu einem Urteil ist ein Täter un­schuldig, denn ihm muss zuerst die Schuld nachgewiesen werde,

Gut, bei Bin Laden wäre dieses Beweislage sehr leicht und einfach, und deshalb verstehe ich auch nicht, warum Bin Laden getötet wurde, obwohl keine Notwehr bestand.

Ich stehe in einer ablehnenden Haltung gegenüber dem amerikanischen Rechts­system, weil es derartige Aktionen gegenüber Straftätern zuläßt. Es gibt noch wei­tere störende Faktoren im amerikanischen Rechtssystem, besonders auch die To­desstrafe. Dazu kommen noch Maßnahmen gegen Verdächtige, die an Foltereien erinnern, die diktatorische Staaten vollzogen haben, um einen Straftäter auf die Straftat festzunagel, die er eventuell nicht begangen hatte.

Der gezielte Schuß ist eine Racheaktion und zählt wohl zu den niedirgsten Verhal­tensweisen eines Menschen, die mit denen eines Straftäters gleichkommen. So sind wir alle dem Straftäter gleichzustellen, weil es keine Unterschiede mehr gibt.

Donnerstag, 5. Mai 2011

Freude über den Tod von Bin Laden

Über den Tod von Bin laden kann man immer geteilter Meinung sein. Mir wäre es lieber gewesen, man hätte Bin Laden gefangen genommen, um ihn vor den inter­nationalen Gerichtshof zu stellen. Denn er soll Verbrechen begannen haben, die ei­ner gerechten Verurteilung zur Folge gehabt hätten.

Wenn eine Bundeskanzlerin Freude über den Tod von Bin Laden ausdrückt, dann ist es eigentlich ihre Sache, aber sie ist eine Person der Öffentlichkeit, und sie muss sich dieser Öffentlichkeit anpassen, d.h. für mich, über den Tod von Bin La­den keine Freude erbringen, man sollte sachlich bleiben. Sie hätte den Tod mittei­len sollen, und hätte den Präsidenten der USA danken sollen, dass die Navy-Seals den Auftrag erledigt haben.

Ihr etwas ist nicht so gelaufen, wie ich es eigentlich wollte, denn wirklich es wäre mir lieber gewesen, Bin Laden vor ein Gericht zustellen, denn dann hätten wir de­mokratischen Staaten wirklich gezeigt, welche Kraft die Freiheit für Menschen ge­ben kann, und das es wirklich noch eine Gerechtigkeit gibt.

Die Tötung von Bin Laden, man kann dazu unterschiedliche Meinungen haben, aber bei mir löst diese Tötung einen bitteren Beigeschmack aus. Ob es an meinem Alter liegt, oder an meiner ausgeprägten Haltung zur Freiheit und Gerechtigkeit, weiß ich nicht, aber ich sage immer, ein Täter bezw. ein Mensch der als Täter be­zeichnet wird, soll einem Gerichtsverfahren unterworfen werden.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Tod von Bin Laden

Jetzt geben die Amerikaner zu, dass Bin Laden bei dem Angriff von amerikani­schen Eliteeinheiten unbewaffnet gewesen sei. Ich kann nur sagen, es war Mord, den unebewaffneten Bin Laden zu töten, denn es ist normalerweise so, dass auch ein Polizist keinen unbewaffeneten Täter erschießt, aber die Soldaten haben es ge­macht. Jetzt kann man wieder spekulieren, ob die Soldaten wegen Mordes ange­klagt werden, oder ob sie es als Militäraktion ansehen, die die Möglichkeit beinhal­tet, auch einen unbewaffneten Täter zu töten, wenn er sich nicht ergibt. Aber ein Untersuchung würde zu nichts führen, weil keiner diese Untersuchung durchführen wird.

Bin Laden war ein Verdächtiger des Terrorismus, und man hätte ihn schon aus die­sem Grunde nur festnehmen müssen, die Möglichkeit dazu wäre bestimmt dazu bestanden, aber man hat es nicht gemacht, ob die Angst der Soldaten eine Rolle dabei spielte, selbst getötet zu werden, wenn man einen lebenden Bin Laden mit­schleppen muss, und von anderen Rebellen bezw.Terroristen angegriffen zu wer­den.

Jetzt noch Spekulationen durchzuführen ist überflüssig, denn Bin Laden lebt nicht mehr, und die rechtsstaatliche Ordnung hat einen Knacks bekommen, denn man kann sagen, gerade die USA, die immer für einen Rechtsstaat eintritt, sowie auch für die Verurteilung von Straftätern, hat der demokratischen Welt einen schlechten Dienst erwiesen. Wenn man die Soldaten, gerade Elitesoldaten so ausbildet, dass sie bei der Bekämpfung der Terroristen gleich töten, dann sind es keine Eleitesol­daten, sondern Angsthasen. Ich muss immer bestrebt sein, meinen Gegener gefan­gen zu nehmen.

Über den Tod mögen viele glücklich sein, ich bin nur beruhigt, denn die Terrorge­fahr ist nocht vorüber. Al Qaida ist nur geschwächt, aber ist nicht tot. Dazu kann man nur sagen, es gibt auch Terroristen in anderer Form, es sind die Diktaturen auf dieser Welt.

Man sollte jetzt auch daran denken, den Menschen auf diesem Planeten mehr an Freiheit zu geben.

Dienstag, 3. Mai 2011

Osama bin Laden

Osama bin Laden der Terrorchef der Al Qaida ist nicht mehr unter den Lebenden. Amerikanische Eliteeinheiten haben ihn in den Tod befördert und gleich in das Meer versenkt. Aber warum hat man bin Laden dem Meer übergeben? Ich kann diese Frage nicht beantworten.

Das amerikanische Volk jubelt über den Tod des Terrorchefs, aber ob die Weltbe­völkerung das so hinnimmt? Ich vermute ja, aber einige Menschen sehen in dieser Aktion des amerikanischen Militärs, das sich so etwas wiederholen kann. Die UNO sieht eigentlich vor, derartige Menschen zu fnagen, wenn es geht lebend, und den Menschen dann zu vor einem internationalen Gerichtshof zu stellen, was der richti­ge Weg wäre. Wenn der Täter in einem Gefecht stirbt, dann hat er Pech gehabt oder auch Glück.

Diese Aktion war eine Racheaktion der Amerikaner. Verdenken kann ich es ihnen nicht, denn die Amerikaner haben immer noch in ihren Gesetzen den Rachegedan­ken verankert, nicht nur allein sie. Die Aktion gegen Bin Laden war eine Racheakti­on, mehr nicht, aber lassen wir es dahingestellt. Tot ist tot. Wer Nachfolger von Bin Laden wird, das ist noch nicht bekannt, aber es wird ein Vertrauter von bin Laden sein. Aber es kann auch sein, dass sich einzelne Terrorchef bekämpfen, um an die Macht zu kommen. Ich vermute eigentlich mehr, dass es zu einem Machtkampf in­nerhalb der Al Qaida kommt.

Diese ganze Aktion hat in mir zweierlei Gefühle hervorgerufen, einerseits bin ich froh, dass Bin Laden das Zeitliche gesegnet hat, aber andererseits bin ich einwenig betroffen, weil die amerikanischen Soldaten Bin Laden nicht gefangen genommen haben, um Bin Laden vor ein internationales Gericht zu stellen. Die Amerikaner ha­ben die Maxime vom Ex-Präsidenten Bush herangezogen, Bin Laden zu töten.

Schade, das es so gekommen ist, aber wir sollten uns in Zukunft hüten, die Täter zu ermorden, denn die haben wie jeder Hühnerdieb auch ein Anrecht auf eine Ge­richtsverhandlung, wenn sie lebend erwischt werden.

Die Gefahr des Terrors ist durch den Tod von Bin Laden noch nicht beendet, es stehen uns noch schwere Zeiten bevor.

Montag, 2. Mai 2011

Die geschriebene Doktorarbeit

Von Guttenberg beschwert sich über seine Doktorarbeit, die in der Vergangenheit in den Zeitungen sehr viele Schlagzeilen machte. Die Leser blieben ruhig und ge­lassen, aber im Inneren haben sie wohl den lieben von Guttenberg diese Schlag­zeilen gewünscht. Ich habe ihm das nicht gewünscht, weil ich darüber Bescheid weiß, wie Doktorarbeiten entstehen, die für manche Menschen, insbesondere für Prominente geschrieben werden. Ich warte nur noch darauf, bis Dieter Bohlen sei­ne geschriebene Doktorarbeit vorlegt, aber ich denke nicht, dass er das machen wird.

Ein Politiker, der seine Doktorarbeit vorlegt, hat bei mir anund fürsich gleich schlechte Karten, denn ich werde sofort misstrauisch, weil ich mich dann frage: wo­her nimmt sich der gute Mann die Zeit, um die Dissertation anzufertigen?

Ich kenne die Arbeit für derartige Dissertationen, denn es ist nicht nur das viele Le­sen, sondern auch das Schreiben, bezw. zuerst das Notieren und dann das Ausar­beiten oder sogar das Streichen der ganzen niedergeschriebenen Notizen. Es ist nicht nur das Abschreiben von ganzen Passagen aus andere Büchern, sowie es viele Doktorranden machen, aber die meisten machen es so geschickt, dass es keiner merkt, meist sind sie auch nicht prominent, ausser das sie viel Geld haben, um eine Dissertation schreiben zu lassen. Denn viele Dissertationen werden nie veröffentlich, und werden oft nur von zwei Menschen gelesen, dem Doktorvater und dem zweiten Hilfssheriff für die Zulassung und den Abschluss, damit der Dok­torrand seinen Doktortitel erhält, und der Doktorvater sein Geld.

Also wenn andere die Dissertation gegen einen hohen Geldbetrag schreiben oder erarbeiten, dann ist es auch nicht so schlimm, dass aus anderen Büchern auch ohne Hinweis abgeschrieben wird. Das Geld muss nur stimmen, und die Dissertati­on wird in einer Universität dahindämmern, bis man sie entsorgt, als Clo-Papier oder Toilettenpapier, wenn ihr es so wollt.

Der Herr von Guttenberg braucht nicht so traurig sein, dass es mit dem Doktor nicht geklappt hat, denn er ist zufällig erwischt worden. Wahrscheinlich hat ein Re­porter, dessen Dissertation abgewiesen wurde, aus Rache sich an Guttenberg´s Dissertation vergangen. Ich war es aber nicht, liebe Leser.

Dadurch, dass ich die Hintergründe kenne, wie ein Dissertation entsteht, habe ich nie die Lust gehabt, etwas derartiges zu schreiben. Ich stelle mir jetzt vor, ich habe mir sehr viel Mühe gemacht, die Dissertation zu schreiben, und ich stosse auf je­mand, der selbst einen Doktortitel hat, aber mittels seines Geldes, und der nicht einmal lesen oder schreiben kann. Dieser jemand gibt nur die Anweisung, die Bi­lanzen zu fälschen, damit die Kasse wieder stimmt.

Vielleicht wäre ein Professortitel besser, aber von diesen Titeln gibt es auch schon zu viele, weil auch das Geld oder andere Zuneigungen eine große Rolle bei der Zu­teilung spielen.

So bleibe ich.. der Chaot Ich. Und das ist auch sehr schön, besonders für meine Familie, wenn ich ihnen meine Scheinheiligkeit vorspiele.

Die geschriebene Doktorarbeit

Von Guttenberg beschwert sich über seine Doktorarbeit, die in der Vergangenheit in den Zeitungen sehr viele Schlagzeilen machte. Die Leser blieben ruhig und ge­lassen, aber im Inneren haben sie wohl den lieben von Guttenberg diese Schlag­zeilen gewünscht. Ich habe ihm das nicht gewünscht, weil ich darüber Bescheid weiß, wie Doktorarbeiten entstehen, die für manche Menschen, insbesondere für Prominente geschrieben werden. Ich warte nur noch darauf, bis Dieter Bohlen sei­ne geschriebene Doktorarbeit vorlegt, aber ich denke nicht, dass er das machen wird.

Ein Politiker, der seine Doktorarbeit vorlegt, hat bei mir anund fürsich gleich schlechte Karten, denn ich werde sofort misstrauisch, weil ich mich dann frage: wo­her nimmt sich der gute Mann die Zeit, um die Dissertation anzufertigen?

Ich kenne die Arbeit für derartige Dissertationen, denn es ist nicht nur das viele Le­sen, sondern auch das Schreiben, bezw. zuerst das Notieren und dann das Ausar­beiten oder sogar das Streichen der ganzen niedergeschriebenen Notizen. Es ist nicht nur das Abschreiben von ganzen Passagen aus andere Büchern, sowie es viele Doktorranden machen, aber die meisten machen es so geschickt, dass es keiner merkt, meist sind sie auch nicht prominent, ausser das sie viel Geld haben, um eine Dissertation schreiben zu lassen. Denn viele Dissertationen werden nie veröffentlich, und werden oft nur von zwei Menschen gelesen, dem Doktorvater und dem zweiten Hilfssheriff für die Zulassung und den Abschluss, damit der Dok­torrand seinen Doktortitel erhält, und der Doktorvater sein Geld.

Also wenn andere die Dissertation gegen einen hohen Geldbetrag schreiben oder erarbeiten, dann ist es auch nicht so schlimm, dass aus anderen Büchern auch ohne Hinweis abgeschrieben wird. Das Geld muss nur stimmen, und die Dissertati­on wird in einer Universität dahindämmern, bis man sie entsorgt, als Clo-Papier oder Toilettenpapier, wenn ihr es so wollt.

Der Herr von Guttenberg braucht nicht so traurig sein, dass es mit dem Doktor nicht geklappt hat, denn er ist zufällig erwischt worden. Wahrscheinlich hat ein Re­porter, dessen Dissertation abgewiesen wurde, aus Rache sich an Guttenberg´s Dissertation vergangen. Ich war es aber nicht, liebe Leser.

Dadurch, dass ich die Hintergründe kenne, wie ein Dissertation entsteht, habe ich nie die Lust gehabt, etwas derartiges zu schreiben. Ich stelle mir jetzt vor, ich habe mir sehr viel Mühe gemacht, die Dissertation zu schreiben, und ich stosse auf je­mand, der selbst einen Doktortitel hat, aber mittels seines Geldes, und der nicht einmal lesen oder schreiben kann. Dieser jemand gibt nur die Anweisung, die Bi­lanzen zu fälschen, damit die Kasse wieder stimmt.

Vielleicht wäre ein Professortitel besser, aber von diesen Titeln gibt es auch schon zu viele, weil auch das Geld oder andere Zuneigungen eine große Rolle bei der Zu­teilung spielen.

So bleibe ich.. der Chaot Ich. Und das ist auch sehr schön, besonders für meine Familie, wenn ich ihnen meine Scheinheiligkeit vorspiele.